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30.05.2016 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 30.5.2016 / Matthias Anke
Gumtows Bürgermeister wurde mit 50,7 Prozent der abgegebenen Stimmen knapp im Amt bestätigt
Gumtow. Stefan Freimarks Gegenkandidaten Mario Ungewiß (CDU) und Uwe Zimmermann (Einzelbewerber) haben Freimarks Wiederwahl zum hauptamtlichen Gumtower SPD-Bürgermeister am Sonntag spannend gemacht. Weil auf Ungewiß laut dem vorläufigen Endergebnis 42,3 Prozent und auf Zimmermann 7,1 Prozent der abgegebenen Stimmen entfielen, blieben für Freimark am Ende nur 50,7 Prozent übrig. Damit wurde er im ersten Wahlgang zwar wiedergewählt, doch eben nur denkbar knapp. „Es war für mich sehr fraglich, ob es nicht doch zu einer Stichwahl kommt. Mario Ungewiß lag zwischenzeitlich ja sogar auch mal vorn, als die Ergebnisse zusammengerechnet wurden“, sagte Freimark der MAZ.
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20.05.2016 | Der Prignitzer 20.5.2016 / Ronald Ufer
CDU-Stadtverband hat Folgen des Verlustes des Kreissitzes berechnet – Folgen treffen die gesamte Prignitz
PERLEBERG Der Verlust der Kreisstadtfunktion im Zuge der Kreisgebietsreform wird Perleberg mindestens 1800 Arbeitsplätze sowie 900 000 Euro Landeszuschüsse pro Jahr kosten. Das geht aus einer Analyse des CDU-Stadtverbandes hervor. „Das Land streicht 500 000 Euro Kreisstadtzuschuss und durch den neuen Landesentwicklungsplan ist das geteilte Mittelzentrum mit 400 000 Euro ebenfalls weg“, sagte der Vorsitzende des Perleberger Stadtverbandes, Klaus Possenau. Er reagiert damit auf unsere jüngsten Berichte zu diesem Thema in der vergangenen Woche. Das Land spare bei seinen Ausgaben, die neuen Großkreise und Gemeinden
müssten die Finanzlücke ausgleichen. Der Stadt verblieben dagegen Steuerausfälle durch Wirtschafts- und Arbeitsplatzverlagerungen. „Das finanziell gesunde Perleberg wird mit der Reform in Schieflage gebracht. Die
Bautätigkeiten und das Investitionsvolumen sinken“, betonte Possenau.
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20.05.2016 | MAZ Prignitz-Kurier 20.5.2016 / Klaus Possenau
Zu: „Eine Katastrophe für die Prignitz“, MAZ vom 14. Mai:
Welche Auswirkungen hat die Kreisgebietsreform auf die Kreisstadt Perleberg.
1. Fakt – Finanzen: Das Land streicht 500 000 Euro Kreisstadtzuschuss und vorausschauend ist mit dem „neuen“ Landesentwicklungsplan das geteilte Mittelzentrum mit 400 000 Euro ebenfalls weg. Kurz gesagt, das Land spart in seinen Ausgaben und die „neuen“ Großkreise und Gemeinden müssen die Finanzlücke ausgleichen. Der Stadt verbleiben dagegen die Steuerausfälle
bei Wirtschafts- und Arbeitsplatzverlagerungen. Eine finanziell gesunde Stadt Perleberg wird mit der Reform in Schieflage gebracht. Die Bautätigkeiten und das Investitionsvolumen sinken. 2. Fakt – Komplex Wirtschaft und Arbeit: Mit dem Verlust der Kreisstadt erwarten wir einen Rückgang in der Wirtschaftsdynamik für Perleberg und die Prignitz. Nach vorsichtigen Schätzungen werden wir in Perleberg bis zu zirka 1800 Arbeitsplätze
verlieren beziehungsweise verlagern müssen. Dieser Verlust trifft nicht nur die
Kreisstadt, sondern die ganze Prignitz, da jeder zweite Arbeitnehmer in Perleberg aus der Region kommt. Mit dem Verlust von Arbeitsplätzen kommt es zu einem zusätzlichen Bevölkerungsverlust. Doch stopp! Wollten wir nicht gerade jungen Menschen mehr Chancen auf Arbeit in der Region bieten?
