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23.09.2013 | Sebastian Steineke Bundestagskandidat Wahlkreis 56
Deutlicher Vorsprung vor Dagmar Ziegler
Liebe Wählerinnen und Wähler,

sie haben mich am gestrigen Wahltag mit deutlicher Mehrheit und entgegen aller Prognosen zu ihrem Direktkandidaten für den Wahlkreis 56 gewählt. Für das entgegengebrachte Vertrauen bedanke ich mich sehr. Dies ist Ansporn und Verpflichtung zugleich. In den nächsten 4 Jahren heißt es nun für unsere Region das Beste zu erreichen. Das möchte ich mit Ihnen gemeinsam angehen. In diesem Sinne wünscht Ihnen weiterhin alles Gute.

Ihr Sebastian Steineke

13.09.2013 | Fragen Prignitzer / Antworten Sebastian Steineke
Unionspolitiker Sebastian Steineke will beim Gewinn des Direktmandates den Interessen des ländlichen Raumes mehr Gehör in Berlin verschaffen
Hier finden Sie mein Interview im Prignitzer.

Warum kandidieren Sie persönlich für den Bundestag?


Für unsere Region brauchen die Bürgerinnen und Bürger wieder eine direkte Anbindung nach Berlin, um christdemokratische Projekte voranzubringen. Durch meinen Beruf als Rechtsanwalt bin ich mit den Sorgen und Nöten der Mitmenschen durch den täglichen Dialog vertraut. Als Abgeordneter im Deutschen Bundestag möchte ich daher Verantwortung für die Menschen vor Ort übernehmen und mich insbesondere für Stärkung der Infrastruktur und die Innere Sicherheit in unserer Region einsetzen.

Für welche konkreten Ziele wollen Sie sich einsetzen?


Ich möchte mich in den nächsten 4 Jahren dafür einsetzen, dass wir die Voraussetzungen da-für schaffen, dass Arbeitsplätze in unserer schönen Region erhalten und geschaffen werden können. Ein zentraler Baustein dafür ist die weitere Verbesserung zumindest aber der Erhalt der gesamten Infrastruktur vor Ort (Verkehr, Bildung, Internet, Einkaufmöglichkeiten, Ärzte etc.), um den Menschen z. B. die Fahrt zu Ihren Arbeitsstätten oder die Ansiedlung von Fir-men zu ermöglichen. Daher ist auch der Bau der A 14 von zentraler Bedeutung für den gesamten Wahlkreis. Notwendig ist es daneben, den ÖPNV zu stärken und nicht, wie von Rot-Rot geplant, teilweise einzustellen. Ich möchte mich zudem für die Unterstützung unserer heimischen Landwirtschaft einsetzen.

27.08.2013
CDU Kreisvorstand spricht sich für besseren Hochwasserschutz aus
Zum wiederholten Male innerhalb weniger Jahre litt die Region im Sommer unter einer so genannten Jahrhundertflut. Besonders hart traf es das Prignitzer Dorf Breese, in dem zahlreiche Häuser unter Wasser erneut unter Wasser standen. Ein schützender Deich wurde den Breesern schon 2002 versprochen, gebaut wurde bisher nicht. Die CDU Prignitz befasste sich in ihrer Kreisvorstandssitzung mit diesem Thema.
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09.08.2013 | \"Der Prignitzer\"/Hanno Taufenbach
Breese Nach den jüngsten Berichten zum geplanten Deichbau in Breese in unserer Zeitung sieht der CDU-Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann die Landesregierung in der Pflicht. Die Antwort auf eine entsprechende Anfrage von ihm sei aus Hoffmanns Sicht unbefriedigend.
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06.08.2013 | Märkische Allgemeine Zeitung/Volkmar Krause
Acht Wochen nach der Flut: Opposition in Brandenburg zweifelt am versprochenen neuen Schutzwall in der Prignitz.
Potsdam. Für Brandenburgs Opposition sind die Ankündigungen der rot-roten Landesregierung zum Deichbau unglaubwürdig. Vor allem im Fall Breese (Prignitz) würden die Menschen „weiter hinters Licht geführt“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann.

Die Häuser von 14 Familien in der Gemeinde bei Wittenberge waren beim Juni-Hochwasser überschwemmt worden. Breese liegt in einer Senke zwischen Elbe und Stepenitz und läuft bei Elbhochwasser regelmäßig voll. Ein geplanter Stepenitz-Deich wird seit 15 Jahren immer wieder verschoben.
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31.07.2013
Antwort auf Kleine Anfrage zum Hochwasserschutz
Die Breeser Bürger kämpfen seit vielen Jahren vergeblich um einen adäquaten Hochwasserschutz. Beim letzten Hochwasser wurden viele Breeser Familien noch stärker geschädigt als bisher. Wieder besuchten Landespolitiker das Dorf in der Prignitz und versprachen Abhilfe. Der Prignitzer Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann, welcher selbst in Breese aufgewachsen ist, hat sich diesbezüglich mit einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung gewandt.
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08.05.2013 | JU Prignitz Pressesprecher

09.04.2013
Debatte um die geplatzte EU-Förderung für die A14
Der Bau der Bundesautobahn A14 wird wie Umfragen belegen von der übergroßen Mehrheit der Prignitzer und der ortsansässigen Wirtschaft als besonders wichtig für die Zukunft der Region eingeschätzt. Entsprechend schockiert reagieren die Bürger daher auf die Nachricht, dass aufgrund zeitlicher Verzögerungen EU-Fördermittel nicht genutzt werden können.
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11.03.2013 | OV Gumtow, A. v. Freymann
Artikelbild
Sebastian Steineke
Bundestagskandidat besucht Gemeindeverband
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25.02.2013 | Märkische Allgemeine Zeitung ( von Ulrich Fischer )
Rund 60 Gäste beim 8. Knieperkohlessen von Junger Union und Senioren-Union Prignitz in Düpow
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