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13.09.2017 | Der Prignitzer 13.9.2017 / Rene Hill
GLÖWEN Eine ungewisse Zukunft überschattet die Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag der Oberschule Glöwen mit Grundschulteil. Für neue siebente Klasse gibt es zu wenig Schüler. In diesem Jahr gab es durch das Ministerium eine Ausnahmegenehmigung, ohne die es keine neuen 7. Klassen gegeben
hätte. Der Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann (CDU) will das Problem
grundsätzlich angehen. „Für die Bildungsinfrastruktur im ländlichen Raum
müssen neue Konzepte und Ideen her“, so der bildungspolitische Sprecher. „Daher ist es notwendig, über eine mögliche Einzügigkeit zu diskutieren
und diese zu realisieren.“ Der Abgeordnete erhofft sich positive Signale von der demnächst startenden „Demografiekommission II“, die sich mit den weiterführenden Schulen befasst. „Auch wenn diese Kommission nur empfehlenden Charakter hat, sollten wir die Augen vor der Realität nicht verschließen“, sagt er. Deshalb ist es notwendig, dass gewisse
Ausnahmeregelungen gelten sollten, so lange die Kommission arbeitet. „Wir hätten zum Beispiel die Oberschule in Karstädt nicht schließen müssen, wenn wir auf die Ergebnisse der ersten Kommission gewartet hätten. Diese Fehler
dürfen wir nicht wiederholen“, unterstreicht Hoffmann. Deshalb müsse die Politik den Bestand von Schulen, wie der in Glöwen, so lange sichern.
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31.08.2017 | Der Prignitzer 31.8.2017 / Hanno Taufenbach
PERLEBERG Wahlkampfthemen sind an diesem Vormittag nebensächlich. Die Menschen wollen am Stand der CDU in der Perleberger Bäckerstraße vor allem eins: Ihren Unmut über die Kreisreform ausdrücken. Noch keine 24 Stunden sind seit dem Start des Volksbegehrens vergangen, aber manche Bürger zücken so schnell den Stift, als ob die Frist für die Unterschrift bereits
enden würde. Hubert Mackel, Chef der Kreistagsfraktion, kann kaum schnell
genug neue Formulare an die Schreibunterlage anheften. Im Gegensatz zur bisherigen Volksinitiative genügt es nicht, einfach zu unterschreiben. Jeder wahlberechtigte Bürger kann das nur bei seiner jeweils zuständigen
Wahlbehörde machen. Dazu muss er die offiziell benannten Stellen wie die Meldestelle und das Standesamt in Perleberg oder das Bürgerbüro in Wittenberge aufsuchen. Unsere Zeitung wird in Kürze eine vollständige Übersicht für alle Gemeinden des Landkreises veröffentlichen. Alternativ kann das Votum über eine Briefwahl erfolgen.
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13.07.2017 | Der Prignitzer 13.7.2017 / Ronald Ufer
CDU stellt Konzept für künftigen Bahnverkehr vor
WITTENBERGE Schneller nach Berlin, diesem Motto folgt die Entwicklungsstrategie der Brandenburger CDU Landtagsfraktion und ihrer
Berliner Kollegen für den Schienenverkehr in der Mark. Dabei würde auch die Prignitz rascher mit der Hauptstadt und Potsdam verbunden, Ziele in Nachbarkreisen besser erreichbar werden. Das vom Verkehrsexperten der CDU Fraktion, Rainer Genilke, am Dienstagabend in der „Alten Ölmühle“ vorgestellte Konzept bildet eine Alternative zum Landesverkehrskonzept der Regierung und soll bis 2030 umgesetzt werden. Dabei ändert sich beim RE 2
für Wittenberge, Bad Wilsnack und Glöwen wenig, die Fahrgäste würden in der bisherigen Zeit und Taktung Berlin erreichen. Der Zug würde aber im Berliner Zentrum enden. Ein Vorteil wäre es für Wittenberger, wenn der IC
Berlin-Hamburg bis Berlin mit dem VBB-Ticket ohne Zuschlag nutzbar wäre. Dies sei möglich, betonte Genilke und verwies auf die Regelung für die Verbindung Cottbus-Potsdam. Er will sich für die Einführung Nachtzug am Wochenende von Berlin nach Wittenberge einsetzen. Eine Beschleunigung soll der Prignitz-Express erfahren, um schneller und direkter die Hauptstadt zu erreichen. Dazu muss die Hennigsdorfer Kurve gebaut werden, um den bisherigen zeitraubenden Umweg über diese Stadt zu vermeiden. Von Perleberg könnte sich die Fahrzeit nach Berlin um 13 Minuten verkürzen. Das Konzept sieht auch rasche Verbindungen von den Berliner Stationen der Regionalzüge zum BER/Flugplatz Schönefeld vor. Zudem soll von Nauen eine Schnellverbindung nach Potsdam entstehen. Genilke plädierte für die Nutzung moderner Zugtechnik, um Züge ohne Aufwand einfach teilen und zusammenfügen zu können. Diese Technik würde sich gut eignen für die Strecke Neustadt/-Dosse-Kyritz-Pritzwalk-Meyenburg. Bei Umsetzung des Konzeptes wäre Berlin von Wittenberge/Perleberg wie von fast allen Mittelzentren der Peripherie in 90 Minuten erreichbar, so der Landtagsabgeordnete. Eine Ausnahme würde Pritzwalk bleiben. Nicht Teil des Konzeptes aber wünschenswert seien die Aufwertung und Umnutzung der Bahnhöfe sowie deren Ausstattung mit mehr Fahrradabstellplätzen und Fahrradboxen. Sinnvoll währe die Ausstattung der Züge mit Internetanschlüssen oder WLan, das wolle sich die Bahn derzeit aber bezahlen lassen. Um das Konzept umzusetzen, müsste das Land die gesamten jährlich 480 Millionen Euro des Bundes für den Schienenverkehr einsetzen, derzeit werden rund 20 Prozent für andere Aufgaben wie den Schülerverkehr eingesetzt. Zudem müsste die Ausschreibung der Verkehrsleistung für die Zeit ab 2022 verschoben werden, um für das Konzept geeignete Bahntechnik ordern zu können. Ronald Ufer
