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11.09.2014 | Der Prignitzer 11.9.2014 / Felix Alex
Direktkandidaten der Landtagswahlen im Wahlkreis I in der Prignitz stellen sich den Bürgerfragen / Bei Kernpunkten herrscht weitestgehend Einigkeit
PRIGNITZ Wer von den Direktkandidaten in den Landtag einzieht, wird am Sonntag entschieden. Welche Wahlversprechungen gehalten werden, zeigt sich später. Doch welche Überzeugungen die Kandidaten zu Kernthemen der Region einnehmen, konnten die Prignitzer Dienstagabend in der
Diskussion „Kandidaten im Kreuzverhör“ erfahren. „Der Prignitzer“ hatte ins
Hotel „Alte Ölmühle“ eingeladen und Moderator Hanno Taufenbach begrüßte die Direktkandidaten, die nur an diesem Abend gemeinsam aufeinander
trafen. Ob A 14, Kreisreform, Armut, Flughafen, Massentierhaltung oder Windparks: Spannende Themen wurden kontrovers diskutiert.
 
Armut
Unterschiedlich in vielen Punkten positionierten sich Gordon Hoffmann (CDU) und Holger Rupprecht (SPD). Beispiel Armut in Brandenburg:
Während Rupprecht hier zwar mit der„Bilanz nicht zufrieden ist“ und die Ursachen der Armut vor allem im Zusammenhang mit der Beschäftigung
sieht, zeigen sich für ihn doch „positive Tendenzen“. Dem widersprach Gordon Hoffmann energisch: „Es müssen zuerst Möglichkeiten zur
wirtschaftlichen Entwicklung geschaffen werden – der öffentliche
Personennahverkehr und der unhaltbare Zustand der L 11, insbesondere der seit Jahren gesperrten Stepenitz- Brücke, verbessert werden.
Zudem hat die rot-rote Landesregierung bei der Bildungspolitik eine verheerende Bilanz“, so der bildungspolitische Sprecher seiner Fraktion.
Während Thomas Domres (die Linke) vor allem die Erhöhung des Hartz 4 Regelsatzes und eine „vernünftige Arbeitsmarktpolitik“ zu Armutsbekämpfung forderte, plädierte AfD-Kandidat Thomas Schlaffke für eine Förderung des Mittelstandes und des Tourismus, denn mit der „Industrie in der Prignitz, das wird nichts.“
 
Inklusion
Hitziger wurde die Diskussion zum Thema Inklusion. „Wer sich zur Inklusion bekennt, muss die Ausgaben massiv erhöhen, dann ist der Prozess schnell abgeschlossen“, sagte Rupprecht. Verhalten dagegen Jörg Arnold (BVB/Freie Wähler): „So wie es angedacht ist, ist es für mich
persönlich nicht der richtige Weg. Hier ist viel Feingefühl notwendig.“
 
Polizeireform
Scharfe Kritik kam von Gordon Hoffmann zur Polizeireform. Die Stellenabbau sei falsch gewesen. „Die Bürger erwarten Sicherheit, wir wollen die Reform stoppen.“
 
Bürgerbeteiligung
Um die Bürgerbeteiligung bei regionalen Entscheidungen zu stärken, plädierten Jörg Arnold und Frank Heinke (Bündnis90/Die Grünen) für
ein Änderung der Kommunalverfassung und somit für mehr Möglichkeiten der Mitbestimmung. Ganz anders dagegen GordonHoffmann:„Es gibt für
die direkte Demokratie genug Mittel. Im regionalen Bereich, zum Beispiel beim Deichbau in Breese, ist es unsäglich, dass das Planungsvorhaben durch einzelne, überschaubare Interessen in die Länge gezogen wird, hier muss die überregionale Bedeutung entscheidend sein.“ Ähnlich Holger Rupprecht: „Es muss Grenzen geben, Breese ist eine endlose Geschichte. Dennoch müssen wir gucken, welche Möglichkeiten es gibt, die Gemeinden
zu beteiligen“. Einig waren sich die Kandidaten indes darin, die Bürger frühzeitig in Planungen einzubinden und umfangreich zu informieren.
