CDU - Kreisverband Prignitz
Besuchen Sie uns auf http://www.cdu-prignitz.de

DRUCK STARTEN


Pressearchiv
22.11.2014, 13:28 Uhr | Der Prignitzer 22.11.2014
Geld für vierbeinige Schicksale
Stellvertretender Landtagspräsident Dombrowski (CDU) und Abgeordneter Gordon Hoffmann übergeben Spende an SOS Hundehilfe
GROSS LÜBEN Den gestrigen Besuch bekommen die bellenden Vierbeiner der SOS Hundehilfe Prignitz dort wohl nicht häufig zu Gesicht. Man könnte meinen, dementsprechend freudig und lauter hätten die Vierbeiner den stellvertretenden Landtagspräsidenten Dieter Dombrowski und seinen CDU-Kollegen Gordon Hoffmann begrüßt. Oder es war deren Spende über 500 Euro, die die Tiere in helle Aufregung versetzte. „Ohne all das ehrenamtliche
Engagement und Spenden wäre ein Verein, der sich wie dieser für das Wohl
der Tiere einsetzt, überhaupt nicht möglich“, richtete Dombrowski die Wort an die Vorsitzende der SOS Hundehilfe Prignitz, Cornelia Grothe. Das Geld nutzt der Verein für noch offene Tierarztrechnungen. „Alle Hunde, die wir aufnehmen, werden entwurmt, geimpft, gechipt und kastriert – da entstehen
enorme Kosten“, erklärt die 46- Jährige. Vor drei Jahren gründete sich der Verein, bereits seit 1996 betreibt Bärbel Grothe auf dem eigenen drei Hektar
großen Grundstück die Tierauffangstation. „Derzeit haben wir zwischen 50 und 70 Hunde hier, im Jahr vermitteln wir um die hundert Tiere“, so Tochter Cornelia. Sie steckt ihr Herzblut in die Pflege und Vermittlung der Tiere. „Abends nutze ich jetzt immer das Internet und stelle unsere Hunde vor. Auf
Facebook schreiben auch ab und zu Besitzer, wie es den vermittelten Hunden in ihrem neuen Zuhause geht“, freut sie sich. Das soziale Netzwerk oder die Webseite nutzt der Verein zudem für Spendenaufrufe. „Wir haben
auch unsere Partner vor Ort, aber Hilfe kann es nie genug geben.“
Bei einem der Hilfspartner ist auch Gordon Hoffmann aufmerksam geworden: „Als ich beim Einkaufen im Edeka-Markt in der Wittenberger Bahnstraße den Hinweis für Spenden an die Hundehilfe sah, dachte ich mir, ob wir da nicht auch etwas machen können“, erzählt der Landtagsabgeordnete. Auf Anfrage bei Dieter Dombrowski sagte dieser sofort zu, „um nichtkommunale Pflichtaufgaben zu unterstützen.“
tste