Archiv
22.03.2016 | Nando Strüfing
Steineke und Hoffmann haben die Elbestadt unterstützt
Der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke, und der Wittenberger Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann, haben mit großer Freude auf die Entscheidung der Jury, die Stadt Wittenberge für die Ausrichtung des Brandenburgtages 2018 zu empfehlen, reagiert. Beide sprechen den Bürgerinnen und Bürgern in Wittenberge und Umland sowie Bürgermeister Dr. Oliver Hermann ihre Glückwünsche aus.  
 
"Wir freuen uns mit den Wittenbergerinnen und Wittenbergern über das Votum der Jury. Die Stadt gehört zu den kulturellen und touristischen Highlights im gesamten Nordwesten Brandenburgs. Nicht nur die schöne Altstadt begeistert den Wittenberge-Besucher, sondern auch die Umgebung mit dem UNESCO Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe und dem Elberadweg,“ so die Abgeordneten. 
 
In der Vergangenheit habe die Stadt Wittenberge bereits bewiesen, „dass sie tolle Großveranstaltungen organisieren kann. Beispiele sind u.a. die alljährlichen Elblandfestspiele oder Sound City 2015,“ so Steineke und Hoffmann. Es wäre zudem das erste Mal, dass ein Brandenburgtag in der Prignitz stattfinde. „Da die Landesregierung dem Votum der Fachjury regelmäßig folgt, können sich die Wittenberger jetzt schon freuen und stolz auf sich sein“, so die CDU-Politiker abschließend. 
 
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17.03.2016 | Nando Strüfing
Sebastian Steineke MdB sprach mit dem Bundesverkehrsministerium
Der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke, hat sich heute nochmal an seine Fachkollegen in der Fraktion sowie an das Bundesverkehrsministerium gewandt, um detaillierte Informationen einzuholen, was die Nichtaufnahme der Elbe in den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 betrifft. Hierzu erklärt Sebastian Steineke:
 
„Grundsätzlich ist es bedauerlich, dass die Elbe im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 keine Berücksichtigung fand. Ich habe mich heute bei meinen Fachkollegen in der Fraktion und im Bundesverkehrsministerium nochmals nach dem Gesamtkonzept Elbe erkundigt. Wie bereits in vielen Gesprächen zuvor wurde mir versichert, dass die Elbe nicht in den Plan gehöre, weil es sich weder um einen Neubau noch um eine Kapazitätserweiterung handelt. Denn dies ist Voraussetzung für eine Aufnahme. Das Gesamtkonzept Elbe und die danach umzusetzenden Maßnahmen stehen daher in keinem Zusammenhang mit dem Bundesverkehrswegeplan und seien nicht dadurch gefährdet, dass sie im Entwurf keine Berücksichtigung fanden. Dies hat auch Staatssekretär Enak Ferlemann in der Vergangenheit betont. Ich werde diesbezüglich mit dem Ministerium im Gespräch bleiben und mich weiterhin für eine zügige Erarbeitung und Umsetzung des Gesamtkonzeptes einsetzen.“
 
