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06.02.2014, 15:02 Uhr
Roswitha Schier und Gordon Hoffmann besuchen Pflegeeinrichtungen in der Prignitz
Mit einem Fragenkatalog startete die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und arbeitsmarktpolitische Fachsprecherin der CDU-Landtagsfraktion Roswitha Schier zusammen mit dem Prignitzer Landtagsabgeordneten Gordon Hoffmann ihre Besuche in Pflegeeinrichtungen in der Prignitz. Zum Auftakt der Pflegetour besuchten die Politiker gestern die Pflegeeinrichtungen Ambulante Pflege Liane Zucht, Seniorenpflegezentrum Am-Clara-Zetkin-Park in Wittenberge sowie Ambulant betreutes Wohnen in Karstädt.
Prignitz - Mit einem Fragenkatalog startete die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und arbeitsmarktpolitische Fachsprecherin der CDU-Landtagsfraktion Roswitha Schier zusammen mit dem Prignitzer Landtagsabgeordneten Gordon Hoffmann ihre Besuche in Pflegeeinrichtungen in der Prignitz. Zum Auftakt der Pflegetour besuchten die Politiker gestern die Pflegeeinrichtungen Ambulante Pflege Liane Zucht, Seniorenpflegezentrum Am-Clara-Zetkin-Park in Wittenberge sowie Ambulant betreutes Wohnen in Karstädt.

Roswitha Schier sagt dazu: „Die meisten Brandenburger kommen mit dem Thema Pflege früher oder später in Berührung – als Angehörige oder zu Pflegende. In den nächsten Jahren werden wir aber noch bedeutend mehr Menschen brauchen, die sich um Mitmenschen kümmern können."

Die Fachkräfte vor Ort hatten vor allen Dingen den Wunsch, dass die Bürokratie in der Pflege abgebaut werden solle. "Dokumentation und Kontrolle ist wichtig, aber wenn  wir alles doppelt und dreifach vorlegen müssen, haben wir kaum noch Zeit für unsere eigentliche Arbeit.", kritisiert zum Beispiel Sandra Hoffmann, Leiterin des AWO-Seniorenpflegezentrums.

Auch bei der Ausbildung von Pflegekräfte n müsse neu nachgedacht werden. Oft sei es so, dass jungen Schulabgängern noch die nötige Reife für den auch psychisch sehr fordernden Pflegeberuf. Hier könnte ein berufsvorbereitendes Jahr helfen, so die Forderung der Fachleute. Was in allen Gesprächen auffiel war der Ärger über die mangelnde Anerkennung für die in der Pflege geleistete Arbeit. Dafür äußerte auch der Wittenberger CDU-Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann Verständnis: "Menschen zu pflegen ist eine unglaublich anstrengende und fordernde Arbeit, die ganz sicher nicht jeder leisten kann. Gerade weil jeder von uns irgendwann darauf angewiesen sein kann solche Hilfe zu benötigen müssen wir uns mehr um die Leute kümmern, die diese schwere Arbeit leisten."
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