Archiv
16.06.2016 | Nando Strüfing
Sebastian Steineke informiert über das Modernisierungsprogramm des Bundes
 
Die Bahnhöfe in Groß Pankow und in Perleberg werden mit Bundesmitteln für die Barrierefreiheit fit gemacht. Dies teilt der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke, heute mit. Bundesverkehrsminister Dobrindt hatte gemeinsam mit den Koalitionsfraktionen ein Modernisierungsprogramm für 108 kleine Bahnstationen in Deutschland auferlegt. Groß Pankow und Perleberg werden nun im dazugehörigen Arbeitspaket „Barrierefreiheit an kleinen Stationen“ berücksichtigt.
 
Hierzu sagt Sebastian Steineke: „Ich freue mich, dass die Bahnhöfe in Groß Pankow und Perleberg mit dem Ziel der Barrierefreiheit modernisiert werden. Damit werden auch hier noch mehr Menschen mit Beeinträchtigungen bald problemlos die Bahnstationen nutzen können.
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30.05.2016 | Nando Strüfing
Dobrindt übergibt in Berlin den Förderbescheid an den Landkreis
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat heute in Berlin im Beisein des Bundestagsabgeordneten für die Prignitz, Sebastian Steineke, den Förderbescheid in Höhe von 50.000 Euro für den Breitbandausbau an Edelgard Schimko und Andreas Ditten vom Landkreis Prignitz übergeben. 
 
Hierzu erklärt Sebastian Steineke: „Ich freue mich, dass nach Ostprignitz-Ruppin nun auch der Landkreis Prignitz diese Förderung für Beratungsleistungen vom Bund erhält. Die Prignitz kann damit den nächsten Schritt gehen, um das Ziel einer flächendeckenden Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s zu erreichen. Wichtig ist auch die Beteiligung des Landes. Brandenburg muss die Projekte mit einem Anteil von max. 40 % kofinanzieren (mind. 50 % stellt der Bund, 10 % die Kommune). Bei Gebieten mit geringer Wirtschaftskraft erhöht sich der Anteil des Bundes sogar auf bis zu 70 %. Das Land muss dafür ausreichend Mittel zur Verfügung stellen. Schnelles Internet gehört heute zur Grundversorgung für Bürger und Wirtschaft.“
 
Hintergrund:
 
Die Leistungen aus dem Bundesprogramm dienen dazu, die Voraussetzungen für eine weitere Bundesförderung in Höhe von bis zu 15 Mio. Euro je Projekt zu schaffen. Bis 2018 sollen alle unterversorgten Gebiete mit mind. 50 Mbit/Sekunde versorgt werden.
 
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30.05.2016 | CDU Prignitz
Bürgermeister-Wahl in Gumtow knapp verloren
Die CDU Prignitz dankt allen Wählerinnen und Wählern in Gumtow für das Vertrauen in Mario Ungewiß. Mit 777 Stimmen und damit erzielten 42,3 Prozent aller Stimmen hat unser Kandidat ein respektables Ergebnis erzielt. Leider hat es zum Wahlsieg nicht gereicht. Sehr positiv war auch die verhältnismäßig hohe Wahlbeteiligung (62,1 Prozent). Wir gratulieren Stefan Freimark zu seiner Wiederwahl. Mario Ungewiß wird seine Arbeit in der Gemeindevertretung Gumtow weiterhin in den Dienst der Menschen vor Ort stellen.
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20.05.2016 | Nando Strüfing
Steineke und Hoffmann besuchen Anne-Frank-Grundschule in Groß Warnow
Am Donnerstag nutzte der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke, seinen Wahlkreistag in Karstädt, um gemeinsam mit seinem Landtagskollegen Gordon Hoffmann und Bürgermeister Udo Staeck der Anne-Frank-Grundschule im Ortsteil Groß Warnow einen Besuch abzustatten.
 
Im Gespräch mit den Politikern berichtete Schulleiterin Ute Wonneberger insbesondere über den aktuell akuten Lehrermangel. So muss u.a. der Unterricht für demnächst zusätzlich 15 Flüchtlingskinder vom bestehenden Kollegium mit abgedeckt werden. Gordon Hoffmann, im Landtag bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, sagte zu, sich diesbezüglich an das zuständige Schulamt zu wenden. „Es kann nicht sein, dass für Mehrarbeit kein zusätzliches Personal zur Verfügung gestellt wird,“ moniert Hoffmann. Steineke ergänzt: „Insbesondere der erschwerende Umstand, dass die Kinder alle kein Deutsch sprechen, erfordert zusätzliche Lehrkräfte.“ Das Schulamt hat der Schule für den Sprachunterricht Mehrstunden zugewiesen.
 
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10.05.2016 | Nando Strüfing
Staatsministerin Grütters bewilligt 200.000 Euro aus Bundesmitteln
Die Wunderblutkirche in Bad Wilsnack erhält Fördermittel vom Bund. Wie der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke, mitteilt, hat die Staatsministerin für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt, Prof. Monika Grütters MdB heute Mittel in Höhe von bis zu 200.000 Euro für Erhaltungsmaßnahmen des Baudenkmals bewilligt.
 
