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12.07.2010, 08:24 Uhr
CDU-Landeschefin kam zum Sommerfest der Christdemokraten in Lindenberg
Saskia Ludwig stellte sich in Wittenberge vor
LINDENBERG/WITTENBERGE - Prignitzer Erdbeertorte, Berliner Weiße und Potsdamer Prominenz. Etwas anders als sonst gestaltete der Ortsverein Wittenberge der CDU sein traditionelles Sommerfest. Nicht wie gewohnt an der Elbe, sondern etwas familiärer in Bartels Bier-Bar im Ortsteil Lindenberg traf man sich am vergangenen Samstag unter angenehm schattigen Bäumen. 
"Die Elbe bleibt eines unserer wichtigsten politischen Themen“, unterstrich Heinz Richter, der Ortsvorsitzende. Aber das Lindenberger Ambiente passe auch, um sich über weitere vielfältige und nicht nur „Sommerthemen“ öffentlich zu unterhalten, betonte er. Mit dabei einige Lindenberger sowie der CDU-Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann und die frisch gewählte CDU-Landesvorsitzende Saskia Ludwig. Die 42-jährige Diplomkauffrau trat die Nachfolge von Johanna Wanka an, die im April als neue Kulturministerin nach Niedersachsen wechselte. 
„Uns hat keiner zugetraut, die Personalfrage so gut geregelt zu bekommen wie jetzt“, unterstrich selbstbewusst Heinz Richter, der sich wie die anderen freute, dass die Vorsitzende der Wittenberger Einladung so schnell folgte. Das Sommerfest war somit eine günstige Gelegenheit, die „Neue“ kennenzulernen und auch persönlich danach zu fragen, wie sie und andere Beruf, Familie und Amt unter einen Hut bekommen. Die Visite in der Wittenberger Ortsgruppe passte der Politikerin sehr wohl, noch vor der Sommerpause an der Basis und in Ruhe über Strukturen, Kandidaten und Inhalte zu reden, um „die CDU zur stärksten Kraft in Brandenburg zu machen“, so ihr erklärtes Ziel.

Saskia Ludwig, die die Prignitz kennt, nahm mit auf den Weg in die Landeshauptstadt, wo der Schuh drückt – zum Beispiel, dass trotz Versprechen des Ministerpräsidenten die Prignitz 2010 immer noch mit weißen Internetflecken aufwarten muss. „Ohne schnelles Internet geht heute nichts bei neuen Wirtschaftsansiedlungen“, machte Heinz Richter deutlich. Weitere Themen waren die A 14, der Hafenausbau und das gemeinsame Mittelzentrum Wittenberge/Perleberg, wo sich Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Straßburg absolut nicht zufrieden zeigte mit der bisherigen Zusammenarbeit mit den Parteifreunden der Kreisstadt. „Die Linken sind da schon weiter“, meinte er. (ch)
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