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News
27.01.2021 | Nando Strüfing
Insgesamt 10.000 Soldatinnen und Soldaten stehen bereit, um bei Corona-Schnelltests in Altenheimen zu helfen. Auch in unserer Region ist die Bundeswehr schon im Einsatz, um die Gesundheitsämter zu unterstützen. Nun werden die Abläufe entbürokratisiert, zudem wird der Bund die Auslagen für den Einsatz übernehmen. Dies wird das Bundeskabinett heute in Berlin beschließen. Die Regel soll rückwirkend für alle Amtshilfeaktionen seit März 2020 gelten und bis Ende 2021 fortbestehen. Derzeit sind mehr als 14.400 Soldatinnen und Soldaten bei der Corona-Hilfe im Einsatz. Davon helfen ca. 5400 in den Gesundheitsämtern bei der Kontaktnachverfolgung, weitere 2269 unterstützen die Arbeit in den Impfzentren. Bundesverteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer appellierte heute nochmal an die Kommunen, die Bundeswehr für Schnelltests in Alten- und Pflegeheimen anzufordern. 
 
Hierzu erklären der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke MdB und der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg, Jan Redmann MdL
 
"Die Bundeswehr wird den Kommunen nun noch schneller und einfacher bei der Bewältigung der Corona-Pandemie helfen als bisher. Die Landkreise sollten vom Angebot der Bundesverteidigungsministerin schnellstmöglich Gebrauch machen. Gerade in den Alten- und Pflegeheimen sind die Infektionszahlen mittlerweile erschreckend. Nur auf die Impfung zu warten reicht nicht. Dass die Bundeswehr noch mehr Soldatinnen und Soldaten als Unterstützung für die Testungen in den Heimen in Deutschland zur Verfügung stellt, ist eine gute Nachricht. Das sollten unsere Landkreise zwingend in Anspruch nehmen. Der Schutz der Älteren und Kranken muss ab jetzt für alle Priorität haben.“

26.01.2021 | Nando Strüfing
Finanzhilfe-Sonderprogramm „Stadt und Land“ startet
Deutschland hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Bedingungen für Radfahrer in der Stadt und auf dem Land deutlich zu verbessern. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat nun die Mittel für den Radverkehr nochmal aufgestockt. Hierüber informiert heute der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke
 
„Rund 1,46 Milliarden Euro stehen bis 2023 allein für den Radverkehr insgesamt zur Verfügung. Länder und Gemeinden können ab sofort erstmals Bundesmittel für Radverkehrsinfrastrukturprojekte vor Ort abrufen,“ sagt Steineke. Grundlage dafür ist das Finanzhilfe-Sonderprogramm „Stadt und Land“ mit einem Volumen von rund 660 Millionen Euro bis 2023. „Damit sollen Radfahrende bundesweit unterstützt werden. Gerade in meinem Wahlkreis gibt es großen Bedarf für Radwege,“ freut sich Steineke. Gefördert werden zum Beispiel der Neu-, Um- und Ausbau flächendeckender Radverkehrsnetze, eigenständige Radwege, Fahrradstraßen, Radwegebrücken oder -unterführungen (inkl. Beleuchtung und Wegweisung), Abstellanlagen und Fahrradparkhäusern, Maßnahmen zur Optimierung des Verkehrsflusses für den Radverkehr wie getrennte Ampelphasen (Grünphasen), die Erstellung von erforderlichen Radverkehrskonzepten zur Verknüpfung der einzelnen Verkehrsträger und Lastenradverkehr.
 
Länder und Kommunen beteiligen sich an der Finanzierung, wobei der Bundesanteil gerade in strukturschwachen Regionen bis zu 90 Prozent betragen kann. Die Förderanträge sind an die Länder zu richten, die auf eine angemessene Verteilung der Mittel zwischen urbanen und ländlichen Regionen mit dem Ziel der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse achten. 

19.01.2021
Der 33. Parteitag der CDU setzt Meilenstein
Ungewohnt waren die Bilder, die wir am vergangenen Wochenende vom 33. Parteitag der CDU sehen konnten:

Keine große Halle voll mit Menschen, sondern Bilder aus den privaten Wohn- und Arbeitszimmern der insgesamt 1001 Delegierten flimmerten über die Bildschirme. Die CDU hat mit der Durchführung des ersten komplett digitalen Parteitages einen Meilenstein gesetzt!

Zwar fehlten der Applaus und die Standing Ovations, die doch irgendwie zur Stimmung eines Parteitages dazugehören, aber bewegend waren die Reden der drei Anwärter auf den Parteivorsitz trotzdem. Unser Kreisvorsitzender Gordon Hoffmann lobte hier vor allem Armin Laschet, der die Wahl dann auch
in einer Stichwahl gegen Friedrich Merz für sich entscheiden konnte.