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02.03.2016 | Pressebericht des Prignitzer
PERLEBERG „Wir wollen keinen Deal gegen die Prignitzregion und Perleberg als Kreisstadt“, bringt Klaus Possenau die Forderung des CDU-Ortsverbandes auf einen kurzen Nenner. Seit November hat der Perleberger den Vorsitz im Ortsverband zu dem 28 Mitglieder gehören. Das Thema Kreisgebietsreform sei hier derzeit eines der bestimmenden und für „uns ist es höchste Zeit, dafür auch die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und zu mobilisieren“, fügt Possenau an. Geplant sei Ende des Monats eine entsprechende Flyeraktion. Überall werde über die Kreisgebietsreform bzw. -Funktionalreform geredet, doch „konkrete Vorschläge, über die man diskutieren kann, gibt es keine“, ergänzt Sigmar Kelm, stellvertretender CDU Ortsvorsitzender. Es seien alles nur Häppchen, die man gereicht bekomme“, konstatiert Klaus Possenau. Doch wenn man sich jetzt nicht bemerkbar mache, dann fahre der Zug ohne die Prignitz ab bzw. sie komme, um in dem Bild zu bleiben, womöglich unter die Räder. „Unsere Forderung ist, dass Prignitz und Ostprignitz mit Wittstock und Kyritz eine gemeinsam Region bildet, faktisch wieder zusammenwächst, was historisch bestand. Die Kreisstadt des gemeinsamen Landkreises soll Perleberg sein.
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22.12.2015 | Nando Strüfing
Meilenstein für die Prignitz
Ein Meilenstein für die Prignitz und Brandenburg! Das erste Teilstück der A14 in Brandenburg zwischen Karstädt und Groß Warnow wurde gestern in der Prignitz durch den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann MdB und die für die Umsetzung verantwortliche Projektgesellschaft DEGES freigegeben. 

Dazu der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke: "Jetzt gilt es, auch für die letzten Stücke in der Prignitz bis zur Elbe schnell Baurecht zu schaffen. Ich bin sicher, dass wir dann überall die positiven Effekte spüren werden und der Einsatz für die Autobahn sich weiter lohnen wird."
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21.10.2015 | Artikel der Märkischen Allgemeinen
Siegmar Kelm, Kreisgeschäftsführer der CDU Prignitz, gab jetzt die Ergebnisse der Vorstandswahlen bekannt, die die CDU-Mitglieder in ihrer Versammlung am Sonnabend in Perleberg vollzogen haben.

Perleberg. Kreisvorsitzender der CDU Prignitz bleibt Gordon Hoffmann aus Wittenberge, der nahezu alle der 27 Stimmen auf sich vereinen konnte. Stellvertreter sind Michael Grünke aus Pritzwalk und Andreas Giske aus Wittenberge, wobei letzterer neu auf diesem Posten ist. Zum Kreisschatzmeister wählten die Mitglieder Werner Sommer aus Pritzwalk. Beisitzer im CDUKreisvorstand sind Michael Ballenthin, Jürgen von Freymann, Klaus Possenau, Gerald Neu, Christian Steinkopf und Siegfried von Kiedrowski, neu in diesem Amt sind Frank Schlabach, Manuela Bismark, Hubert Mackel und David Leu. 

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20.10.2015
Prignitzer Christdemokraten erneuern Kritik an Kreisgebietsreform - mit Kooperationen Leistungsfähigkeit der Verwaltungen sichern

PERLEBERG. Gordon Hoffmann ist am Samstag auf der CDU-Gesamtmitgliederversammlung in Perleberg als Kreisvorsitzender wiedergewählt worden. Michel Grünke bleibt sein Stellvertreter, Andreas Giske kam in dieser Funktion hinzu. Vier neue Beisitzer setzten die Verjüngung des Vorstandes fort. Ein Thema auf der Gesamtmitgliederversammlung war diegeplante Kreisgebietsreform. Eine große Mehrheit habe das Projekt kritisiert. „Die Mitglieder glauben nicht, dass dieser Schritt aus den von der Landesregierung genannten Gründen der Strukturschwäche und des demografischen Wandels erfolgt“, sagte Hoffmann. 

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17.09.2015 | Nando Strüfing / Pressesprecher CDU OPR
2. Oktober 2015 ab 18.30 Uhr in Döllen
In der Nacht zum 3. Oktober 1990 sprach der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker in Berlin zu den Bürgerinnen und Bürgern: „Die Einheit Deutschlands ist vollendet. Wir sind uns unserer Verantwortung vor Gott und den Menschen bewusst. Wir wollen in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt dienen.“ Seit dem sind nun 25 Jahre vergangen. Wir können stolz sein auf das, was wir in dieser Zeit im wiedervereinigten Deutschland alles erreicht haben – dies ist ein Grund zum Feiern!
 