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10.07.2017 | Der Prignitzer 10.7.2017 / Hanno Taufenbach
PRIGNITZ Ein Gegenkonzept zum Entwurf der Mobilitätsstrategie der brandenburgischen Landesregierung haben die CDU-Fraktionen aus Brandenburg und Berlin erarbeitet. Dieses sei konkret auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten. Vertreter wollen das Konzept auf einem Bürgerforum
vorstellen und erhoffen sich Anregungen. Die Veranstaltung findet am 11. Juli um 18 Uhr im Hotel „Alte Ölmühle“ in Wittenberge statt. hata
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10.06.2017 | Der Prignitzer 10.6.2017 / Hanno Taufenbach
PRIGNITZ Funklöcher in der Prignitz sind auch aus Sicht der Wirtschaft ein Problem, reagiert Edelgard Schimko auf unseren gestrigen Beitrag „Hier sind Löcher im Funknetz“. Vor allem die Managementebene sei gezwungen,
unterwegs im Auto zu arbeiten, Telefonatezuführen.„Das ist heutzutage Standard, aber in der Prignitz gibt es immer wieder Empfangsprobleme“,
sagt die für Wirtschaft zuständige Geschäftsbereichsleiterin. Das wisse sie aus Gesprächen mit Unternehmern und aus eigener Erfahrung „Mobilfunkabdeckung zählt zur Daseinsvorsorge genau wie Straße und Schiene. Wir fordern und erwarten eine lückenlose Abdeckung“, sagt Edelgard Schimko. Die Landes-CDU ruft Bürger auf, im Internet Funklöcher zu melden. hata
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09.06.2017 | Der Prignitzer 9.6.2017 / Hanno Taufenbach
CDU wünscht sich für ihre Aktion mehr Meldungen aus der Prignitz / Landesregierung verweist an die zuständige Bundesnetzagentur
PRIGNITZ In der Prignitz scheint es nahezu einen wunderbaren
Mobilfunkempfang zu geben. Das zumindest ist der Eindruck beim Blick auf
die Funklochübersicht. Die CDU-Landtagsfraktion hatte Anfang Mai eine Aktion gestartet und die Bürger aufgerufen, auf einer Internetseite vorhandene Mobilfunklöcher einzutragen. Die Landesregierung sieht die Verantwortung bei der Bundesnetzagentur. 18 815 Funklöcher sind erfasst.
Cottbus, Finsterwalde, ja selbst Potsdam sind teilweise tief rot markiert. Je
mehr Menschen ein Funkloch an einer Stelle melden, desto stärker färbt sich der Bereich. In der Prignitz gibt es nur wenige so stark gefärbte Punkte. Sie liegen unter anderem bei Weisen, Ferbitz, Boberow, Gulow und Bad
Wilsnack. Andere Punkte sind schwächer markiert, wie Uenze, Kleinow, Pröttlin oder Baek. „Aber das kann nicht die reale Situation sein“, meint Gordon Hoffmann. Der CDU-Landtagsabgeordnete für die Prignitz kenne seine Heimat, wisse aus Gesprächen mit Bürgern, dass der Ärger über Funklöcher teils groß sei. „Ich weiß es ja auch aus eigener Erfahrung“, sagt Hoffmann. Wenn er mit dem Auto nach Potsdam fahre, telefoniere er meist erst nach der Kreisgrenze in der Hoffnung auf einen stabileren Empfang.
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30.05.2017 | MAZ - Prignitz 30.5.2017 / Andreas König
Hinter dem parteilosen Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Pritzwalk stehen CDU, FDP und Kreisbauernverband
Pritzwalk. Die konservativen und bürgerlichen Fraktionen in der Pritzwalker Stadtverordnetenversammlung unterstützen die Kandidatur des parteilosen Bewerbers Ronald Thiel. Das bekräftigten Vertreter der CDU- und FDP-Fraktion sowie des Kreisbauernverbandes nach einem Treffen mit dem Bewerber. Ronald Thiel ist stellvertretender Pritzwalker Bürgermeister und Leiter des Geschäftsbereichs Stadtentwicklung, Bauwesen, Wirtschaft,
Ordnung und Verkehr in der Stadtverwaltung Pritzwalk. Er tritt als einer von vier Kandidaten zur Wahl des Pritzwalker Bürgermeisters am 24. September an. Unter dem Motto „Ich gestalte Erfolge“ hat Ronald Thiel einen Flyer veröffentlicht, der neben biografischen Daten vor allem Termine im öffentlichen Leben der Stadt Pritzwalk und ihrer Ortsteile auflistet. Zu seinen Zielen äußert sich der Kandidat folgendermaßen: „Mit Herz und Sachverstand möchte ich mich für Sie und die Stadt Pritzwalk mit den Orts- und Gemeindeteilen als Stadtoberhaupt mit voller Kraft einsetzen“, heißt es in dem Flyer.
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06.04.2017 | Der Prignitzer 6.4.2017 / Hanno Taufenbach
Hubert Mackel ist der neue Mann an der Spitze der CDU-Kreistagsfraktion / Im Interview spricht er über Finanzen, Kreisreform und junge Politikergeneration
PRIGNITZ Im Herbst beginnen die Verhandlungen über den neuen Kreishaushalt und über eine Senkung der Kreisumlage. Die geplante Kreisgebietsreform fordert die Abgeordneten, und am Horizont schimmern die Kommunalwahlen im Frühjahr 2019. In dieser bewegten Zeit übernimmt
Hubert Mackel die Führung der CDU-Kreistagsfraktion. Er tritt die Nachfolge
vom zurückgetretenen Andreas Giske an. Redakteur Hanno Taufenbach
sprach mit ihm über seine Ziele.
 
