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16.02.2007, 18:30 Uhr
2. Knieperkohlessen der Jungen Union und Senioren Union
Bereits zum zweiten Mal luden die Junge Union Prignitz und die Senioren Union Prignitz am vergangenen Freitag die Mitglieder der CDU, aber natürlich auch alle Bürger zum Knieperkohlessen in den Gasthof Düpow ein. Schon im letzten Jahr hatten sich dort etwa 70 Gäste eingefunden, um das Prignitzer Nationalgericht zu genießen. Die Resonanz war durchweg positiv, so dass in diesem Jahr sogar mehr als 80 Gäste mit dabei waren.
Unter den Gästen befanden sich auch die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Frau Katherina Reiche und der Landesvorsitzende der Jungen Union, Jan Redmann. 

Der JU-Kreisvorsitzende der Prignitz, Gordon Hoffmann, begrüßte die Gäste und machte dabei deutlich, dass es einen Generationenkonflikt in der Prignitzer CDU nicht gibt. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass Jung und Alt bei uns Hand in Hand arbeiten. Diese Zusammenarbeit war im letzten Jahr ausgezeichnet und ich würde mich freuen wenn wir sie auch noch ausbauen könnten. Die CDU Prignitz braucht nicht Jung oder Alt, sie braucht Jung und Alt!", so Hoffmann in seiner kurzen Ansprache. 

Auch der Vorsitzende der Senioren Union, Norbert Schlabach, sprach sich für ein Miteinander Jüngerer und Älterer aus: „Ein Eindruck, wie er vor dem Landesparteitag der CDU von manchen erweckt wurde, es ginge bei uns um die Frage Alt gegen Jung ist falsch. Wir wissen es geht nur miteinander und das das gelingt zeigen wir hier in der Prignitz."

Jan Redmann stimmte dem vorbehaltlos zu und machte deutlich, dass die CDU jetzt Geschlossenheit zeigen muss. Er forderte vor allem die programmatische Arbeit aufzunehmen und dabei den ländlichen Raum, der in der Vergangenheit etwas zu kurz gekommen sei stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Redmann, dem als Wittstocker der Knieperkohl nicht unbekannt ist, hatte sich für sein Grußwort an die Prignitzer auch noch etwas ganz Besonderes einfallen lassen. So rezitierte ein zum Abschluss ein plattdeutsches Gedicht über den Prignitzer Knieperkohl mit dem treffenden Namen „Det Nationalgericht", welches von den Gästen mit großem Beifall quittiert wurde.

Plattdeutsch sprach Katherina Reiche nicht, aber auch sie richtete ein Grußwort an die Gäste. Sie sprach über die Erfolgsbilanz der sieben Jahre in denen die CDU nun schon in der Regierungsverantwortung steht. So nannte sie bspw. die Gemeindegebietsreform, die neue Förderpolitik und das Abitur nach zwölf Jahren. Reiche sprach jedoch auch über die Herausforderungen der Zukunft und ging hier auch auf die Probleme der ländlichen Regionen ein. Für die Prignitz sieht große Chancen in den Bereichen Energiewirtschaft und Tourismus. Besonderes Lob spendete sie für JU-Chef Gordon Hoffmann, der mit seinem Engagement sehr viel für die CDU Prignitz bewege.

Im Anschluss an die Reden wurde dann das Essen aufgetragen und obwohl an nahezu allen Tischen über das „richtige" Rezept für den Knieperkohl diskutiert wurde hat es allen sehr gut geschmeckt. Nach dem Essen sorgten dann Bernd und Gordon Hoffmann mit schwungvoller Livemusik für gute Stimmung und eine volle Tanzfläche.

Bedanken möchten sich Junge Union und Senioren Union ganz herzlich bei der Wittenberger Firma Debe-Transporte, die mit ihrer Unterstützung wesentlich zum Gelingen des 2. Knieperkohlessens beigetragen hat.