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18.01.2012 | Der Prignitzer vom 18.01.2012 von Barbara Haak
Roland Quiatkowski will "gewisser Lethargie" in der Stadt entgegenwirken
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26.09.2011

11.05.2011
Der Kreisvorstand der CDU Prignitz beschäftigte sich in seiner gestrigen Sitzung u.a. mit der geplanten Polizeireform. Nach einer intensiven Diskussion wurde zu diesem Thema ein Beschluss gefasst, in dem die Landesregierung aufgefordert wird, keine Reform auf Kosten der Einsatz- und Handlungsfähigkeit der Polizei und damit schlussendlich auf Kosten der Sicherheit der Bürger in der Prignitz durchzuführen.

Der Kreisvorsitzende, Gordon Hoffmann, erklärte zu dem einstimmig gefassten Beschluss: „Trotz der jüngsten Reaktion von Innenminister Woidke besteht kein Grund für Entwarnung. 
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09.05.2011

Am vergangenen Mittwoch wurde der Vorstand der Frauen Union Prignitz neu gewählt. Die ehemalige Vorsitzende Ute Sperling übergab den Staffelstab an Franziska Leppin. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und viele interessante Themen, die die Frauen in unserer Region bewegen“, so die 23-jährige Studentin.

Weiterhin in den Vorstand gewählt wurden Ute Sperling, Katharina von Kiedrowski und Petra Schulz.

 
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06.04.2011
Auf Einladung des Prignitzer CDU Kreisvorsitzenden, Gordon Hoffmann, trafen sich die Vorsitzenden der CDU-Ortsverbände zu einer Beratung. Ziel sei es gewesen sich untereinander stärker zu vernetzen und den Blick über den Tellerrand zu wagen. "Die CDU Brandenburg hat für 2011 das Jahr der Mitgliederwerbung ausgerufen und auch die CDU Prignitz wird sich daran beteiligen. Dazu müssen wir uns mehr Gedanken machen wie wir die Bürger mit unseren Inhalten erreichen.", erklärt Hoffmann. 
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26.03.2011
CDU-Landtagsfraktion diskutiert mit Prignitzer Bauern
Am Freitag stellte die CDU-Landtagsfraktion in Düpow ihr Positionspapier „Starke Landwirtschaft. Starkes Brandenburg.“ vor. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten und CDU-Kreisvorsitzenden Gordon Hoffmann kamen hierfür neben dem agrar- und umweltpolitischen Sprecher der Landtagsfraktion Dieter Dombrowski auch der Europaabgeordnete Dr. Christian Ehler in die Prignitz und der Sprecher für den Ländlichen Raum, Björn Lakenmacher nach Düpow. 
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24.03.2011
Hoffmann: „Die Sicherheit in der Prignitz ist gefährdet.“
Nach einem Pressebericht der Potsdamer Neusten Nachrichten kann im Zuge der, durch die rot-rote Landesregierung geplanten Polizeireform, auch die Einsparung von Streifenwagen nicht länger ausgeschlossen werden. Dazu erklärt der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU-Prignitz Gordon Hoffmann:

„Was die CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg schon immer befürchtet hat, wird nun auch durch Innenminister Woidke zugegeben: Im Zuge der Polizeireform wird es nicht nur weniger Wachen, sondern auch weniger Streifenwagen geben. Die Sicherheit in der dünn besiedelten Prignitz ist mit diesen Plänen massiv gefährdet. Der Minister muss nun zeigen, dass seine zur Schau gestellte Kommunikationsbereitschaft auch ernst gemeint ist und ihm die Sicherheit der Menschen wichtig ist.
 
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23.03.2011 | MAZ, 23. 03. 2011
BÜRGERMEISTERWAHL: „Nur verwalten bedeutet Stillstand“
KARSTÄDT - Bevor Udo Staeck im Jahre 2003 zum Bürgermeister der Gemeinde Karstädt gewählt wurde, unterrichtete der Diplom-Lehrer für Mathe und Physik am Gymnasium in Wittenberge. Sollte es mit der Wiederwahl nicht klappen, stehen ihm die Prignitzer Schultüren wieder offen.

Doch der 57-Jährige ist optimistisch, im September von der Mehrheit der Wähler für weitere acht Jahre in seinem Amt bestätigt zu werden. In einem Gespräch mit Presservertretern verweist er auf Zahlen und Fakten, die eine erfolgreiche Entwicklung der Kommune unter seiner Führung belegen.
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21.03.2011
CDU Prignitz fordert Landesregierung zu Gesetzesänderungen auf
Am Montagabend traf sich der Vorstand der CDU Prignitz um über den geplanten Neubau einer Hochspannungsleitung von Perleberg nach Wittstock zu diskutieren. Auf Einladung des Kreisvorstandes informierte Dr. Rainer Schneewolf von der Bürgerinitiative „Hochspannung tief legen“ über den aktuellen Sachstand zum Bau der Leitung und die Forderungen der Initiative.

Die Prignitz produziert bereits mehr Strom aus regenerativen Quellen, als sie selbst verbraucht. Um den hier erzeugten Strom zu transportieren, bedarf es nun auch noch zusätzlicher Stromleitungen. Um eine weitere Verbauung der Prignitz durch solche Leitungen zu verhindern, setzt sich die Bürgerinitiative um Dr. Schneewolf für eine generelle Erdverkabelung von 110kV Hochspannungsleitungen ein.
 
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01.08.2010 | JU der Kreisverbände OPR und PR
Antrag der Kreisverbände der JU
Ostprignitz/Ruppin und Prignitz
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