Herr Mackel, wir kennen Sie als eher stilles Mitglied aus den Kreistagssitzungen, sahen Sie bisher nicht am Rednerpult. Aber jetzt
stehen Sie an der Spitze der größten Fraktion.
 
Hubert Mackel: Täuschen Sie sich nicht, ich kann Tacheles reden. Aber es stimmt, ich dränge mich nicht in die Öffentlichkeit, bin eher ein Mann der zweiten Reihe. Damit ist es jetzt vorbei. Ich bedaure und respektiere
gleichermaßen die Entscheidung meines Vorgängers, sich aus persönlichen Gründen zurückzuziehen. Zur entscheidenden Fraktionssitzung bin ich mit guten Vorschlägen für geeignete Nachfolger gefahren. Die Fraktion aber wollte mich, ich habe die Wahl angenommen.
 
Wie schätzen Sie die Situation der Fraktion ein?
 
Wir sind personell und fachlich gut aufgestellt. Ich selbst bringe als langjähriger Bauamtsleiter von Wittenberge Erfahrung aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft mit. Das war mit ein Grund dafür, mich vom Vorsitz
überzeugen zu lassen.

Andreas Giske war Mitglied in mehreren Ausschüssen. Wer werden seine
Nachfolger?
 
Das wird die Fraktion auf einer Sondersitzung am 8. Mai entscheiden. Es geht um drei Neubesetzungen, mit allen Kandidaten werde ich persönlich
sprechen.
 
Wo setzen Sie Schwerpunkte in der politischen Arbeit?
 
Bürokratieabbau, Kreisgebietsreform, Haushaltskonsolidierung.

Sie persönlich und Ihre Partei lehnen die Kreisgebietsreform ab. Haben Sie tatsächlich Hoffnung, das Vorhaben stoppen zu können?
 
In Sachen Ablehnung haben wir sehr klar Position bezogen. Ich bin überzeugt, dass die Reform nicht so kommen wird, wie sie angedacht war.
Die 130 000 Unterschriften der Volksinitiative dagegen haben etwas bewirkt und mit Hans Lange an der Spitze wurde die Aktion professionell aufgebaut.
 
Wo sehen Sie Spielräume?
 