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02.09.2014 | Der Prignitzer 2.9.2014 / Hanno Taufenbach
PRIGNITZ Zu den Landtagswahlen am 14. September treten im Wahlkreis I in der Prignitz sechs Direktkandidaten an. „Der Prignitzer“ veranstaltet mit ihnen eine Diskussionsrunde „Kandidaten im Kreuzverhör“. Diese
findet am Dienstag, dem 9. September, im Hotel „Alte Ölmühle“ in Wittenberge statt. Beginn ist 19 Uhr. Redaktionsleiter Hanno Taufenbach moderiert die Runde, in der in erster Linie die Bürger, ihre Fragen an die Kandidaten stellen dürfen. Eingeladen sind: Holger Rupprecht (SPD), Thomas Domres (Die Linke), Gordon Hoffmann (CDU), Andreas Schulz (FDP), Frank Heinke (Grüne/B90), Jörg Arnold (Freie Wähler), Thomas Schlaffke (AfD).
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02.09.2014 | Der Prignitzer 2.9.2014 / Hanno Taufenbach
PRIGNITZ Der kreisliche Schulausschuss will eine Protestnote an Finanzminister Christian Görke (Linke) schicken. Grund sind seine öffentlichen Äußerungen über das Gymnasium Pritzwalk. Görke hatte mehrfach gesagt, dass ab 2019 das Gymnasium und die dortige Oberschule nicht genügend Schüler hätten. Dem widersprachen der
Gymnasialdirektor Harald Glöde und der Landkreis als Träger. Nach den
vorliegenden Zahlen sei das Gymnasium bis zum Schuljahr 2024/25 nicht
gefährdet. Schulausschussmitglied Andreas Giske (CDU) sprach von
einer „Frechheit“. Görke habe eine Behauptung aufgestellt, ohne sich zuvor
erkundigt zu haben, obwohl die Zahlen bekannt seien. Das sei insbesondere für einen Minister peinlich. Der Schulausschuss beauftragte
die Verwaltung, ein entsprechendes Schreiben an Christian Görke zu
verfassen.
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01.09.2014 | Der Prignitzer 30.8.2014 / Lisa Kleinpeter
Aktion soll auf ALS, eine tödliche Nervenkrankheit, aufmerksam machen / Auch Politiker nehmen teil
WITTENBERGE Schade, dass wir an dieser Stelle keine Tonspur abspielen können. Der Aufschrei der Wittenberger ESV-Fußballerinnen, als ihnen
sechs Eimer eiskaltes Wasser über den Kopf geschüttet wurden, war einfach zu schön. Doch was so lustig anzusehen und zu hören ist, hat einen
ernsten Hintergrund. Die Frauen wollen mit dieser Aktion auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam machen. Ein neuer Internettrend ist –
im wahrsten Sinne des Wortes – nach Deutschland ’rüber geschwappt:
Die Ice-Bucket- Challenge, sprich die Eiskübel- Herausforderung. Die Regeln sind einfach: Wer auf Facebook nominiert wird, hat die Wahl.
Entweder über kippt sich derjenige freiwillig mit eiskaltem Wasser und spendet zehn Euro an eine ALS-Organisation oder er verzichtet auf die Eisdusche und spendet 100 Euro. Anschließend fordert er drei weitere
Personen heraus. Inzwischen ploppen im Internet Tausende dieser Videos auf. Berühmtheiten wie Bill Gates, Lady Gaga oder die Kennedys haben mitgemacht. Egal ob als Eisbader, Warmduscher, allein oder in der Gruppe, wie jüngst die ESV-Damen – kaum jemand verweigert die Herausforderung.
Dabei sollte der Ernst der Sache jedoch nicht in Vergessenheit geraten, sind sich die Fußballerinnen einig. „In dem Moment, wo einem das kalte Wasser
übergeschüttet wird, hat man kurz in etwa das Gefühl, dass ein Betroffener die Krankheit hat“, erklärt Anja Rokitta, Physiotherapeutin der Mannschaft.
In dem Video zur Ice- Bucket-Challenge auf der Facebookseite der Mannschaft erklären die Damen vorab noch einmal genau, was es mit
ALS auf sich hat. Die Nervenkrankheit führt zur Lähmung der Patienten und ist bisher unheilbar. Wahrscheinlich ist das auch ein Grund, weshalb sich der Trend wie ein Lauffeuer verbreitet. Selbst Politiker aus der Prignitz nehmen die Herausforderung gern an. Gordon Hoffmann beispielsweise
spendete 100 Euro. „Vor dieser Aktion wusste ich gar nichts von dieser schlimmen Krankheit. Es ist gut, dass so auf ALS aufmerksam gemacht wird.“ Trotz des guten Zwecks raten Experten, bei Aktionen wie dieser auf einen seriösen Hintergrund zu achten. Wer sicher gehen will, dass sein Geld die Richtigen erreicht, kann zum Beispiel an die Berliner ALS-Charité
spenden. Bisher seien über 500 Zuwendungen eingegangen, so ein Sprecher der Einrichtung. Diese werden für Medikamentenforschung, aber
auch für die Versorgung von ALS-Patienten verwendet.
