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23.03.2016 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 23.3.2016
Gumtow. Für die Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters der Gemeinde
Gumtow am 29. Mai hat die CDU Gumtow den Zarenthiner Mario Ungewiß nominiert. Der 46-Jährige ist Mitglied des Kyritzer Stadtverbandes der CDU und derzeit bei der Stadt Kyritz beschäftigt. Zur Wahl stellen will sich auch
Uwe Zimmermann aus Schrepkow. Er geht als Einzelkandidat ins Rennen und muss 32 Unterstützerunterschriften zusammenbekommen. Bis Donnerstag, 24. März, 12 Uhr, hat er dafür noch Zeit. 32 Wahlberechtigte der Gemeinde
Gumtow müssen für ihn unterschreiben. Die Liste liegt in der Meldestelle der Gemeindeverwaltung in Gumtow aus. Unterschreiben könne man dort laut Zimmermann auch außerhalb der Sprechzeiten, wenn man klingelt. Ungewiß
und Zimmermann gehen gegen Amtsinhaber Stefan Freimark ins Rennen, der von der SPD nominiert worden war. Bis zum 29. März können sich noch weitere Kandidaten für die Bürgermeisterwahl aufstellen lassen.
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16.03.2016 | Der Prignitzer 16.3.2016
WITTENBERGE Die CDU der Elbestadt trifft sich morgen um 18 Uhr im Konferenzraum des SOS-Familienzentrums in der Nedwigstraße 1 zu einer offenen Mitgliederversammlung. Gast ist Bürgermeister Dr. Oliver Hermann. Er
wird über die Entwicklung der Stadt in den letzten Jahren berichten. Aber auch ihre Zukunft soll thematisiert werden. „Oliver Hermann als Bürgermeister war ein Glücksfall für unsere Stadt. Natürlich gibt es noch viel zu tun, aber Wittenberge hat in den letzten Jahren eine gute Entwicklung genommen“,
so der Vorsitzender der CDU Wittenberge und Prignitzer Landtagsabgeordnete,
Gordon Hoffmann.
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02.03.2016 | Der Prignitzer 2.3.2016
PERLEBERG „Wir wollen keinen Deal gegen die Prignitzregion und Perleberg als Kreisstadt“, bringt Klaus Possenau die Forderung des CDU-Ortsverbandes auf einen kurzen Nenner. Seit November hat der Perleberger den Vorsitz im Ortsverband zu dem 28 Mitglieder gehören. Das Thema Kreisgebietsreform sei hier derzeit eines der bestimmenden und für „uns ist es höchste Zeit, dafür auch die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und zu mobilisieren“, fügt Possenau an. Geplant sei Ende des Monats eine entsprechende Flyeraktion. Überall werde über die Kreisgebietsreform bzw. -Funktionalreform geredet, doch „konkrete Vorschläge, über die man diskutieren kann, gibt es keine“, ergänzt Sigmar Kelm, stellvertretender CDU Ortsvorsitzender. Es seien alles nur Häppchen, die man gereicht bekomme“, konstatiert Klaus Possenau. Doch wenn man sich jetzt nicht bemerkbar mache, dann fahre der Zug ohne die Prignitz ab bzw. sie komme, um in dem Bild zu bleiben, womöglich unter die Räder. „Unsere Forderung ist, dass Prignitz und Ostprignitz mit Wittstock und Kyritz eine gemeinsam Region bildet, faktisch wieder zusammenwächst, was historisch bestand. Die Kreisstadt des gemeinsamen Landkreises soll Perleberg sein.
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18.02.2016 | Der Prignitzer 18.2.2016 / Carlo Ihde
Bildungsausschuss will mehr Lehrerstellen für Integration der Flüchtlingskinder
PERLEBERG Aktuell werden 259 Kinder von Asylbewerbern in der Prignitz beschult. Diese Zahlen nannte Harald Schmidt vom Landesamt für Schule und Lehrerbildung auf der jüngsten Tagung des Kultur- und Schulausschusses
des Kreistags. Daraus leiteten die Ausschussmitglieder ihre Kernfrage ab: Welche Auswirkungen haben die steigenden Flüchtlingszahlen auf die Klassenverbände? Schmidt erklärte, dass alle zwei Monate die Kinderzahlen
bei den Schulen abgefragt werden, weil das Land ein großes Interesse habe, den Status der einzugliedernden Kinder genau zu erfassen. „Diese haben einen Anspruch auf Unterricht. Und noch können wir die Integration in Regelklassen gewährleisten“, sagte Schmidt. Da die Asylbewerberzahlen
weiter steigen, befürchten die Ausschussmitglieder, dass die Integration in Regelklassen die Schülerzahl pro Klasse so sehr erhöht, dass an einen Unterricht im Sinne aller Schüler nicht mehr zu denken ist. „Was die Kapazitäten an unseren Schulen angeht: Die sind da“, betonte Danuta
Schönhardt, Leiterin Geschäftsbereich Bildung und Jugend beim Landkreis.
