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17.02.2014, 12:52 Uhr
Andreas Giske als Landratskandidat gewählt
Prignitzer CDU-Mitglieder sprechen sich in Perleberg einstimmig für den 47 Jahre alten Schulleiter aus
Perleberg – Die Prignitzer CDU hat sich am Sonnabend bei einer Gesamtmitgliederversammlung im Perleberger Hotel „Stadt Magdeburg“ Einstimmig für Andreas Giske als Landratskandidaten ausgesprochen. Der 47 Jahre alte Leiter des Wittenberger Marie- Curie-Gymnasiums erhielt alle 37 möglichen Stimmen. Außerdem wurden bei der Versammlung auch die am 10. Februar aufgestellten Kandidaten für die Kommunalwahlen am 25. Mai bestätigt.
Der Prignitzer CDU-Chef Gordon Hoffmann (l.) gratuliert Andreas Giske zur Wahl als Landratskandidat.
Perleberg – Die Prignitzer CDU hat sich am Sonnabend bei einer Gesamtmitgliederversammlung im Perleberger Hotel „Stadt Magdeburg“ Einstimmig für Andreas Giske als Landratskandidaten ausgesprochen. Der 47 Jahre alte Leiter des Wittenberger Marie- Curie-Gymnasiums erhielt alle 37 möglichen Stimmen. Außerdem wurden bei der Versammlung auch die am 10. Februar aufgestellten Kandidaten für die Kommunalwahlen am 25. Mai bestätigt.

Vor der Abstimmung hatte sich Giske den CDU-Mitgliedern vorgestellt. „Es ist eine große Ehre für mich, heute hier vor Ihnen zu stehen“, begann er seine Rede. Wichtig sei es für ihn, sich zuerst in den Ortsverbänden der Partei bekannt zu machen und zu erfahren, was diese von ihm erwarten. Er sei jetzt in einem guten Alter, sich neuen Aufgaben zu stellen. Andreas Giske beschrieb sich als eine Person, die gestalten kann und will – und das im Team mit anderen Menschen. Zusammen mit dem Kollegium habe er dazu beigetragen, dass sich das Marie-Curie-Gymnasium zu einer der besten Schulen in Brandenburg entwickelte. Die dort gesammelten Erfahrungen würde er in die neue Tätigkeit als Landrat einbringen können. „Ich bin kein Verwaltungsangestellter. Ein großer Teil meiner jetzigen Arbeit hat aber viel mit Verwaltung zu tun“, sagte er. „Sollte ich als Landrat gewählt werden, werde ich unvoreingenommen meinen neuen Arbeitsplatz analysieren und unbelastet positive Veränderungen anstreben.“ Sein Motto laute „Zukunft braucht Erfahrung und Kompetenz“. Beides bringe er in ausreichendem Maße mit.

Zu seinen Zielen gehört die weitere Entwicklung der Verwaltung als Dienstleister. „Die Verwaltung ist für die Bürger da und nicht umgekehrt“, sagte er. Er strebe eine Infrastrukturentwicklung mit Einbeziehung der Autobahn 14 an. Bürokratie solle abgebaut werden. Eine Kreisgebietsreform werde es nur ohne Identitätsverlust und mit positiven Ergebnissen für die Bürger dieser Region geben.

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