CDU - Kreisverband Prignitz
Besuchen Sie uns auf http://www.cdu-prignitz.de

DRUCK STARTEN


Archiv
28.03.2013, 16:32 Uhr | Der Prignitzer, von Hanno Taufenbach
Prignitzer CDU fühlt sich stark
Kreisverband feiert 20 Jahre
Perleberg. 270 Mitglieder, zehn Ortsverbände, vertreten im Landesvorstand und mit Gordon Hoffmann ein Landtagsabgeordneter: "Die Prignitzer CDU ist gut aufgestellt", sagte der Landesvorsitzende Professor Michael Schierack Dienstagabend anlässlich einer Feier zum 20. Geburtstag des Kreisverbandes. Auch auf Bürgermeisterebene sei das zu spüren, sagte er mit Verweis auf Dietrich Gappa, Udo Staeck oder Hans Borchert. Besonders hob Schierack Landrat Hans Lange hervor: "Sein Name ist Programm." Seit Kreisgründung 1993 steht er an der Verwaltungsspitze.
Perleberg. 270 Mitglieder, zehn Ortsverbände, vertreten im Landesvorstand und mit Gordon Hoffmann ein Landtagsabgeordneter: "Die Prignitzer CDU ist gut aufgestellt", sagte der Landesvorsitzende Professor Michael Schierack Dienstagabend anlässlich einer Feier zum 20. Geburtstag des Kreisverbandes. Auch auf Bürgermeisterebene sei das zu spüren, sagte er mit Verweis auf Dietrich Gappa, Udo Staeck oder Hans Borchert. Besonders hob Schierack Landrat Hans Lange hervor: "Sein Name ist Programm." Seit Kreisgründung 1993 steht er an der Verwaltungsspitze.

Sowohl Kreisvorsitzender Gordon Hoffmann als auch der stellvertretende Landrat Torsten Uhe äußerten sich kritisch zur angedachten Kreisgebietsreform. Man müsse aufpassen, welche Ziele damit verfolgt werden. "Geht es nur um mehr Einwohner pro Kreis, um mehr Fläche oder will man Geld sparen?", fragte Uhe. Dass Sparen keinesfalls funktioniert, erlebt in diesen Wochen Mecklenburg nach der Gebietsreform
2012. "Dort sind erhebliche Mehrkosten entstanden", mahnte Uhe.

Auch die Einwohnerdichte würde sich nach einer Fusion mit Ostprignitz-Ruppin minimal verändern und von 38 auf 39 Einwohner je Quadratkilometer steigen. "Die Reform löst keine strukturellen Probleme", so Uhe. Weder würde sich das Dienstleistungsangebot für die Bürger verbessern, noch die ehrenamtliche Arbeit der Abgeordneten erleichtern. Parteiübergreifend erhielt Uhe Zuspruch. "Die Identität würde verloren gehen", warnte Dr. Elmar Habenicht (FDP) und Jürgen Ditten (CDU) meinte an Uhe gewandt: "Sie haben mir aus dem Herzen gesprochen." hata