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17.02.2014, 12:33 Uhr | Gordon Hoffmann
CDU steht geschlossen hinter Andreas Giske
Gesamtmitgliederversammlung in Perleberg

In Perleberg trafen sich am Samstag die Christdemokraten der Prignitz um Andreas Giske offiziell als Landratskandidaten zu nominieren und die Listen mit den Kandidaten zur Wahl des Kreistages aufzustellen. In seiner Vorstellungsrede ging Kreistagsabgeordneter Andreas Giske auf seine Ziele und Schwerpunkte ein. Er wolle seine Arbeit als Landrat bürgernah, unabhängig und transparent ausfüllen. Die Kreisverwaltung arbeite auch jetzt schon sehr gut, dennoch sei er überzeugt davon, dass es noch etwas besser ginge.

Andreas Giske diskutiert mit den Mitgliedern über seine Ziele und Vorstellungen

In Perleberg trafen sich am Samstag die Christdemokraten der Prignitz um Andreas Giske offiziell als Landratskandidaten zu nominieren und die Listen mit den Kandidaten zur Wahl des Kreistages aufzustellen. In seiner Vorstellungsrede ging Kreistagsabgeordneter Andreas Giske auf seine Ziele und Schwerpunkte ein. Er wolle seine Arbeit als Landrat bürgernah, unabhängig und transparent ausfüllen. Die Kreisverwaltung arbeite auch jetzt schon sehr gut, dennoch sei er überzeugt davon, dass es noch etwas besser ginge. „Die Verwaltung muss noch stärker als Dienstleister für die Bürger etabliert werden. Wenn Prignitzer Bürger ein Anliegen haben, dann müssen sie wissen, dass ihnen in der Verwaltung geholfen wird. Die Verwaltung ist für den Bürger da und nicht umgekehrt.“, machte Giske deutlich. Dazu wolle er als künftiger Landrat ein Personalentwicklungskonzept auf den Weg bringen und damit arbeiten. „Dabei geht es nicht darum Personal abzubauen, sondern ein Konzept zu haben wie wir künftig auch mit weniger Geld eine leistungsfähige Verwaltung sichern.“

Als ein zentrales Thema nannte Giske eine mögliche Kreisgebietsreform. Die würde er nur dann unterstützen wenn deutlich wird, dass sich die Situation für die Prignitz verbessert. Bislang sehe er die Idee von Großkreisen jedoch sehr kritisch: „Es wurde noch nie irgendwo nachgewiesen, dass sich durch die Zusammenlegung von Kreisen Geld sparen ließe. Allein mit der Fusion von Kreisen wird kein Problem gelöst, nur neue geschaffen. Vielmehr muss es darum gehen Aufgaben zu verteilen und vernünftig auszufinanzieren. Ich werde mich einer sinnvollen Veränderung nicht verweigern, aber eine Reform um der Reform willen wird es mit mir nicht geben.“

Für die Entwicklung der Prignitz sieht der Wittenberger Schulleiter die Weiterentwicklung der Infrastruktur mit dem Bau der A14 und die wirtschaftliche Entwicklung als besondere Schwerpunkte. „Wir müssen uns auf der einen Seite darum kümmern, dass die bestehenden Unternehmen jegliche Unterstützung erhalten, aber wir müssen auch noch aktiver werden und neue Investoren anlocken. Das Gewerbegebiet Falkenhagen bietet hervorragende Voraussetzungen, die müssen noch effektiver beworben werden.“, meint Andreas Giske und nimmt auch das Land in die Verantwortung: „Der regionale Wachstumskern in der Westprignitz funktioniert hervorragend, aber auch das Autobahndreieck hat es verdient Wachstumskern zu werden. Wenn die Kriterien bei der Evaluation fair und transparent festgelegt werden, muss auch das Autobahndreieck als Regionaler Wachstumskern ausgewiesen werden.“

Bei den Mitgliedern kam die Rede von Andreas Giske sehr gut an wie der Beifall und das Wahlergebnis zeigten. In der geheimen Wahl wurde Andreas Giske einstimmig als Landratskandidat nominiert. Auch die Listen für die Kreistagswahl wurden von den Mitgliedern beschlossen, so dass die CDU Prignitz mit 33 Kandidaten in das Rennen geht. Darüber freut sich auch CDU-Chef Gordon Hoffmann: „Wir haben heute in großer Geschlossenheit einen hervorragenden Landratskandidaten, eine starke Mannschaft für den Kreistag und ein sehr gutes Wahlprogramm beschlossen. Wir sind gut gerüstet, der Wahlkampf kann kommen.“


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