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01.09.2014 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 30.8.2014 / Michael Beeskow
Wahlkreis 1: Drei Landtagsabgeordnete unter den Kandidaten
Perleberg/Gumtow – Mit Holger Rupprecht (SPD), Thomas Domres (Linke) und Gordon Hoffmann (CDU) ist der Wahlkreis Prignitz I, wozu die Gemeinde Gumtow gehört, in der auslaufenden Legislatur so stark wie nie zuvor im Landtag vertreten. Vieles spricht dafür, dass diese drei auch die Entscheidung über das Direktmandat unter sich ausmachen, das 2009 Holger Rupprecht errang. Er verteidigte damit die sozialdemokratische
Hochburg. Bis dahin war die heutige SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Ziegler stets als Erste aus dem Wahlrennen hervorgegangen.
Holger Rupprecht (SPD): geboren 1953 in Gadebusch, Diplomlehrer
– tritt noch einmal an, „weil es mir Spaß macht, etwas zu bewegen“. Bau der A 14 und der Wittenberger Hafen sind die wichtigsten Vorhaben für die Prignitz. „Dafür will ich mich weiter einsetzen. Sie sind längst noch nicht in trockenen Tüchern.“
Thomas Domres (Die Linke): geboren 1970 in Perleberg, Altenpfleger – bewirbt sich zum vierten Mal um das Direktmandat. Seit die Linke 2009 in die Landesregierung einzog, könne er viel mehr bewegen. Seine Vorschläge landen nicht mehr wie in der Oppositionszeit im Papierkorb. „Beim
Deichbau ist richtig Bewegung drin“, stellt er fest. Vorschläge zur besseren Finanzausstattung solcher Flächenlandkreise wie der Prignitz würden aufgegriffen.
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29.08.2014 | MAZ - Prignitz-Kurier 29.8.2014 / Michael Beeskow
Das Direktmandat im Wahlkreis 1 ging bisher immer an die SPD. Linke und CDU rechnen sich aber auch gute Chancen aus.
Perleberg – Mit Holger Rupprecht (SPD), Thomas Domres (Linke)
und Gordon Hoffmann (CDU) ist der Wahlkreis I in der auslaufenden
Legislatur so stark wie nie zuvor im Landtag vertreten. Vieles spricht dafür, dass diese drei auch die Entscheidung über das Direktmandat unter sich ausmachen, das 2009 Bildungsminister Holger Rupprecht als Neuling im Wahlkreis auf Anhieb errang. Er verteidigte damit die sozialdemokratische
Hochburg. Bis dahin war die heutige SPD-Bundestagsabgeordnete
Dagmar Ziegler stets als Erste aus dem Wahlrennen hervorgegangen.
Thomas Domres wie auch Gordon Hoffmann ist jedoch durchaus die
Überraschung zuzutrauen, die SPD-Phalanx einmal zu durchbrechen.
Da alle drei auf guten Listenplätze ihrer Parteien stehen, dürften sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch dem neuen Landtag angehören.
Holger Rupprecht (SPD): geboren 1953 in Gadebusch, Diplomlehrer
– tritt noch einmal an, „weil es mir Spaß macht, etwas zu bewegen.“ Bau der A 14 und der Wittenberger Hafen sind die wichtigsten Vorhaben für die Prignitz. „Dafür will ich mich weiter einsetzen. Sie sind längst noch nicht in trockenen Tüchern.“ Dass die Menschen sich in der Prignitz wohl fühlen und hier bleiben, versteht er als ein großes Feld, auf dem er sich auch künftig
betätigen wird.
Thomas Domres (Die Linke): geboren 1970 in Perleberg, Altenpfleger
– bewirbt sich zum viertel Mal um das Direktmandat. Seit die Linke 2009 in die Landesregierung einzog, könne er viel mehr bewegen. Seine Vorschläge landen nicht mehr wie in der Oppositionszeit im Papierkorb. „Beim Deichbau ist richtig Bewegung drin“, stellte er fest. Vorschläge zur besseren Finanzausstattung solcher Flächenlandkreise wie der Prignitz würden aufgegriffen. „Bodenhaftung wahren und die Kontakte zur Region“ sind für ihn persönlich wichtig.