Bei der angedachten Einwohnerzahl von 175 000 pro Kreis und der Mindestgröße von 5000 Quadratkilometern. Persönlich hätte ich im Falle einer Reform die Anbindung finanzschwacher Regionen an die starken, berlinnahen Kreise bevorzugt. Aber dieses Model hat die Regierung
verworfen, deshalb muss es einen finanziellen Ausgleich für die ärmeren
Kreise geben.

Der Kreishaushalt hat sich stabilisiert, im Herbst beginnen die Beratungen für 
den Etat 2018/19. Sehen Sie Spielräume für eine Senkung der Kreisumlage?
 
Ich werde keine Zahl nennen. Warten wir ab, welchen Entwurf die Verwaltung vorlegen wird. Diesen werden wir in der Fraktion und mit unseren Fachleuten beraten, erst dann zu einer möglichen Senkung der Kreisumlage Stellung nehmen. Unstrittig ist, dass die Umlage von 48 Prozent die Kommunen stark
belastet.
 
Im Frühjahr 2019 wird ein neuer Kreistag gewählt. Bei der letzten Wahl lag das Durchschnittsalter bei 57 Jahren. Rechnen Sie mit einer Verjüngung?
 
Ja, es wird einen Generationswechsel geben.
 
Ist Ihre Partei darauf vorbereitet?

Das sind wir. Wir haben uns gut aufgestellt, haben junge Politiker mit viel Talent in unseren Reihen.
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29.03.2017 | Der Prignitzer 29.3.2017 / Hanno Taufenbach
Schulleiter verlässt Kreistag aus persönlichen Gründen / Mackel wird Nachfolger
PRIGNITZ Andreas Giske verlässt den Kreistag. Der CDU Fraktionschef
legt sein Mandat aus persönlichen Gründen zum 31. März nieder. Darüber informierte gestern die Fraktion in einer Pressemitteilung. „Ich habe in den letzten Jahren eine sehr intensive Zeit in der Kommunalpolitik erlebt. Von meinen Mitstreitern der CDU-Fraktion habe ich stets größte Unterstützung
bekommen und bin dafür sehr dankbar“, sagte Andreas Giske. Die Entscheidung sei ihm nicht leicht gefallen. „Meine Arbeit als Schulleiter am
Gymnasium Wittenberge füllt mich komplett aus und ich möchte diese Aufgabe auch weiterhin mit voller Kraft und Leidenschaft angehen“, so Giske. Er bleibe der Partei erhalten und freue sich auf mehr Zeit mit seiner Familie.
Andreas Giske war seit 2009 Mitglied im Kreistag, hatte 2014 für das Amt des
Prignitzer Landrates kandidiert, aber gegen Torsten Uhe (parteilos) verloren.
Die CDU-Kreistagsfraktion wählte in ihrer Sitzung am Montagabend Hubert Mackel einstimmig zum neuen Vorsitzenden. Der Wittenberger gehört dem Kreistag seit der Kommunalwahl 2014 an und arbeitet in mehreren
Ausschüssen mit. Er dankte Andreas Giske für seine Arbeit als Fraktionsvorsitzender und versprach Kontinuität: „Wir haben in den letzten
Jahren als stärkste Kraft im Kreistag konstruktiv mitgearbeitet und werden dies als verlässlicher Partner auch weiterhin tun“, sagte Mackel. Er und seine Fraktion wollen die Interessen der Bürger in den Mittelpunkt ihrer Arbeit
stellen, versprach Hubert Mackel vor allem mit Blick auf die geplante Kreisgebietsreform. Für den ausscheidenden Andreas Giske wird Cornelia
Granzow aus dem Wittenberger Ortsteil Lindenberg in den Kreistag nachrücken. Über etwaige Umbesetzungen der Ausschüsse entscheidet die CDU-Kreistagsfraktion auf ihrer nächsten Sitzung. hata
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29.03.2017 | MAZ - Prignitz-Kurier 29.3.2017 / Bernd Atzenroth
Perleberg. Die CDU-Kreistagsfraktion wählte in ihrer Sitzung am Montag Hubert Mackel einstimmig zum neuen Vorsitzenden. Das teilte die Fraktion am Dienstag mit. Der Wittenberger gehört dem Kreistag seit der Kommunalwahl 2014 an und arbeitet seitdem im Bau- und Wirtschaftsausschuss, im Werksausschuss Kreisstraßenmeisterei und als Regionalrat in der Regionalen Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel. Die Wahl wurde notwendig, da der bisherige Vorsitzende Andreas Giske sein Kreistagsmandat aus persönlichen Gründen zum 31. März 2017 niederlegt. Für Giske wird Cornelia Granzow aus dem Wittenberger Ortsteil Lindenberg in den Kreistag nachrücken. atz
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