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11.04.2016, 12:33 Uhr | Der Prignitzer 11.4.2016 / Hanno Taufenbach
„Ein guter Abend für Wittenberge“
Wahlsieger Dr. Oliver Hermann nimmt Glückwünsche entgegen und sieht sich in seinem Kurs bestätigt
WITTENBERGE Hinzdorf war am schnellsten und hat schon wenige Minuten nach Schließung der Wahllokale die Richtung vorgegeben: 88,6 Prozent für den einzigen Kandidaten Dr. Oliver Hermann. Schon 18.15 Uhr stand fest,
dass Hermann die erforderliche Mindestanzahl von rund 2500 Ja-Stimmen erreicht hat. Kurz darauf um 18.29 Uhr das vorläufige Endergebnis: 94,8 Prozent stimmten mit Ja. Das entspricht 5010 Stimmen. Die Wahlbeteiligung betrug 34,4 Prozent. „Das ist ein guter Abend für Wittenberge“, sagte Oliver
Hermann auf seiner Wahlparty. Er freue sich, dass bei der Wahlbeteiligung die 30-Prozent-Marke geknackt wurde. „Traumhaft wären 40 Prozent gewesen“, so Hermann. Dafür sei das Stimmenergebnis traumhaft. Bei seiner Wahl
vor acht Jahren hatte er 72 Prozent erzielt. Damals musste er sich gegen Mitbewerber durchsetzen. Das Ergebnis sei zugleich eine Abstimmung über die
Stadtentwicklung gewesen, „wie ich sie in diesen acht Jahren geprägt habe“. Nun sehe er sich darin bestärkt. „Das war mir ganz wichtig, das gibt mir Kraft für die nächsten Jahre.“ Zwar sei viel erreicht worden, aber noch gebe es einiges zu tun. „Man muss sich ja nur in der Stadt umschauen, um das zu erkennen“, meint der Wahlsieger.
Gratulationen kamen von Weggefährten, von Kommunal-, Landes- und Bundespolitikern. „Dieses Wahlergebnis ist über die Stadt hinaus ein Zeichen, dass Wittenberge eine gute Führung hat, die Menschen hinter der Person
Oliver Hermann stehen“, sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Ziegler. Ihr Landtagskollege Holger Rupprecht ergänzte: „Oliver Hermann ist ein Segen für diese Stadt und er ist besonders erfolgreich darin, Unternehmer
davon zu überzeugen, hier zu investieren.“ Der städtische SPD-Fraktionschef
Marcel Elverich sagte: „Dieser Abend ist eine Bestätigung für Oliver Hermann
und ein klares Ja für Wittenberge.“ Die Bürger würden die Entwicklung und die Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister positiv wahrnehmen. Zu den ersten Gratulanten der Linkspartei gehörte der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Thomas Domres. „Ein solches Ergebnis gibt es nur, wenn es in der Stadt einen Dialog gibt, eine Politik, in der sich viele Menschen
wiederfinden.“ Die Bürgerschaft stehe ganz klar hinter Oliver Hermann.
Gordon Hoffmann, CDU Landtagsabgeordneter und Kreisvorsitzender, sei froh, dass es gelungen ist, einen Kandidaten in „großer Übereinstimmung zu unterstützen und die Stadt wird sich weiter so positiv entwickeln wie in den vergangenen Jahren“. Von der FDP hatte sich Dr. Elmar Habenicht klar für den Kandidaten positioniert. „Oliver Hermann ist ein Mann, der zuhören kann, der nach Ratschlägen fragt, wenn er sie braucht.“ Grobe Fehler in seiner Arbeit sehe er nicht und die Zusammenarbeit sei sehr gut. Der Wahlsieger zeigte sich im Laufe des Abends erleichtert. Die Sorge, dass die Mindestwahlbeteiligung nicht erreicht werden könnte, habe er durchaus gehabt. „Aber jetzt gehe ich Morgen mit einem sehr guten Gefühl ins Rathaus
zur Arbeit.“ Hanno Taufenbach
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