Doch man brauche mehr Lehrer und neue Klassen. Bildungsexperte
Gordon Hoffmann betonte: „Der Nachtragshaushalt sieht eine Stellenaufstockung vor. Kommt die Stellenaufstockung, dann sollten wir einen Puffer an Lehrkapazität an bestimmten Standorten vorhalten.“ Ausschussmitglied Torsten Diehn sagte zu Harald Schmidt: „Ich weiß, was Sie wollen, und ich sage Ihnen, dass es so nicht geht. Ich fordere
dringend, dass in das Gesamtsystem Schule ein Puffer reinkommt. Einfach
die Klassen aufzustocken, bis es irgendwann 34 Schüler pro Verband sind, das funktioniert nicht.“
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18.02.2016 | MAZ - Prignitz 18.2.2016 / Andreas König
Schulausschuss beriet über Unterricht für Flüchtlingskinder
Pritzwalk. 260 Flüchtlingskinder werden derzeit an Prignitzer Schule unterrichtet. Diese Zahl nannte Schulrat Harald Schmidt vom staatlichen Schulamt Neuruppin den Mitgliedern des Prignitzer Schulausschusses. Das Gremium tagte am Dienstag in der Pritzwalker Rochowschule. „Zwar bewältigen die Schulen den Unterricht der schulpflichtigen Flüchtlinge ganz gut, aber die Klassen sind zu groß“, sagte Ausschussvorsitzender Gordon Hoffmann (CDU) der MAZ. Bei der Klassenbildung seien so viele Schüler wie möglich in die Klassen gesteckt worden. „Jetzt, wo Flüchtlingskinder unterrichtet werden müssen, gibt es kaum Reserven“, sagte Gordon Hoffmann. Die Ausschussmitglieder forderten, dass bei der Klassenbildung für das nächste Schuljahr ein gewisser Puffer eingeplant wird.
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08.02.2016 | Der Prignitzer 8.2.2016 / Ronald Ufer
Breites Bündnis stellt sich fremdenfeindlicher Demonstration mit gelebter Willkommenskultur entgegen
GLÖWEN Es blieb friedlich am Samstag in Glöwen. Die „Freien Kräfte“, die gegen Asyl und Einwanderung demonstrierten und das breite Bündnis für Willkommenskultur und ein buntes Glöwen waren nur wenige Meter
voneinander entfernt. Doch die Auseinandersetzungen beschränkten sich
auf Worte und Musik. Die rund 100 „Freien Kräfte“ aus der Prignitz und Ostprignitz-Ruppin, deren Aktion in sozialen Netzwerken die NPD unterstützte, hatten ihre Demonstration mit den Ermittlungen gegen einen 16-jährigen
Flüchtling begründet, der unter dem Verdacht des sexuellen Missbrauchs von
Kindern steht. Doch darum ging es nur anfangs. Bald war von Einwanderung in die Sozialsysteme, rasant steigender Kriminalität, Zerstörung der deutschen Kultur und Gesellschaft, sogar vom drohenden Volkstod die Rede. Die schwarze Kleidung der Teilnehmer, schwarz-weißrote Fahnen und düstere Musik untermalten die Horrorvisionen. Auf der anderen Seite stand mindestens in gleicher Zahl das bunte Glöwen, das nicht nur von Willkommenskultur und Integration sprach, sondern diese auch vorlebte. Ein entstehendes Netzwerk zur Betreuung der mehr als 100 Asylbewerber und Flüchtlinge in Glöwen stellte sich auf der Kundgebung und beim parallelen Bürgerfrühstück vor, warb um weitere Helfer. Trotz des blankes Hasses, der ihnen seitens der fremdenfeindlichen Demonstranten entgegenschlug, waren auch aus Afghanistan und Syrien Geflüchtete gekommen. Sie hatten typische Gerichte
ihrer Heimat zubereitet und stellten Tänze vor, bei denen sich auch Glöwener
einreihten. Das sorgte für eine entspannte wenn auch angesichts
herüberwehender rechter Parolen nachdenkliche Stimmung. Die Mitwirkung
der Landtagsabgeordneten Thomas Domres, Gordon Hoffmann (CDU) und
Holger Rupprecht (SPD) verlieh der Veranstaltung überregionales Gewicht. 