Für Hoffmann ist die Wahl Laschets auch für Brandenburg von Vorteil, „weil er Verständnis für die spezifische Situation Ostdeutschlands mitbringt und aus seinem Bundesland die Probleme des Strukturwandels kennt.“ Nach einem fairen Wettstreit der drei Kandidaten erwartet Hoffmann nun, „dass sich die Partei nicht mit sich selbst beschäftigt, sondern auf die Aufgaben, die vor Deutschland stehen, besinnt.“

Grund zur Freude hat der Brandenburger Landesverband auch, weil Dr. Jan Redmann als Beisitzer in den Bundesvorstand der CDU gewählt wurde. Gordon Hoffmann sieht in dieser Wahl „ein starkes Zeichen für unseren Landesverband und eine gute Möglichkeit, den neuen Bundesvorstand für die Herausforderungen der CDU im Osten zu sensibilisieren.“

Eine letzte Besonderheit hält dieser außergewöhnliche Parteitag noch für uns bereit: Damit die Wahlergebnisse rechtsgültig sind, müssen sie in den nächsten Tagen mittels einer Briefwahl bestätigt werden. Dieser endgültigen Bestätigung am 22.01.2021 dürfte aber wenig im Wege stehen, wie man den zahlreichen Tweets entnehmen kann, die die Delegierten mit entsprechender Post am Briefkasten zeigen.

Alle weiteren Informationen zum Parteitag und seinen Ergebnissen finden Sie unter www.cdu-parteitag.de
weiter

13.01.2021 | CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Das Bundeskabinett hat heute den Weg für weitere Regelungen des europäischen „New Deal for Consumers” in Deutschland freigemacht. Das Kabinett hat gleich zwei Gesetzentwürfe zur Umsetzung der Richtlinie über bestimmte vertragsrechtliche Aspekte der Bereitstellung digitaler Inhalte und digitaler Dienstleistungen sowie zur besseren Durchsetzung und Modernisierung der Verbraucherschutzvorschriften beschlossen. Dazu können Sie den Verbraucherschutzbeauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sebastian Steineke, gerne wie folgt zitieren: 
 
„Beide Gesetzentwürfe bringen zahlreiche Verbesserungen für Verbraucherinnen und Verbraucher mit sich. Die Gewährleistungsrechte für digitale Inhalte wie Musik- und Videodateien oder Apps und digitale Dienstleistungen werden deutlich gestärkt. Außerdem werden Dienstleistern umfangreiche Updateverpflichtungen auferlegt und Betreiber von Online-Marktplätzen müssen zukünftig schärfere Hinweis- und Transparenzpflichten beachten. Die Entwürfe der Bundesregierung sind eine gute Grundlage für die weiteren parlamentarischen Beratungen. Viele Rechtsgeschäfte zwischen Anbietern und Verbrauchern werden heutzutage gerade in den immer stärker wachsenden Digital- und Onlinebereichen geschlossen. Da ist es mehr als geboten, dass man das Verbraucherrecht entsprechend den neuen Begebenheiten anpasst und auf diese Bereiche ausweitet. Es ist gut, dass diese Vorhaben noch in dieser Legislaturperiode zum Abschluss kommen."

08.01.2021 | Nando Strüfing
Gestern Abend fand auf Einladung des Bundestagsabgeordneten für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, eine weitere Videokonferenz mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL), Uwe Feiler, und den Kreisbauernverbänden und Jagdverbänden der Landkreise Ostprignitz-Ruppin, Prignitz und Havelland statt. "Weil wir uns wegen der Corona-Pandemie nicht mehr persönlich treffen können, haben wir den Dialog digital fortgeführt," so Steineke zum Hintergrund. Bereits im vergangenen Jahr gab es ein erstes Gespräch in diesem Format mit den Kreisbauernverbänden. "Nun haben wir die Jagdverbände auch einbezogen, da sich die Themen natürlich auch überschneiden," sagt der Abgeordnete. In der knapp 90-minütigen Konferenz ging es nicht nur um die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Es wurden auch Themen angesprochen, die schon vor Corona präsent waren wie die Schweinepest, Wolf oder regionale Produktion. "Wir haben verabredet, weiter im Gespräch zu bleiben," so Steineke abschließend.

