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30.03.2015 | Der Prignitzer 30.3.2015 / Hanno Taufenbach
Prignitz
Bisher wirbt der Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann mit dem Slogan: „Die starke Stimme der Prignitz“. Schon bald könnte die in der Brandenburger CDU deutlich mehr Gewicht haben: Hoffmann kandidiert für einen der vier Stellvertreterposten des künftigen Landesvorsitzenden Ingo Senftleben. Der CDU-Kreisvorstand beschloss das einstimmig, bestätigte der Prignitzer gestern unserer Zeitung. In einer ersten Reaktion sagte Hoffmann: „Im engeren Parteivorstand werde ich mich dafür einsetzen, dass die CDU mit ihren Ideen und Perspektiven zur Bildung besser wahrgenommen wird.“ Bildung sei eine der wenigen originären Landesaufgaben. „Wir sehen ja, dass uns die rot-rote Politik an das Ende aller Leistungsvergleiche geführt hat.“ Er würde sich freuen, wenn ihm die Delegierten ihr Vertrauen schenken. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem künftigen Parteivorsitzenden.“ Für den CDU-Kreisvorsitzenden ist es die 2. Legislatur im Landtag. Hoffmann ist bildungspolitischer Sprecher seiner Fraktion, Kreistagsmitglied und Wittenberger Stadtverordneter.
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20.03.2015 | MAZ 20.3.2015
Debatte im Landtag: Minister Baaske weist Vorwürfe zurück
Potsdam – Der neue Rahmenlehrplan für die Klassen 1 bis 10 in Berlin und Brandenburg stößt bei der oppositionellen CDU im Landtag auf Widerstand. Insbesondere die geplante fächerübergreifende Vermittlung von Geschichte
in einem neuen Fach Gesellschaftswissenschaften mit Geografie und
politischer Bildung in den Klassen 5 und 6 werde zu einer Verflachung des historischen Wissens führen, warnte der bildungspolitische Sprecher der CDU, Gordon Hoffmann, in einer Aktuellen Stunde. „Sie wollen lieber Fächer abschaffen, als Fachlehrer einstellen“, warf Hoffmann Bildungsminister Günter Baaske (SPD) vor.
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20.03.2015 | Ruppiner Anzeiger 20.3.2015
SPD verteidigt Mix von Geschichte, Geografie und Politik an Schulen
Potsdam (dpa) Der neue Rahmenlehrplan für die Klassen 1 bis 10 in Brandenburg und Berlin stößt bei der CDU im Potsdamer Landtag auf großen
Widerstand. Insbesondere die fächerübergreifende Vermittlung von Geschichte in einem neuen Fach Gesellschaftswissenschaften mit Geografie
und politischer Bildung in den Klassen 5 und 6 werde zu einer Verflachung des historischen Wissens führen, warnte der bildungspolitische Sprecher
der CDU, Gordon Hoffmann, am Donnerstag. „Sie wollen lieber Fächer abschaffen als Fachlehrer einstellen“, warf Hoffmann Bildungsminister Günter Baaske (SPD) vor. Der Minister erklärte hingegen, in dem neuen Fach
könnten sich die Schüler intensiver mit gesellschaftlichen Themen
auseinandersetzen. Die Position vertritt auch die SPD-Abgeordnete Simona Koß, die selbst Schulleiterin ist. „Fächerübergreifendes Lernen ist die hohe Kunst der Pädagogik“, sagte Koß. Unterstützt wird dies auch von den Linken und den Grünen. Fächerübergreifender Unterricht nach Themen wie
Migration oder Handel auch in der Sekundarstufe 1 werde in vielen anderen Bundesländern schon lange erfolgreich erteilt, sagte die Linken-Abgeordnete
Katrin Dannenberg. Der Rahmenlehrplan soll zum Schuljahr 2016/2017 in Kraft treten.
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06.03.2015 | MAZ / Marion Kaufmann 6.3.2015
Im Vergleich zum Vorjahr fielen in Brandenburg etwas weniger Stunden aus, aber es gibt Problemfälle
Potsdam – Der Name ist derzeit nicht Programm. An der verlässlichen
Halbtagsgrundschule „Am Pekenberg“ in Zülichendorf (Teltow-Fläming) ist auf eines momentan kein Verlass: dass der Unterricht stattfindet. Komplette Tage müssen Schüler der 5. und 6. Klassen derzeit zu Hause bleiben, weil
jeder dritte Lehrer in der Schule krank ist, darunter die Rektorin. Insgesamt 34 Unterrichtsstunden wurden seit Beginn des Schuljahres in Zülichendorf ersatzlos gestrichen, 147 Vertretungsstunden erteilt. Einige der Schüler gehörten zu den landesweit rund 1450 Kindern, die auf dem Halbjahreszeugnis keine Noten hatten. An der Grundschule betraf es das
Fach Religion. Zülichendorf ist ein Extrem-, aber kein Einzelfall, wie die aktuelle Statistik des Landes zum Unterrichtsausfall zeigt: Im ersten
Schulhalbjahr 2014/15 sind in Brandenburg 1,7 Prozent des Unterrichts
ersatzlos ausgefallen. Das geht aus einem Bericht des Bildungsministeriums
hervor, der gestern im Bildungsausschuss des Landtags vorgestellt wurde. Das Ministerium feiert das schon als kleinen Erfolg – denn im Vorjahreszeitraum seien 0,1 Prozent Stunden mehr ausgefallen. „Bemerkenswert ist die Tatsache, dass es den Schulen trotz des gestiegenen
Krankenstandes und des damit verbundenen erhöhten Vertretungsbedarfs
gelungen ist, den ersatzlosen Ausfall leicht zu senken“, heißt es in dem Bericht. Das Vertretungsbudget habe sich „als ein hervorragendes Instrument
zur Vermeidung von Unterrichtsausfall erwiesen“, meint die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Simona Koß.