Das Geld stammt aus dem Denkmalpflegeprogramm „National wertvolle Kulturdenkmäler 2016“ des Bundes. „Frau Prof. Grütters hat mir heute die freudige Nachricht überbracht. Ich freue mich, dass die Wunderblutkirche in Bad Wilsnack die benötigten Fördermittel vom Bund nun sicher erhält. Die Kirche ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler im Nordwesten Brandenburgs,“ so Steineke.
 
„An dieser Stelle möchte ich explizit Frau Prof. Grütters für ihr Engagement in dieser Angelegenheit danken. Sie zeigte sich von Beginn an gesprächsbereit. Die Bedeutung der Kirche war ihr durchaus bewusst,“, so der Abgeordnete abschließend.
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04.05.2016 | CDU Prignitz
Am 29. Mai ist Bürgermeisterwahl
Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Gumtow!

Am 29. Mai wählen Sie einen neuen Bürgermeister. Es geht bei dieser Entscheidung um die Zukunft Ihrer Gemeinde in den nächsten 8 Jahren.

Mario Ungewiß kennt die Begebenheiten in Gumtow wie kein anderer. Als Vorsitzender der größten Fraktion in der Gemeindevertretung, der "Bürgerfraktion Gumtow", wirkt er aktiv in der Kommunalpolitik Gumtows mit und ist nah an den Menschen. Als langjähriger Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung bringt er zudem die nötige Erfahrung mit.

Mario Ungewiß steht für einen echten Neuanfang, bei dem er Sie, die Bürgerinnen und Bürger Gumtows, mitnehmen will! Er steht insbesondere für:

- Eine bürgernahe und bürgerfreundliche Verwaltung
- Die Weiterentwicklung und den Ausbau des gesellschaftlichen Lebens in Gumtow unter Einbeziehung aller Vereine, Initiativen usw.
- Eine wirtschaftsfreundliche Standortpolitik
- Mehr Sicherheit und Ordnung in der Gemeinde
- Attraktive Lebensverhältnisse für Jung und Alt

u.v.m.

Wir unterstützen Mario Ungewiß! Wir bitten Sie: tun Sie dies auch - mit Ihrer Stimme am 29. Mai für Mario Ungewiß!

Ihre
CDU Prignitz



Erfahren Sie hier mehr über die Ziele unseres Bürgermeisterkandidaten:

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04.05.2016 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 4.5.2016 / Sandra Bels
MAZ-Interview mit unserem Bürgermeisterkandidaten für Gumtow
Gumtow. In der Gemeinde Gumtow wird am 29. Mai ein neuer Bürgermeister
gewählt. Drei Kandidaten stellen sich für den hauptamtlichen Posten zur Wahl. Es sind Amtsinhaber Stefan Freimark (SPD) aus Kunow, der Zarenthiner
Mario Ungewiß (CDU) sowie Uwe Zimmermann als Einzelkandidat. Die MAZ stellt alle drei vor. Heute: Mario Ungewiß.
 
Warum wollen Sie Bürgermeister werden?
Mario Ungewiß: Ich bin hier geboren, die Gemeinde Gumtow ist meine Heimat, mein Zuhause. Als einer von hier möchte ich aktiv mitgestalten können. Ich kenne die vielen Ortsteile und die Menschen, die dort leben. Ich weiß, was die
Leute bewegt, wo es Schwachstellen gibt und Veränderungen dringend
notwendig sind. Ich will nicht auf Verbesserungen warten und die Verantwortung auf andere schieben, sondern ich möchte mich einbringen. Veränderungen brauchen Ideen und Mut und ich habe diese Ideen und den dazugehörigen Mut, zusammen mit den Bürgern etwas zu bewegen. 
 
Welche Projekte stehen für Sie in den kommenden Jahren im Vordergrund?
Ungewiß: Mein Hauptprojekt ist eine Serviceverbesserung im Verwaltungsbereich, speziell bei der Antragstellung für diverse Unterlagen
wie den Personalausweis oder Reisepass. Da der öffentliche Nahverkehr in unserer Region nicht sehr optimal ist und die Menschen aus den umliegenden Dörfern deshalb für nur wenige Kilometer lange Fahrtzeiten in Kauf nehmen müssen, finde ich das Projekt „Mobiler Bürgerservice“ sehr interessant und würde es als Bürgermeister gerne auch für unsere Gemeinde Gumtow übernehmen. Von den vielen Vorteilen dieses Projekts konnte ich mich im Wittstocker Ortsteil Babitz überzeugen. Das „rollende Büro“ dient auch als Anlaufstelle für Fragen zum Friedhofswesen oder als Fundbüro. Besonders
ältere Menschen, die nicht mehr so mobil sind, würden von diesem Service profitieren. Weiterhin steht auf meiner Liste die Weiterführung des Radwegeausbaus, verbunden mit einer Vernetzung von touristischen Angeboten. Ich möchte mich dafür stark machen, dass junge Leute in der Prignitz bleiben und nicht abwandern.
 
