News
14.10.2013
Interview zur Kommunalreform mit CDU-Landrat Hans Lange
Die Enquetekommission des Landtags zur Kommunal- und Verwaltungsreform hat nach zweieinhalb Jahren ihren Abschlussbericht verabschiedet. Darin plädiert sie dafür, die bislang 14 Landkreise auf sieben bis zehn Großkreise zu reduzieren. Die bestehenden Gemeinden bleiben erhalten, allerdings sollen die Kommunalverwaltungen zentralisiert werden und Amtsgemeinden mit mindestens 10 000 Einwohnern entstehen.

Was bedeutet das für die Prignitz? Wie groß könnte unser Kreis werden, wie könnte er aussehen? Ist so eine Reform wirklich notwendig und kann sie halten, was sie verspricht? Fragen, die Redakteur Hanno Taufenbach in einer Serie an Landrat Hans Lange (CDU) und an die drei Prignitzer Landtagsabgeordneten Thomas Domres (Linke), Gordon Hoffmann (CDU) und Holger Rupprecht (SPD) stellt. Heute: Landrat Hans Lange
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02.10.2013
Prignitzer CDU-Chef blickt optimistisch auf die anstehenden Kommunal- und Landtagswahlen 2014
Die Prignitzer Christdemokraten blicken optimistisch in die Zukunft. Angesichts des starken Abschneidens im Wahlkreis 51 zur Bundestagswahl vor gut einer Woche kaum verwunderlich. „Klar ist, dass viele Wähler bei uns ihr Kreuz gemacht haben, weil sie wollen, dass Angela Merkel Kanzlerin bleibt. Klar ist aber auch, dass Frau Merkel für den Kommunalwahlkampf nicht zur Verfügung steht“, sagt der Kreisvorsitzende Gordon Hoffmann, der auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Wochenende mit einem Traumergebnis von 100 Prozent der Stimmen für eine Dritte Amtszeit gewählt worden war.
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28.09.2013
CDU Kreisparteitag wählt Vorstand und nominiert Landtagskandidaten
In Bad Wilsnack trafen sich am Samstag die Prignitzer Christdemokraten zu einer Gesamtmitgliederversammlung. Im Mittelpunkt standen dabei die Neuwahl des CDU-Kreisvorstandes und die Nominierung des Landtagskandidaten für den Wahlkreis I. Um die Kandidatur bewarb sich erneut der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann.
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26.09.2013
Für Sebastian Steineke ändert sich so ziemlich alles
Mit einem guten Ergebnis hatte Sebastian Steineke (40) am Wahlsonntag gerechnet ‒ nicht aber damit, dass er tatsächlich in den Bundestag einziehen würde. Wir sprachen mit dem Neuruppiner Rechtsanwalt am Tag nach der Wahl.
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26.09.2013
Neuer Vorstand gewählt
Die CDU Wittenberge traf sich am Montag zu einer Mitgliederversammlung in deren Mittelpunkt die Neuwahlen des Ortsvorstandes standen. Als neuer Vorsitzender wurde der Wittenberger Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann einstimmig gewählt.

23.09.2013 | Sebastian Steineke Bundestagskandidat Wahlkreis 56
Deutlicher Vorsprung vor Dagmar Ziegler
Liebe Wählerinnen und Wähler,

sie haben mich am gestrigen Wahltag mit deutlicher Mehrheit und entgegen aller Prognosen zu ihrem Direktkandidaten für den Wahlkreis 56 gewählt. Für das entgegengebrachte Vertrauen bedanke ich mich sehr. Dies ist Ansporn und Verpflichtung zugleich. In den nächsten 4 Jahren heißt es nun für unsere Region das Beste zu erreichen. Das möchte ich mit Ihnen gemeinsam angehen. In diesem Sinne wünscht Ihnen weiterhin alles Gute.

Ihr Sebastian Steineke

13.09.2013 | Fragen Prignitzer / Antworten Sebastian Steineke
Unionspolitiker Sebastian Steineke will beim Gewinn des Direktmandates den Interessen des ländlichen Raumes mehr Gehör in Berlin verschaffen
Hier finden Sie mein Interview im Prignitzer.

Warum kandidieren Sie persönlich für den Bundestag?


Für unsere Region brauchen die Bürgerinnen und Bürger wieder eine direkte Anbindung nach Berlin, um christdemokratische Projekte voranzubringen. Durch meinen Beruf als Rechtsanwalt bin ich mit den Sorgen und Nöten der Mitmenschen durch den täglichen Dialog vertraut. Als Abgeordneter im Deutschen Bundestag möchte ich daher Verantwortung für die Menschen vor Ort übernehmen und mich insbesondere für Stärkung der Infrastruktur und die Innere Sicherheit in unserer Region einsetzen.

Für welche konkreten Ziele wollen Sie sich einsetzen?


Ich möchte mich in den nächsten 4 Jahren dafür einsetzen, dass wir die Voraussetzungen da-für schaffen, dass Arbeitsplätze in unserer schönen Region erhalten und geschaffen werden können. Ein zentraler Baustein dafür ist die weitere Verbesserung zumindest aber der Erhalt der gesamten Infrastruktur vor Ort (Verkehr, Bildung, Internet, Einkaufmöglichkeiten, Ärzte etc.), um den Menschen z. B. die Fahrt zu Ihren Arbeitsstätten oder die Ansiedlung von Fir-men zu ermöglichen. Daher ist auch der Bau der A 14 von zentraler Bedeutung für den gesamten Wahlkreis. Notwendig ist es daneben, den ÖPNV zu stärken und nicht, wie von Rot-Rot geplant, teilweise einzustellen. Ich möchte mich zudem für die Unterstützung unserer heimischen Landwirtschaft einsetzen.

27.08.2013
CDU Kreisvorstand spricht sich für besseren Hochwasserschutz aus
Zum wiederholten Male innerhalb weniger Jahre litt die Region im Sommer unter einer so genannten Jahrhundertflut. Besonders hart traf es das Prignitzer Dorf Breese, in dem zahlreiche Häuser unter Wasser erneut unter Wasser standen. Ein schützender Deich wurde den Breesern schon 2002 versprochen, gebaut wurde bisher nicht. Die CDU Prignitz befasste sich in ihrer Kreisvorstandssitzung mit diesem Thema.
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09.08.2013 | \"Der Prignitzer\"/Hanno Taufenbach
Breese Nach den jüngsten Berichten zum geplanten Deichbau in Breese in unserer Zeitung sieht der CDU-Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann die Landesregierung in der Pflicht. Die Antwort auf eine entsprechende Anfrage von ihm sei aus Hoffmanns Sicht unbefriedigend.
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06.08.2013 | Märkische Allgemeine Zeitung/Volkmar Krause
Acht Wochen nach der Flut: Opposition in Brandenburg zweifelt am versprochenen neuen Schutzwall in der Prignitz.
Potsdam. Für Brandenburgs Opposition sind die Ankündigungen der rot-roten Landesregierung zum Deichbau unglaubwürdig. Vor allem im Fall Breese (Prignitz) würden die Menschen „weiter hinters Licht geführt“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann.

Die Häuser von 14 Familien in der Gemeinde bei Wittenberge waren beim Juni-Hochwasser überschwemmt worden. Breese liegt in einer Senke zwischen Elbe und Stepenitz und läuft bei Elbhochwasser regelmäßig voll. Ein geplanter Stepenitz-Deich wird seit 15 Jahren immer wieder verschoben.
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