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25.02.2015 | Der Prignitzer 25.2.2015
POTSDAM Die oppositionelle Brandenburger CDU hat die Rückkehr zu einem höheren Einschulungsalter gefordert. Die Fraktion bereite einen Gesetzentwurf vor, um zum alten Stichtag 30. Juni zurückzukehren, kündigte der bildungspolitische Sprecher Gordon Hoffmann an. Derzeit gilt in Brandenburg der 30. September. Dadurch würden Kinder bereits mit fünf Jahren zur Schule geschickt, erklärte Hoffmann. Dies könne dort jedoch zu Problemen führen.
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18.02.2015 | MAZ - Prignitz-Kurier 18.2.2015 / Michael Beeskow
Ausgleichsbudget soll Kommunen zusätzliche Projekte ermöglichen. Noch viele offene Fragen bis zu einem Beschluss.
Perleberg – Der Landkreis will tief in die Tasche greifen und eine Million
Euro an die Kommunen im Kreis ausreichen. Städte, Ämter und Gemeinden
sollen damit Maßnahmen und Projekte finanzieren, die sie sich ansonsten nicht leisten könnten. „Die Richtlinie zum Kreisausgleichsbudget“ stellte Kreiskämmerer Sven Dahnke erstmals am Dienstagabend im kreislichen Finanzausschuss vor. Vieles bedarf jedoch noch der Klärung. Das zeigte die
Diskussion zum Entwurf. Wie der Kämmerer darstellte, wird das neue Budget aus dem Etatplus des Landkreises abgezweigt. „Es umfasst einen bestimmten Teil des Überschusses.“ Für 2015 entspricht dieser Posten eine Million Euro. Kommunen, die in den Genuss der Zuwendung kommen möchten, müssen ihre „fehlende Leistungsfähigkeit“ nachweisen. In der Diskussion blieb offen, ob ein Haushaltssicherungskonzept das Kriterium sein soll oder sein könnte. Das geförderte Projekt soll an die Erfüllung
einer Umlandfunktion gebunden sein. Die Förderung soll 80 Prozent betragen, ein Eigenanteil von 20 Prozent ist von der Kommune selbst
aufzubringen. Die Förderung wird auf Antragstellung gewährt. Grundsätzlich begrüßten die Abgeordneten das neue Budget, allerdings mangelte es nicht an kritischen Anmerkungen. Ausschussvorsitzender Christian Kantor (SPD) äußerte: „Positiv ist, dass der Kreis überhaupt Geld zurückgeben will. Der
außerordentliche Haushalt ist jedoch nach wie vor defizitär. Es wäre nicht gut, wenn jetzt über eine Senkung der Kreisumlage diskutiert würde.“ Die mehrfach geäußerte Ansicht, nach der Erhöhung der Kreisumlage zahle der
Kreis nun etwas zurück, wollte Sven Dahnke nicht gelten lassen. „Der Kreis zahlt nichts zurück“, betonte er gleich mehrfach.
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13.02.2015 | Der Prignitzer 13.2.2015
Junge Union lädt wieder nach Düpow ein
DÜPOW 2015 jährt sich das Knieperkohlessen der Jungen Union bereits zum zehnten Mal und es ist zu einer guten Tradition geworden, in dieser geselligen Runde das politische Jahr einzuläuten. Gäste in diesem Jahr sind Ingo Senftleben, Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, und Gordon
Hoffmann, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion sowie
Kreisvorsitzender der CDU Prignitz.
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30.01.2015 | MAZ - Prignitz-Kurier 30.1.2015 / Bernd Atzenroth/Andreas Vogel
Prignitzer CDU-Chef gegen Veränderung der Kreiszuschnitte. OPR-Landrat Reinhardt zurückhaltend.
