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27.02.2014, 12:44 Uhr
Gordon Hoffmann: Rot-roter Zentralisierungszwang wird sich negativ auf unsere Schulen auswirken
Schulbehördenreformgesetz mit Gründung einer Landesschulagentur

Die CDU-Fraktion warnt vor den Folgen einer weiteren Zentralisierung im Land und hat bei der heutigen Landtagssitzung gegen das Schulbehördenreformgesetz mit Gründung einer Landesschulagentur gestimmt. Gordon Hoffmann, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, sagt dazu: „Der rot-rote Zentralisierungszwang wird sich negativ auf unsere Schulen auswirken. Die letzte Reform hat gezeigt, dass sämtliche Ziele verfehlt wurden – damals wurden 18 Schulämter auf sechs reduziert...."
Potsdam - Die CDU-Fraktion warnt vor den Folgen einer weiteren Zentralisierung im Land und hat bei der heutigen Landtagssitzung gegen das Schulbehördenreformgesetz mit Gründung einer Landesschulagentur gestimmt.

Gordon Hoffmann, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, sagt dazu: „Der rot-rote Zentralisierungszwang wird sich negativ auf unsere Schulen auswirken. Die letzte Reform hat gezeigt, dass sämtliche Ziele verfehlt wurden – damals wurden 18 Schulämter auf sechs reduziert. Die damaligen negativen Folgen werden sich jetzt wiederholen: Es wird nicht billiger, nicht effizienter und die Qualität kann auch nicht gesteigert werden. Hessen oder Baden-Württemberg, die zuvor zentralisiert haben, haben diesen Schritt schon längst zurück genommen. Trotz besseren Wissens macht Rot-Rot in Brandenburg als Irrläufer weiter.

Möglichst viel zu zentralisieren, ist die falsche Antwort auf die Herausforderungen in unserem Flächenland. Mit der Konzentration auf Potsdam schwächt die Landesregierung unsere Regionen und die Qualität unserer Schulen. Die Leidtragenden sind die Eltern, Schüler und Lehrer in Brandenburg.“