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27.04.2015, 10:44 Uhr | Der Prignitzer 27.4.2015 / Benjamin Lassiwe
Weniger Ausfall, mehr junge Lehrer
Prignitz

Neben Ingo Senftleben wählte die Landes-CDU am Sonntag vier stellvertretende Landesvorsitzende. Mit 179 von 210 abgegebenen Stimmen erzielte dabei der Prignitzer CDU-Bildungspolitiker Gordon Hoffmann das beste Ergebnis. Benjamin Lassiwe sprach mit ihm.

Herr Hoffmann, warum übernehmen Sie das Amt des stellvertretenden Parteivorsitzenden?

Mir macht es Spaß, da mitzuarbeiten. Ich bin ja in der Politik, weil ich gerne Dinge mitgestalten möchte. Dafür muss man Verantwortung übernehmen: Das mache ich als Prignitzer Landtagsabgeordneter, das habe ich aber auch seit 2007 als Beisitzer im Landesvorstand gemacht. Und das möchte ich jetzt als stellvertretender Landesvorsitzender weitermachen. 

Was fordern Sie konkret?

Wir setzen uns für leistungsorientierte und gerechte Bildung in Brandenburg ein. Wir wollen dem Unterrichtsausfall an den Schulen beherzt den Kampf ansagen. Wir wollen mehr und auch jüngere Lehrer in die Schulen holen und nicht nur die ersetzen, die sowieso in den Ruhestand treten. Und wir müssen uns auf die Fahnen schreiben, dass wir ein Bildungssystem auf die Beine stellen, in dem alle Schüler entsprechend ihrer Begabung gefördert werden. 

Die Brandenburger CDU gilt in der Öffentlichkeit trotzdem als zerstritten. Wie schaffen Sie es, dieses Bild zu korrigieren?

Wir haben mit diesem Parteitag bereits ein sehr gutes Signal gesetzt. Ingo Senftleben hat ein tolles Ergebnis bekommen, die anderen Kandidaten ebenso. Ich habe den Eindruck, dass wir derzeit nicht zerstritten sind.

 
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