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11.05.2016, 09:41 Uhr | MAZ - Prignitz-Kurier 11.5.2016
200 000 Euro bekommt Bad Wilsnack vom Bund
Bad Wilsnack. Für die Sanierung der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack und die Gestaltung des Umfeldes reicht der Bund Fördergeld aus und erkennt das Gotteshaus damit zugleich als national wertvolles Kulturdenkmal an. Die
Staatsministerin für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt, Monika Grütters (CDU), hat gestern 200 000 Euro für Erhaltungsmaßnahmen des
Baudenkmals bewilligt. Das Geld stammt aus dem Denkmalpflegeprogramm
„National wertvolle Kulturdenkmäler 2016“. „Ich freue mich, dass die
Wunderblutkirche in Bad Wilsnack die benötigten Fördermittel vom Bund nun sicher erhält“, sagt der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke (CDU).
Wie ihr Kollege sieht auch Dagmar Ziegler, Bundestagabgeordnete im Nordwesten der Mark, ein wichtiges Etappenziel erreicht. „Das ist ein herausragender Erfolg für alle Beteiligten.“ Die Wunderblutkirche gehörte einst zu den bedeutendsten Pilgerkirchen des Abendlandes. „Mit der Anerkennung
als national wertvolles Kulturdenkmal wird ihre Bedeutung endlich angemessen gewürdigt. Ich freue mich darauf, sie bald wieder in alter Pracht zu erleben“, so
Ziegler. Die Prignitzer Bundestagsabgeordnete hatte sich gemeinsam mit Amtsdirektor Torsten Jacob, der Dombaumeisterin Regine Hartkopf und dem Vorsitzenden des Gemeindekirchenrates der Sankt-Nikolai-Kirche in Bad
Wilsnack mehr als ein Jahr lang für das Projekt engagiert. Unter anderem lud sie die Kulturstaatsministerin nach Bad Wilsnack ein, damit diese sich ein Bild von der Bedeutung des Bauwerkes machen kann. Dieser Offerte war Monika Grütters mit dem Verweis „man wolle der Entscheidung nicht vorgreifen“ bisher nicht gefolgt.