Wittenberge / Heiligengrabe – „Ins Reich der Fabeln und Legenden“
verwies der Wittenberger CDULandtagsabgeordnete Gordon
Hoffmann auf MAZ-Nachfrage die Behauptung, dass die Landkreise unter den derzeitigen Gegebenheiten nicht leistungsfähig seien. Der Prignitzer CDU-Kreisvorsitzende bekräftigte als Reaktion auf die jüngsten Äußerungen
aus SPD-Kreisen die ablehnende Haltung seiner Partei gegenüber jeglicher Kreisgebietsreform. Zwar sei man mit den Prignitzer Sozialdemokraten inhaltlich nicht weit auseinander, doch im Unterschied zu diesen „finden wir auf Landesebene Gehör“. Hoffmann: „Die Sozialdemokraten müssen in den eigenen Reihen für Mehrheiten werben.“ „Diese Reform ist herbeigeredet.
Selbst in Potsdam gibt man mittlerweile zu, dass keine Kosten gespart werden – siehe auch Mecklenburg“, fuhr Hoffmann fort, „von daher macht es überhaupt keinen Sinn, über irgendwelche Kreiszuschnitte zu diskutieren,
bevor wir nicht den Grund für die Reform erfragt haben.“ Gordon Hoffmann äußerte sich auch zu den jüngsten Vorstößen des Neuruppiner Bürgermeisters Jens-Peter Golde (Pro Ruppin), die von SPD-Kreisen flankiert worden waren. Danach könnte man sich dort ein Zusammengehen
des Altkreises Neuruppin mit dem Kreis Oberhavel vorstellen. „Im Prinzip ist das ein kreisinternes Problem in OPR“, meinte Hoffmann, „die Akteure dort vor Ort müssen die Tragweite ihres Handelns überdenken.“ Ein
„persönlicher Kleinkrieg“ zwischen Neuruppins Bürgermeister und dem OPR-Landrat Ralf Reinhardt dürfe nicht auf dem Rücken der betroffenen Bürger ausgetragen werden.
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22.11.2014 | Der Prignitzer 22.11.2014
Stellvertretender Landtagspräsident Dombrowski (CDU) und Abgeordneter Gordon Hoffmann übergeben Spende an SOS Hundehilfe
GROSS LÜBEN Den gestrigen Besuch bekommen die bellenden Vierbeiner der SOS Hundehilfe Prignitz dort wohl nicht häufig zu Gesicht. Man könnte meinen, dementsprechend freudig und lauter hätten die Vierbeiner den stellvertretenden Landtagspräsidenten Dieter Dombrowski und seinen CDU-Kollegen Gordon Hoffmann begrüßt. Oder es war deren Spende über 500 Euro, die die Tiere in helle Aufregung versetzte. „Ohne all das ehrenamtliche
Engagement und Spenden wäre ein Verein, der sich wie dieser für das Wohl
der Tiere einsetzt, überhaupt nicht möglich“, richtete Dombrowski die Wort an die Vorsitzende der SOS Hundehilfe Prignitz, Cornelia Grothe. Das Geld nutzt der Verein für noch offene Tierarztrechnungen. „Alle Hunde, die wir aufnehmen, werden entwurmt, geimpft, gechipt und kastriert – da entstehen
enorme Kosten“, erklärt die 46- Jährige. Vor drei Jahren gründete sich der Verein, bereits seit 1996 betreibt Bärbel Grothe auf dem eigenen drei Hektar
großen Grundstück die Tierauffangstation. „Derzeit haben wir zwischen 50 und 70 Hunde hier, im Jahr vermitteln wir um die hundert Tiere“, so Tochter Cornelia. Sie steckt ihr Herzblut in die Pflege und Vermittlung der Tiere. „Abends nutze ich jetzt immer das Internet und stelle unsere Hunde vor. Auf
Facebook schreiben auch ab und zu Besitzer, wie es den vermittelten Hunden in ihrem neuen Zuhause geht“, freut sie sich. Das soziale Netzwerk oder die Webseite nutzt der Verein zudem für Spendenaufrufe. „Wir haben
auch unsere Partner vor Ort, aber Hilfe kann es nie genug geben.“
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18.11.2014 | Der Prignitzer 18.11.2014 / Bejamin Lassiwe
Landtagsfraktion wählt heute Nachfolger für zurückgetretenen Fraktionschef Schierack
POTSDAM Nach dem Rücktritt des gescheiterten Spitzenkandidaten
Michael Schierack will Brandenburgs CDU-Landtagsfraktion heute einen neuen Vorsitzenden wählen. Einziger Kandidat für die Position an der Spitze
der mit 21 Abgeordneten größten Oppositionsfraktion ist der frühere Bürgermeister von Ortrand und Parlamentarische Geschäftsführer der
CDU, Ingo Senftleben. Ihm fiele damit auch die Rolle des Oppositionsführers im Landtag zu. „Ich bin recht zuversichtlich, dass das klappt“, sagte der Prignitzer CDU-Landtagsabgeordnete und bildungspolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Gordon Hoffmann, gestern auf Nachfrage dieser Zeitung. „Ich denke, Ingo Senftleben wird ein gutes Ergebnis bekommen.“
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