Die CDU-Kreisverbände Prignitz und Ostprignitz-Ruppin laden daher am 2. Oktober 2015 um 18.30 Uhr in die Kirche Döllen, Dorfstraße, 16866 Gumtow OT Döllen zu einer gemeinsamen Festveranstaltung ein.
Wir freuen uns, dass an diesem Abend der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz MdB, die Festrede halten wird. Arnold Vaatz hat als Bürgerrechtler in der ehemaligen DDR am Einheitsprozess in Sachsen maßgeblich mitgewirkt. Bis heute setzt er sich auf vielen Ebenen für eine angemessene Aufarbeitung des SED-Unrechts ein. Neben Arnold Vaatz wird der brandenburgische CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Ingo Senftleben, zu Gast sein. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!
 
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02.09.2015 | Artikel der Märkischen Allgemeinen
Perleberg – Der CDU-Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann kritisiert die abwartende Haltung der Landesregierung gegenüber der Einrichtung einer dauerhaften Nachtzugverbindung RE 2 von der Prignitz in die Hauptstadt. Er bezieht sich auf Aussagen aus dem brandenburgischen Infrastrukturministerium, wonach nach den drei Testfahrten in der vergangenen Wochen nun erst mal im Alltag getestet werden müsse, inwiefern der Bedarf für die Linie tatsächlich vorhanden ist. Für die Testfahrten sei ordentlich getrommelt worden, hatte Staatssekretärin Katrin Lange auf Nachfrage gesagt. Nun soll sich zeigen, ob das Angebot auch
ohne große Werbung genutzt wird. 
 
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04.05.2015
Gordon Hoffmann besuchte Argentinien, traf Schüler und Kommunalpolitiker zu einem Erfahrungsaustausch Prignitz

Bürgerinitiativen sind in Argentinien unbekannt. Auch freiwillige Feuerwehren kennt man in dem südamerikanischen Land nicht. Und Kommunalpolitiker arbeiten ebenfalls nicht ehrenamtlich, sondern ab einer Stadtgröße von 10 000 Einwohnern bekommen sie monatlich ein ansehnliches Salär. Der Prignitzer CDU-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann ist auch zwei Wochen nach seiner Rückkehr aus Argentinien noch immer beeindruckt von den dortigen Erfahrungen.

Über die Konrad Adenauer Stiftung (KAS) reiste er in das Land, welches acht Mal so groß wie Deutschland ist, aber nur 40 Millionen Einwohner hat, davon leben allein 15 Millionen in der Hauptstadt Buenos Aires.

Ein paar nette Urlaubstage am Rio de la Plata sehen anders aus. Hoffmann winkt müde ab. 14 Stunden dauert der Flug, vier Tage waren voll gepresst mit Konferenzen. Diskussionen und Schulbesuchen. Zeit für Sehenswürdigkeiten und den Naturschönheiten des Landes blieb da nicht, sagt er. „Aber es hat mich interessiert und so eine Reise erweitert immer den eigenen Horizont.“

Im Kern ging es um die Zivilgesellschaft, für deren Aufbau sich die KAS engagiere. Während in Deutschland kaum noch etwas ohne Ehrenamt überleben kann, jeder Sport- oder Kulturverein auf das Engagement der Freiwilligen angewiesen ist, kennt man dieses Modell in Argentinien noch fast gar nicht, sagt Hoffmann.

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18.04.2015
18.04.2015 | Artikel des Prignitzer

Entschieden ist noch nichts, doch die bereits vor einem Jahr diskutierte Variante einer Kreisfusion zwischen Prignitz und dem Havelland mit Teilen von Ostprignitz-Ruppin scheint zumindest im zuständigen Innenministerium weiterhin Freunde zu haben. Anders lassen sich Informationen unserer Zeitung über eine interne Runde zwischen SPD-Landräten und Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) schwerlich interpretieren.

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