Wie stellen Sie sich das vor?
Ungewiß: Dabei könnte beispielsweise die Erstellung eines Baulücken- und Leerstandskatasters behilflich sein, um freie Grundstücke zusammen mit den Eigentümern zu vermarkten und zu verkaufen und für junge Familien attraktiv
zu machen und sie so zum Bleiben zu bewegen. Dazu gehört auch, die bestehende Infrastruktur mit unseren Kindergärten und der Grundschule Demerthin langfristig zu erhalten und auszubauen. Die Feuerwehren müssen ebenfalls mehr Unterstützung von der Verwaltung bekommen. Viele Straßen sind reparaturbedürftig, teilweise müssen sie erneuert werden. Dabei sollte hauptsächlich mit Fördermitteln gebaut werden, um die finanzielle
Belastung der Anwohner so gering wie möglich zu halten. Auch unsere
Jugend darf nicht vergessen werden. Die Investition in Jugendclubs sollte wieder mehr in den Vordergrund rücken. 
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26.04.2016 | Nando Strüfing
48-Stunden-Aktion „jugend.macht.land“ in Pirow und Pritzwalk
Die berlin-brandenburgische Landjugend veranstaltete am vergangenen Wochenende ihre traditionelle 48-Stunden-Aktion „jugend.macht.land“. Jugendliche aus Pirow (Amt Putlitz-Berge) und Pritzwalk forderten in diesem Jahr den Bundestagsabgeordneten für die Prignitz, Sebastian Steineke, heraus. Die Pirower haben an beiden Tagen die Decke und die Fensterwand ihres Jugendclubs aufgefrischt. Der Schülerclub Pritzwalk hat im Naturpark Hainholz aufgeräumt, Zäune und Spielgeräte gestrichen und somit die Umgebung rund um das Schwimmbad für die Eröffnung der Badesaison am 1. Mai auf Vordermann gebracht.

Beide haben es geschafft. Steinekes Einsatz war eine Spende von jeweils 100 Euro. „Den werde ich natürlich schnellstmöglich einlösen,“ so der Abgeordnete. Der Politiker war bereits letzten Donnerstag in Pirow, um sich ein Bild vom Jugendclub zu machen. „Auch in Pritzwalk werde ich noch vorbeischauen,“ versichert Steineke. Die Pritzwalker Kinder wollen von der Spende Spielgeräte anschaffen. In Pirow wurden die Arbeitsmaterialien davon finanziert.
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22.04.2016 | Nando Strüfing
Sebastian Steineke MdB besucht Kita Gänseburg und Deutschkurs für Flüchtlinge
Der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz Sebastian Steineke absolvierte gestern gemeinsam mit Amtsdirektor Hergen Reker, dem Bürgermeister von Putlitz Bernd Dannemann und dem Putlitzer Stadtverordneten Bert Schwarzer mehrere Termine im Amtsbereich Putlitz-Berge. 

Bevor die Delegation an einem Deutsch-Kurs für Flüchtlinge an der Grundschule Berge teilnahm und dort über die Folgen des Wegfalls künftiger Förderungen beriet, wurde die Kita "Gänseburg" besucht. Die Kita profitiert vom Bundesprogramm "Frühe Chancen" (Sprachförderung) und ist zudem eine Konsultationskita zur Ausbildung von Fachkräften. Die Leiterin Ines Müller berichtete den Politikern, dass es hierbei leider kein Zeitkontingent für Praktikanten gäbe.
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19.04.2016 | Nando Strüfing
Gespräch mit der Bahn-Geschäftsführung im Bahnwerk Wittenberge
Kürzlich fand auf Initiative des Bundestagsabgeordneten für die Prignitz, Sebastian Steineke, ein Treffen mit hochrangigen Vertretern der Deutschen Bahn im Bahnwerk Wittenberge statt. Neben Steineke nahmen auch der Wittenberger Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann und Bürgermeister Dr. Oliver Hermann teil. 
 
In dem sehr konstruktiven Gespräch betonten alle Beteiligten, dass gemeinsam an einer zukunftsfähigen Lösung für Wittenberge gearbeitet werden soll. Das wertete Steineke als positives Signal. „Natürlich möchten wir aber auch, dass die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Das ist für die Region von großer Bedeutung. Die Bahn ist in Wittenberge der größte Arbeitgeber,“ so der Abgeordnete. Auftragsrückgänge haben für Spekulationen gesorgt, dass in Wittenberge ein weiterer Stellenabbau geplant sei. Der Geschäftsführer der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, Uwe Fresenborg erläuterte, dass die Bahn im Personenverkehr einige Ausschreibungen verloren habe. Auch der Güterverkehr habe abgenommen, so dass hier weniger Bedarf an Radsatzinstandhaltung bestehe. Alle Beteiligten waren sich jedoch einig, im Dialog zu bleiben und gemeinschaftlich an einer Lösung zu arbeiten. 
 
Hintergrund der Zusammenkunft war ein Schreiben Steinekes an den Vorstandschef der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube, in dem er dringend um den Erhalt des Werkes und der Arbeitsplätze warb. Daraufhin bot der Konzern das Treffen in Wittenberge an. Steineke konnte sich zudem bei einer Besichtigung ein Bild von der Arbeit im Werk machen.
 
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