3. Fakt – Zukunftsfähigkeit im ländlichen Raum: Perleberg wird sich stark verändern, aber auch andere Gemeinden wird es hart treffen. Einiges ist mit der Kreisreform bereits fest eingeplant, weitere Spar-und Rückbauziele werden vorausschauend dazukommen. Um nur einige Auswirkungen zu nennen: Kreisverwaltung und Institutionen, Amtsgericht,
Polizei, Sicherheit, Gesundheitsversorgung, Gymnasium, Kultur und Tourismus
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17.05.2016 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 17.5.2016
Vehlow. Die Fraktion „Bürger für Gumtow“ der Gemeindevertretung regt an, die kürzlich beschlossene Innensanierung der Turnhalle Vehlow mit Fördermitteln und Gemeindeanteil genauer untersuchen zu lassen. „Wir wollen damit die zweifelhafte Finanzierungspolitik aufklären“, so Fraktionsmitglied
Helmut Adamaschek. Es müsse nicht, wie ursprünglich erwogen, ein Untersuchungsausschuss gebildet werden. Das ist laut Kommunalverfassung sowieso nicht möglich. Dennoch müssten die Umstände der Beschlussfassung
näher beleuchtet werden, so Adamaschek. „Denn bei der schon umstrittenen Finanzierung der Außensanierung war zugesichert worden, dass der Innenausbau durch Eigenleistungen und Spenden gesichert sei“, so Adamaschek. Für ihn handelt es sich bei der Finanzierung des Innenausbaus
um eine Fehlplanung, denn die Mehrheitsfraktion hat inzwischen den Beschluss, für den Innenausbau keine Gemeindemittel zu beanspruchen, ohne konkrete Planungsvorlagen aufgehoben.
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12.05.2016 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 12.5.2016 / Sandra Bels
Die drei Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Gumtow beantworteten am Dienstagnachmittag Fragen der Bürger
Gumtow. Gelegenheit zum Kennenlernen der drei Kandidaten für die Wahl zum hauptamtlichen Bürgermeister in Gumtow gab es am Dienstagnachmittag im Demerthiner Gemeindesaal. Der Seniorenbeirat hatte zu dieser Gesprächsrunde eingeladen. 55 Einwohner der Gemeinde waren der
Einladung gefolgt. Sie hörten zunächst, wie sich die drei Kandidaten,
Bürgermeister Stefan Freimark (SPD) aus Kunow, Mario Ungewiß (CDU) aus Zarenthin und Einzelbewerber und Schrepkower Uwe Zimmermann, ihre Amtszeit vorstellen und welche Ziele sie sich stellen. Jeder hatte gut zehn
Minuten Zeit dafür. Ans Ende der Vorstellung hatte Moderator Wolfgang Hörmann die Frage gestellt: Warum sind Sie der beste Kandidat für das Amt? „Weil ich mich intensiv für mehr Bürgernähe einsetze“, sagte Uwe Zimmermann dazu. Die Antwort von Mario Ungewiß war: „Ich werde Worten Taten folgen lassen.“ Stefan Freimark sagte: „Ich werde meine langjährige Erfahrung weiter mit einbringen.“ 
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11.05.2016 | MAZ - Prignitz-Kurier 11.5.2016
Bad Wilsnack. Für die Sanierung der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack und die Gestaltung des Umfeldes reicht der Bund Fördergeld aus und erkennt das Gotteshaus damit zugleich als national wertvolles Kulturdenkmal an. Die
Staatsministerin für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt, Monika Grütters (CDU), hat gestern 200 000 Euro für Erhaltungsmaßnahmen des
Baudenkmals bewilligt. Das Geld stammt aus dem Denkmalpflegeprogramm
„National wertvolle Kulturdenkmäler 2016“. „Ich freue mich, dass die
Wunderblutkirche in Bad Wilsnack die benötigten Fördermittel vom Bund nun sicher erhält“, sagt der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke (CDU).