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08.02.2016 | MAZ - Prignitz-Kurier 8.2.2016 / Michael Beeskow
Einer Kundgebung der rechtsextremen Freien Kräfte setzen die Einwohner ein Bürgerfrühstück und ein Fest entgegen
Glöwen. „Denen geht es ganz bestimmt nicht um unsere Kinder.“ Christel Rost leitete viele Jahre die Schule in Glöwen und ihr ist es mit zu verdanken, dass dieses Haus für Kinder noch besteht. Obwohl sie nicht mehr „aktiv“ ist, kam sie am Samstag zum Bürgerfrühstück der Gemeinde Plattenburg, zu dem alle
Bürger eingeladen waren, während sich nur wenige Meter entfernt eine rechtsgerichtete Kundgebung formierte, zu der die sogenannten Freien Kräfte Prignitz und Neuruppin nach Glöwen aufgerufen hatten. Ihnen gegenüber bezog eine Gegendemo Stellung, die der Landtagsabgeordnete Thomas
Domres (Linke) angemeldet hatte. Mit „denen“ meinte die frühere Schulleiterin die Rechtsextremen, die Missbrauchsvorwürfe gegen einen 16-jährigen Afghanen zum Anlass nahm, gegen „die ekelhaften Zustände in diesem Land“, womit insbesondere die Flüchtlingspolitik gemeint war, Front zu machen. „Uns sind die Flüchtlinge herzlich willkommen“, erklärte Christel Rost. „Ich bin froh, wie das mit den Asylbewerbern hier in Glöwen läuft. Wir sind nicht rechts.“
Plattenburgs Bürgermeisterin Anja Kramer zeigte sich überrascht und erfreut, wie viele Gäste sie beim Bürgerfrühstück begrüßen konnte. Die Gemeinde wollte mit dieser Form auf die rechtsgerichtete Kundgebung reagieren, aber auch auf die Missbrauchsvorwürfe. „Wir müssen die Ängste unserer Bürger ernst nehmen“, sagte sie. In Glöwen leben mehr als 100 Flüchtlinge. Sie freute sich, dass auch viele Flüchtlinge zum Bürgerfrühstück gekommen waren. „Sie sind Bürger unserer Gemeinde.
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25.01.2016 | Der Prignitzer 22.1.2016 / Barbara Haak
WITTENBERGE Der Vorstand der CDU Wittenberge hat auf seiner Sitzung in dieser Woche einstimmig beschlossen, das derzeitige Wittenberger
Stadtoberhaupt Dr. Oliver Hermann bei den kommenden Bürgermeisterwahlen
erneut zu unterstützen. Darüber informiert der Vorsitzende der CDU Wittenberge und Prignitzer Landtagsabgeordnete, Gordon Hoffmann. Bereits vor acht Jahren habe der parteilose Dr. Hermann erfolgreich mit Unterstützung
der Wittenberger Christdemokraten kandidiert. Hermann legte in der Vorstandssitzung seine inhaltlichen Schwerpunkte für die Entwicklung der Elbestadt in den nächsten Jahren dar. Einer der wichtigsten Punkte, so das Stadtoberhaupt, sei dabei die Belebung der Innenstadt. Auch die Förderung
der Wirtschaft bleibt weiterhin ein zentrales Anliegen. Dabei gehe es Hermann
nicht nur um neue Ansiedlungen: „Natürlich arbeite ich auch in Zukunft mit aller
Kraft daran, neue Unternehmen nach Wittenberge zu holen. Dabei ist es aber genauso wichtig, auch die Unternehmen zu pflegen, die hier bereits seit Jahren mit guter Arbeit ihren Beschäftigten eine Perspektive bieten und für die Region arbeiten“, so der Bürgermeister auf der Vorstandssitzung der Christdemokraten.
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20.01.2016 | MAZ - Prignitz 20.1.2016 / Andreas König
Stadtverband unterstützt Bürgermeister bei Kandidatur
Wittenberge. Die Christdemokraten aus Wittenberge unterstützen
Bürgermeister Oliver Hermann (parteilos) in dessen Bemühungen um die Wiederwahl. Darüber informiert Stadtverbandsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Gordon Hoffmann. Wie bei der ersten Wahl Oliver Hermanns kann sich dieser auf ein breites Bündnis von Parteien stützen, die ihn weiterhin als Bürgermeister sehen wollen. Die SPD-Fraktion unterstützt
Oliver Hermann ebenfalls. In einer CDU-Vorstandssitzung am Montag hatte Oliver Hermann die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Kandidatur dargelegt. Als
wichtigstes Ziel der kommenden Amtsperiode nannte er die Belebung der Wittenberger Innenstadt. Aber auch die weitere Förderung der Wirtschaft bleibe eines der zentralen Anliegen des Amtsinhabers. Dabei geht es nicht nur um neue Ansiedlungen, sondern auch darum, bestehende Unternehmen zu pflegen.
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08.12.2015 | MAZ - Prignitz-Kurier 8.12.2015
Leserpost
Zu „Windkraft: Steineke will, dass das Land umdenkt“, MAZ vom 17. November:
 
Das Thema Abstandsregelungen für Windräder zu Wohngebieten
beschäftigt seit Monaten die Bürger in der Region. Umso erstaunlicher
finde ich die Aussage der SPD-Bundestagsabgeordneten Dagmar Ziegler in der MAZ, dass sie sich mit dem Inhalt „noch nicht näher beschäftigt“ habe. Erstaunlich. Sollte doch ein Parlamentarier stets ein Ohr dafür haben, wo der Schuh drückt. Weiterhin hat sie ihrem Berliner CDU Kollegen vorgehalten, dass er mit ihr nicht über das Thema gesprochen habe. Muss er das? Natürlich
gibt es die Große Koalition. Aber wenn ich die Berichterstattung richtig verstehe, hapert es hier an der SPD im Bund. Dann ist es ihre Aufgabe, bei ihren Parteifreunden vorstellig zu werden.
Andreas Müller, Groß Pankow
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