05.01.2021 | Nando Strüfing

Die flächendeckende Verfügbarkeit von schnellem Internet ist ein Grundpfeiler für gleichwertige Lebensverhältnisse und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. In vergangenen Jahr konnten beim Breitbandausbau in ganz Deutschland entscheidende Fortschritte erzielt werden. Darüber informiert heute der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke
 
Er beruft sich dabei auf die neuen Zahlen des Breitbandatlas, dem zentralen Informationsportal zur aktuellen Breitbandversorgung in Deutschland. „Ich freue mich besonders, dass in unserer Region die Landkreise Ostprignitz-Ruppin und Prignitz sowie der Landkreis Havelland mit mehreren Förderprojekten im vergangenen Jahr profitiert haben. Besonders positiv ist dabei die Entwicklung bei den Gigabitanschlüssen. Hier konnte im letzten Jahr ein Anstieg um 20 Prozentpunkte auf 55,9 Prozent der Haushalte erzielt werden. Neben den Stadtstaaten verbessert sich auch in den Flächenländern die Internetversorgung rapide,“ so Steineke, für den der Breitbandausbau nun richtig Fahrt aufnimmt. „Mitte 2020 hatten mehr als 23 Millionen Haushalte in Deutschland Zugang zu Gigabit-Internet. Das ist ein Plus von neun Millionen Haushalten in nur einem Jahr. Damit der Ausbau auch weiterhin schnell vorankommt, haben wir Einiges getan: Die Verfahren vereinfacht, neue Verlegemethoden ermöglicht und vor allem richtig kräftig investiert. Mehr als 11 Milliarden Euro stehen für den Ausbau der Netze zur Verfügung. Mit der kommenden Graue-Flecken-Förderung können wir erstmals bundesweit auch solche Anschlüsse ins Gigabitnetz bringen, die bereits mit bis zu 99,9 Mbit/s versorgt sind. Ab 2023 sind dann alle bisher nicht-gigabitfähigen Anschlüsse förderfähig. Angesichts der hohen Dynamik beim Ausbau gehe ich davon aus, dass wir unserem Ziel flächendeckender Gigabitnetze bis 2025 wesentlich näher kommen werden, als so einige kritische Stimmen bislang annehmen.“ 
 
Der Bund unterstützt den Breitbandausbau immer dort, wo die privaten Unternehmen aufgrund der geringen Wirtschaftlichkeit (oftmals große Fläche mit sehr wenig Haushalten) nicht ausbauen. Insgesamt befinden sich derzeit rund 1.900 Projekte in der Förderung des Bundes. So wird staatlicherseits die Versorgung mit schnellem Internet von rund 2,5 Millionen Anschlüssen insbesondere im ländlichen Raum unterstützt. So nähert sich die Versorgung in Stadt und Land zunehmend an. Anschlüsse mit 50 Mbit/s standen Mitte 2020 97,8 Prozent der Haushalte in städtischen Gebieten und 77,1 Prozent in ländlichen Gebieten zur Verfügung.

25.11.2020
Die Regierungskoalition wird die Digitalisierung der Brandenburger Schulen weiter voran treiben. Aus dem Corona-Rettungsschirm sollen für Brandenburger Schulen zusätzlich 23 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden, um damit Tablets für Schülerinnen und Schüler beschaffen zu können. Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Gordon Hoffmann, erklärt hierzu:

„Mit diesem Vorstoß leisten wir eine wichtige Ergänzung zum Digitalpakt des Bundes. Wir wissen, dass wir bei der Digitalisierung unserer Schulen nach zehn Jahren Rot-Rot gewaltigen Nachholbedarf haben. Dies wird während der Pandemie immer wieder besonders schmerzhaft deutlich. Mit den zusätzlichen Mitteln können wir nun einen Beitrag dazu leisten, diesen Rückstand aufzuholen."
Quelle: Gordon Hoffmann MdL  

02.10.2020
"Eine maßlose Verschuldung ist mit der CDU-Fraktion nicht zu machen"

Ein knappes Jahr ist die CDU in der Kenia-Koalition in Brandenburg aktiv. Landesfraktionschef Jan Redmann im Interview über eine erste Bilanz der Regierungsarbeit von SPD, CDU und Grünen.


19.08.2020
Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, kandidiert im kommenden Jahr im Wahlkreis 56 erneut für die CDU für den Deutschen Bundestag. Gestern Abend nominierte ihn seine Partei in Kyritz zum dritten Mal in Folge als Direktkandidaten. Es gab keine weiteren Bewerber.

13.07.2020
Unser Landesvorsitzender Michael Stübgen spricht im traditionellen rbb Interview "Politik am See" über seine Arbeit als Innenminister, den Strukturwandel in der Lausitz und vieles mehr.

Das vollständige Interview können Sie hier abrufen (Video weiter unten im Artikel).

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