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11.05.2016 | Der Prignitzer 11.5.2016 / Reik Anton
BAD WILSNACK Die Wunderblutkirche ist als national wertvolles Kulturdenkmal eingestuft worden. Damit verbunden sind für dieses und die kommenden sechs Jahre je 200 000 Euro an Fördermitteln vom Bund, die durch Landes und Eigenmittel noch ergänzt werden. Die Staatsministerin
für Kultur und Medien, Monika Grütters (CDU), hat gestern die Mittel für Erhaltungsmaßnahmen der Kirche bewilligt. Beim Gemeindekirchenrat ist die Freude riesig. Gleich am Abend sollten die nächsten Schritte beraten werden.
Christian Richter dankte allen, die an diesem Erfolg mitgewirkt haben. Dem schlossen sich Bundestagsabgeordnete an. „Das ist ein herausragender
Erfolg“, sagte Dagmar Ziegler (SPD). Ihr CDU-Kollege Sebastian Steineke erklärte: „Ich freue mich, dass die Wunderblutkirche die Fördermittel erhält.“ Das Programm fördert in diesem Jahr 40 herausragende Baudenkmäler,
darunter die Friedenskirche in Potsdam-Sanssouci.
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09.05.2016 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 9.5.2016
Demerthin. Der Amtsinhaber Stefan Freimark (SPD) aus Kunow sowie
seine Herausforderer, der Zarenthiner Mario Ungewiß (CDU) und Uwe Zimmermann aus Schrepkow als Einzelkandidat, stellen sich am morgigen Dienstag, 10. Mai, den Fragen der Wähler. Alle drei kandidieren für die Wahl
zum hauptamtlichen Bürgermeister der Gemeinde Gumtow, die am 29. Mai stattfindet. Das Forum beginnt morgen um 15 Uhr im Demerthiner
Gemeindesaal und wird vom Seniorenbeirat der Gemeinde Gumtow organisiert. Die drei Kandidaten bekommen Gelegenheit, sich kurz den Wählern vorzustellen, und sie sollen sagen, wie sie ihre Amtszeit gestalten und was sie dabei speziell für die Gruppe der Senioren tun wollen. Moderator
der Veranstaltung ist der frühere Chef der MAZ-Lokalredaktion Kyritz, Wolfgang Hörmann. Auch die Gäste bekommen Gelegenheit, den Kandidaten ihre Fragen zu stellen. Aushänge haben die Einwohner zum Wählerforum eingeladen. Außerdem hat der Vorsitzende des Gumtower Seniorenbeirats, Norbert Ebel, alle Ortsvorsteher im Vorfeld schriftlich über die
Veranstaltung informiert. Er rechnet mit gut 100 Interessenten. rab
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09.05.2016 | Der Prignitzer 7.5.2016 / Barbara Haak
WITTENBERGE Wie ist es aus Sicht der Bundespolizei um die Sicherheit des Bahnhofs bestellt? Wittenberges Stadtverordnete wollen darauf und auf damit im Zusammenhang stehende Fragen Antworten. Manfred Kirchhoff nahm als Vorsitzender der Direktionsgruppe Berlin Brandenburg in der Gewerkschaft
der Polizei dazu auf der jüngsten Parlamentssitzung Stellung. Klipp und klar
stellte der Gewerkschaftsvertreter fest, dass „die riesigen Probleme, was die innere Sicherheit betrifft, sich auch in Wittenberge widerspiegeln“. Das Bundespolizeirevier in Wittenberge sei personell nicht ausreichend besetzt.
Hinzu käme, dass Beamte, wenn aus Berlin eine Anforderung käme, dorthin
zum Einsatz müssten, der Wittenberger Bahnhof verlassen sei, auf dem mittlerweile auch so gut wie keine Mitarbeiter der Bahn mehr das Tages- und Nachtgeschäft absichern.
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04.05.2016 | MAZ - Prignitz 4.5.2016
Perleberg. Die CDU-Landtagsfraktion veranstaltet derzeit eine Diskussionstour, in der sie ihre Ideen für eine moderne Kommunalpolitik vorstellen will. Hintergrund sind die Pläne der Landesregierung in Sachen Kreisgebietsreform. Die CDU hat ein eigenes Strategiepapier dazu entworfen. Am Montag, 9. Mai, sind Ingo Senftleben, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, und weitere CDU-Politiker ab 18.30 Uhr im Perleberger Hotel Deutscher Kaiser zu Gast, um vor
Ort darüber zu diskutieren.
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