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News
14.01.2013, 09:58 Uhr
Sebastian Steineke (Neuruppin) als CDU Kandidat für den Bundestagswahlkreis 56 nominiert
96,2 % wählten den 39-jährigen Rechtsanwalt aus Neuruppin
Auf der Wahlkreismitgliederversammlung der CDU-Kreisverbände Havelland,
Prignitz und Ostprignitz-Ruppin in Kyritz, wurde am vergangenen Sonnabend der 39jährige Rechtsanwalt Sebastian Steineke aus Neuruppin zum Kandidaten für den
Wahlkreis 56 (Prignitz, Havelland und Ostprignitz Ruppin) gewählt. Von den
53 anwesenden Mitgliedern stimmten 50 für Steineke und damit 96,2%.

Sebastian Steineke betonte bei seiner Vorstellung besonders seine
wirtschafts- und verkehrspolitischen Zielstellungen für die nächste
Legislaturperiode. Im Mittelpunkt stehen dabei der Bau der A 14 in der Prignitz
und der dreistreifige Ausbau der A 24 bis Wittstock und nicht nur wie bisher
geplant bis Neuruppin. Er forderte die Einstufung dieses Projektes in der
vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes.
Auch die Anbindung des Prignitzexpresses nach Berlin Gesundbrunnen
sei zwingend notwendig und dürfe nicht wieder verschoben werden.
Steinecke kritisierte scharf die Kürzungsbestrebungen der rot-roten Landesregierung, insbesondere die beabsichtigten Streichungen der Bahnstrecke Neustadt-Meyenburg, bei den Schulen in freier Trägerschaft und der
Polizei. Er schwor die Mitglieder auf anstehenden Wahlkampf ein und betonte aufgrund der glänzenden Umfrageergebnisse die realistische Möglichkeit, dass 19 Jahre nach Rosemarie Priebus wieder ein CDU-Abgeordneter die Region in Berlin
vertreten könne.

Sebastian Steineke: "Das tolle Nominierungsergebnis ist Ansporn und Verpflichtung
zugleich. Aufgrund unserer guten Umfrageergebnisse hat man bei den
Mitgliedern gespürt, dass sie an unsere Chance im Wahlkreis glauben. Diesen
Vertrauensvorschuss will ich gerne zurückgeben".

Dr. Jan Redmann (Kreisvorsitzender der CDU OPR): "Wir haben heute mit Sebastian
Steineke einen bodenständigen und kompetenten Kandidaten für den
Deutschen Bundestag gewählt. Einige Mitbewerber, die sich schon sicher
im Bundestag sehen, werden am Wahlabend eine Überraschung erleben."