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Pressearchiv
25.01.2016, 11:11 Uhr | Der Prignitzer 22.1.2016 / Barbara Haak
Wittenberger CDU unterstützt Kandidatur des Amtsinhabers
WITTENBERGE Der Vorstand der CDU Wittenberge hat auf seiner Sitzung in dieser Woche einstimmig beschlossen, das derzeitige Wittenberger
Stadtoberhaupt Dr. Oliver Hermann bei den kommenden Bürgermeisterwahlen
erneut zu unterstützen. Darüber informiert der Vorsitzende der CDU Wittenberge und Prignitzer Landtagsabgeordnete, Gordon Hoffmann. Bereits vor acht Jahren habe der parteilose Dr. Hermann erfolgreich mit Unterstützung
der Wittenberger Christdemokraten kandidiert. Hermann legte in der Vorstandssitzung seine inhaltlichen Schwerpunkte für die Entwicklung der Elbestadt in den nächsten Jahren dar. Einer der wichtigsten Punkte, so das Stadtoberhaupt, sei dabei die Belebung der Innenstadt. Auch die Förderung
der Wirtschaft bleibt weiterhin ein zentrales Anliegen. Dabei gehe es Hermann
nicht nur um neue Ansiedlungen: „Natürlich arbeite ich auch in Zukunft mit aller
Kraft daran, neue Unternehmen nach Wittenberge zu holen. Dabei ist es aber genauso wichtig, auch die Unternehmen zu pflegen, die hier bereits seit Jahren mit guter Arbeit ihren Beschäftigten eine Perspektive bieten und für die Region arbeiten“, so der Bürgermeister auf der Vorstandssitzung der Christdemokraten.
Unterstützung dafür erhielt Hermann auch von Gordon Hoffmann. Dieser stellte, so geht es aus der Pressemitteilung der elbestädtischen CDU hervor, insbesondere die Erfolge von Bürgermeister Hermann heraus und lobte die konstruktive Zusammenarbeit. „Unsere Stadt hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Das ist zum großen Teil das Verdienst von Dr. Hermann. Wir wollen deshalb die ausgesprochen gute Zusammenarbeit mit Oliver Hermann als
Bürgermeister fortsetzen und freuen uns über seine Kandidatur“, erklärte Hoffmann. Am 17. März wird Dr. Oliver Hermann in einer öffentlichen CDU-Mitgliederversammlung sein Programm vorstellen. Am 10. April sind die Wahlberechtigten aus der Stadt und den Ortsteilen aufgefordert, über den Bürgermeister abzustimmen. Seine Amtszeit dauert acht Jahre. Sollte eine Stichwahl notwendig werden, erfolgt diese 14 Tage später. Derzeit sieht es allerdings noch nicht danach aus. Der Amtsinhaber ist der einzige Bewerber. Er habe seine Wahlunterlagen offiziell eingereicht, sagte gestern Wahlleiterin
Claudia Kraft auf „Prignitzer“-Anfrage. Es gibt bisher keine weiteren Absichtserklärungen von Damen oder Herren, als Stadtoberhaupt ins Rathaus einziehen zu wollen. Bis zum 4. Februar, 12 Uhr, müsste die Unterlagen bei der Wahlleiterin vorlegen, wer antreten will. Stellt sich nur ein Kandidat, muss er für eine erfolgreiche Wahl nicht nur die Hälfte der gültigen Stimmen auf sich vereinen. Die Mehrheit, die das Ja angekreuzt hat, muss 15 Prozent der wahlberechtigten Bürger umfassen. baha