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23.04.2008, 08:13 Uhr
CDU OV-Pritzwalk in Seniorenresidenz Sadenbeck
Arbeitsvisite mit Landrat
Sadenbeck: Hans Lange war begeistert. Der Landrat und CDU-Kreisvorsitzende war vom Stadtverband Pritzwalk seiner Partei zu einem Arbeitsbesuch in die Sadenbecker Seniorenresidenz eingeladen worden.  Heimleiter Adrain Zechser und Pflegedienstleiter Jens Klötzke führten die Gruppe in dem Haus herum, zeigten Aufenthalts- wie Wohnräume und die neue Terrasse und erklärten, wie die Klassenräume der früheren Schule umgebaut wurden.
Stolz sind sie auf den Erfolg des „gezielten Konzepts“, nämlich hier eine familiäre Atmosphäre für die alten Menschen zu schaffen. Diesen Eindruck hatte auch Lange nach der Visite: „In dem Moment, wo man sich auf seine Bewohner einlässt, bekommt das Haus einen guten Ruf“, meinte er. Und das sei hier offensichtlich der Fall. „Für mich ist das ein Besuch, um einmal einen ersten Eindruck zu bekommen – für Euch aber noch ein bisschen mehr“, meinte Lange in Richtung seiner Pritzwalker Mitstreiter. 

Die betonen nämlich ihren Anteil am Zustandekommen des Projekts. „Die CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung war dabei die treibende Kraft“, erklärte der Stadtverbandsvorsitzende Michael Ballenthien. Daher habe man sehen wollen, was letztendlich daraus geworden ist. Nicht zuletzt sollte so auch demonstriert, wie ein ehemaliges Schulgebäude sinnvoll umgenutzt werden kann. Werner Sommer erklärte, dass der Sozialausschuss der Pritzwalker Stadtverordneten noch vor Ablauf der Wahlperiode noch einmal die Einrichtung besuchen werde. Sommer: „Man sollte auch als Stadtverordneter hier noch einmal herausfahren.“

Allgemein waren sich die Anwesenden einig, dass es gut für Sadenbeck war, sofort eine Nachnutzung für das Schulgebäude anbieten zu können. So seien im Grunde durch die Schließung der Schule 20 neue Arbeitsplätze geschaffen worden. Und es werden noch mehr. Denn zurzeit wird das Dachgeschoss des Hauses ausgebaut; für den 5. Mai ist der Termin zur Bauabnahme angesetzt. So können nach Fertigstellung weitere bis zu acht Arbeitskräfte eingestellt werden. Schließlich wohnen in dem Gebäude statt zurzeit 28 dann 45 Bewohner.

Von Bernd Atzenroth  
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