Gordon Hoffmann (CDU): geboren 1978 in Perleberg, Erzieher –
ihm liegt die Infrastruktur am Herzen, Erhalt des Schienennetzes sowie die Internet-Versorgung. Perleberg muss Kreisstadt bleiben. Bei seinem Schwerpunkt, der Bildungspolitik, „liegt vieles im Argen“. Um Vorschläge umsetzen zu können, sei es nötig, dass die CDU die rot-rote Regierung ablöst.
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21.08.2014 | Der Prignitzer 21.8.2014
PRIGNITZ Zu den Landtagswahlen am 14. September treten im Wahlkreis
I in der Prignitz sechs Direktkandidaten an. „Der Prignitzer“ veranstaltet mit ihnen eine Diskussionsrunde „Kandidaten im Kreuzverhör“. Diese findet
am Dienstag, dem 9. September, im Hotel Alte Ölmühle in Wittenberge
statt. Beginn ist 19 Uhr. Redaktionsleiter Hanno Taufenbach moderiert die
Runde, in der in erster Linie die Bürger, ihre Fragen an die Kandidaten stellen dürfen. Eingeladen sind: Holger Rupprecht (SPD), Thomas Domres (Die Linke), Gordon Hoffmann (CDU), Andreas Schulz (FDP), Frank Heinke
(Grüne/B 90), Jörg Arnold (Freie Wähler), Thomas Schlaffke (AfD).
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11.08.2014 | Märkische Allgemeine Zeitung 11.8.2014 / Torsten Gellner
Für hochbegabte Schüler gibt es zu wenig Angebote. Linke und Grüne für breitere Förderung.
Potsdam – Sie waren eine Reaktion auf den Bildungsschock, den die erste Pisa-Studie im Jahr 2001 in Brandenburg ausgelöst hat: Mit der Einrichtung von Leistungs-und Begabungsklassen reagierte die damalige Große Koalition aus SPD und CDU auf die Bildungsmisere. Seit ihrer Einführung im Schuljahr 2007/08 sind die Klassen für besonders begabte Kinder
ein politischer Zankapfel. Und nun kocht das Thema im Landtagswahlkampf
wieder hoch. Obwohl die Nachfrage nach den Spezialklassen groß ist, gibt es deutlich zu wenige Plätze für die Schüler. Etwa jedes dritte besonders
talentierte Kind bekam im vergangenen Schuljahr keinen Platz in solchen Klassen, wie aus einer Antwort von Bildungsministerin Martina Münch (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage der CDU-Fraktion hervorgeht. Danach erfüllten 1271 Schüler die Anforderungen, 409 von ihnen konnten aber nicht in einer sogenannten Leistungs- und Begabungsklasse aufgenommen werden. Im kommenden Schuljahr sieht es nicht besser aus: 1252 Kinder
sind für die Sonderklassen angemeldet und bestanden die Tests – aufgenommen werden nur 887. Der CDU-Bildungsexperte Gordon
Hoffmann spricht von einem „Armutszeugnis“ für die rot-rote Landesregierung: „Die hohe Nachfrage und Akzeptanz der Leistungs-
und Begabungsklassen ist seit Jahren bekannt, aber das Land weigert sich, die Förderung auszuweiten“, sagt er. Die Begabungsklassen gibt es an 35 Schulstandorten – eine Begrenzung, die seinerzeit die SPD durchgesetzt hat.
„Dieses Angebot geht an der Realität vorbei“, klagt Hoffmann. „Wir fordern ganz klar eine Ausweitung.“ Auch die oppositionelle FDP hält mehr Begabungsklassen im Land für dringend geboten.
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05.08.2014 | MAZ - Prignitz-Kurier 5.8.2014
Pritzwalk – Der Prignitzer CDULandtagsabgeordnete Gordon Hoffmann und der Landtagskandidat der CDU für die östliche Prignitz, Jan Redmann, stellen sich
am Mittwoch, 6. August, den Fragen der Bürger. Ab 15.30 Uhr laden sie in die „Alte Marktschenke“ am Marktplatz 2 in Pritzwalk ein.
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25.06.2014 | Märkische Allgemeine Zeitung, Michael Beeskow
Landespartei erteilt Zwangsfusion von Landkreisen eine klare Absage
Perleberg - Erfolg für die Prignitzer Christdemokraten auf dem CDU-Landesparteitag vom Wochenende. Der Kreisverband konnte sich, wie dessen Vorsitzender Gordon Hoffmann in einem Gespräch mit der Märkischen Allgemeinen berichtet, mit seiner Position zu einer drohenden Kreisgebietsreform in Brandenburg durchsetzen. Mit dem Prignitzer Änderungsantrag legt sich die Landespartei nun eindeutig fest - eine Zwangsfusion wird abgelehnt.
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