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24.07.2017 | Pressemitteilung der CDU Landtagsfraktion

Am vergangenen Mittwoch hatte der Bildungsexperte der CDU-Fraktion, Gordon Hoffmann, Akteneinsicht in die Vorbereitungsunterlagen zum Mathe-Abitur genommen. Dabei war aufgefallen, dass die Prüfer bei der Eisbecher-Aufgabe, wegen der 2600 Schüler die Prüfung wiederholen mussten, gravierende fachliche Einwände erhoben hatten. Ein weiteres Prüfprotokoll fehlte gänzlich und konnte auch nach längerem Suchen nicht nachgereicht werden. Nachdem das Bildungsministerium das Fehlen des Protokolls am Donnerstag einräumte, war es am Montag bei einer erneuten Akteneinsicht durch Hoffmann plötzlich doch in den Unterlagen. Hoffmann nannte daraufhin die Aktenführung des Ministeriums unterirdisch. „Jeder Schüler in Brandenburg muss seine Unterlagen besser beieinander haben, als es das Ministerium hinbekommt. Akten, die das letzte Mal fehlten, waren heute da, Akten, die das letzte Mal da waren, fehlten heute. Bei einem solchen Chaos musste es wohl fast zwangsläufig irgendwann zu den diesjährigen Problemen in den Abi-Prüfungen kommen.“

Quelle: Gordon Hoffmann MdL  

03.07.2017
Ingo Senftleben: Ein überzeugendes Regierungsprogramm, das gut für Deutschland und wichtig für Brandenburg ist

Am Montag haben sich in Berlin die Spitzen von CDU und CSU auf ein gemeinsames Regierungsprogramm geeinigt. Neben den spürbaren Steuerentlastungen stehen die bessere Unterstützung von Familien, die garantierte Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen und die deutliche Stärkung der Sicherheitskräfte im Mittelpunkt des Programms. Der CDU-Landesvorsitzende, Ingo Senftleben, der an den Beratungsrunden der Parteispitzen teilnahm, sprach von einem überzeugenden Programm, das gut für Deutschland und Brandenburg sei. „Es freut mich, dass viele Positionen für die sich die Brandenburger CDU stark gemacht hat, Eingang in unser Regierungsprogramm gefunden haben. Mit den Beschlüssen dieses Programms können wir gut gewappnet die Herausforderungen der kommenden Jahre angehen. Wir arbeiten für ein Deutschland und ein Brandenburg, in dem wir gut und gerne leben.“


03.03.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Landesregierung hat Testphase 2016 ausgewertet / Fahrgastzahlen sind zu gering
Prignitz Es wird keinen Nachtzug zwischen Berlin und Wittenberge geben. Das Land hat nach eine Testphase das Experiment für gescheitert erklärt und den Nachtzug Ende vergangenen Jahres eingestellt. Kommentiert wurde das von niemandem. Auch nicht von den zahlreichen Politikern, die zuvor diese Verbindung forderten. 
Quelle: Gordon Hoffmann MdL  

30.01.2017 | Presseartikel des Prignitzer
PRIGNITZ „Die Unterschriftensammlung für die Volksinitiative ,Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen’ endet am 8. Februar,und damit genau 100 Tage nach dem Start am 1.November 2016“, betont Hans Lange, Vorsitzenderdes Vereins für Erhalt und Stärkung unserer Landkreise, Städte und Gemeinden. Alle, die Unterschriften dafür gesammelt haben, bittet er ihre Listen, auch die angefangenen, umgehend an die Vereinsadresse „Bürgernahes Brandenburg“ Breite Straße28 in 14513 Teltow oder an den Landkreis Prignitz, Pressestelle, Berliner Straße 49 in 19348 Perleberg zusenden, bzw. die Listen an den Stellen abzugeben, die auch bisher für den Versand an denVerein gesorgt haben, wie die Rezeption der Kreisverwaltung. Am 14. Februar sollen die Unterschriften an Landtagspräsidentin Britta Stark übergebenwerden. „Wir wollen, dass es eine beeindruckende Anzahl wird“, so Hans Lange.
 
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19.01.2017 | CDU Brandenburg

Steeven Bretz: Positiver Trend der CDU hält an, Rot-Rot erneut ohne eigene Mehrheit


10.12.2016 | Presseartikel des Prigntzer
Kein einstimmiges Votum gegen eine mögliche Fusion mit Ostprignitz-Ruppin
PRIGNITZ Keine einstimmige Meinung vertritt der Kreistag zur geplanten Kreisgebiets und Verwaltungsstrukturreform. Der vom Landrat und dem Ältestenrat eingebrachte Beschlussvorschlag erhielt am Donnerstagabend sieben Gegenstimmen. Der SPD Abgeordnete Torsten Diehn meint, das wäre bei einer besseren Kommunikation vermeidbar gewesen. Der Ältestenrat hatte sich einstimmig positioniert. „Wir unterstützen den Reformprozess, aber eine Kreisgebietsreform ist nicht notwendig“, sagte der Vorsitzende Rainer Pickert (CDU). Die Landesregierung setze sich über den Willen der Bevölkerung hinweg: „70 Prozent lehnen die geplantenKreisfusionen ab“, verwies Pickert auf eine Umfrage von infratest dimap.
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05.12.2016 | Presseartikel des Prigntzer
Ist die Prignitz zu schwach?
Unternehmer befürworten eine Kreisfusion und erwarten vom Landrat mehr Initiative

Die Unternehmen des Vereins Autobahndreieck Wittstock Dosse e.V. lehnen eine Kreisfusion nicht ab, sondern „unterstützen den Prozess der Kreisneubildung“, sagt Mike Blechschmidt. Aus ihrer Sicht seien Prignitz und Ostprignitz-Ruppin „nicht leistungsfähig“. Er begründet dies mit der geringen Einwohnerzahl und der finanziellen Situation.

Quelle: Gordon Hoffmann MdL  

04.12.2016 | CDU Brandenburg
Ingo Senftleben: Ein Landesvater müsste im Sinne der Brandenburger die Kreisreform jetzt stoppen

27.11.2016
MIt tiefer Bestürzung haben wir die Nachricht vom Tode Peter Hintzes vernommen. Wir trauern um den Bundestagsvizepräsident und langjährigen CDU-Generalsekretär. Mit Peter Hintze verlieren wir eine großartige Persönlichkeit. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Unsere Gedanken und Gebete sind in dieser traurigen Stunde bei Hintzes Frau und seinem Sohn.

24.11.2016 | CDU Brandenburg

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