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16.06.2016 | Der Prignitzer 16.6.2016
PRIGNITZ Betriebe aus dem Landkreis können sich noch bis zum 31.Juli für den Ausbildungspreis des Landes Brandenburg bewerben. Hierüber informierte der Prignitzer Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke in einer Mitteilung. Der Ausbildungspreis sei eine gute Gelegenheit, „um Betriebe, die sich zum Beispiel durch Qualität und Innovation in der Ausbildung, ehrenamtliche Arbeit oder durch besonderes Engagement bei der Ausbildung von jungen Menschen mit Behinderungen verdient gemacht haben, auszuzeichnen“. Bereits zum zwölften Mal wird der Brandenburgische Ausbildungspreis ausgelobt. Insgesamt werden zehn Preise in verschiedenen Kategorien zu jeweils 1000 Euro vergeben. Den
Bewerbungsbogen und weitergehende Informationen gibt es im Internet unter www.ausbildungskonsens-brandenburg.de. Die Preisverleihung findet am 7. Oktober in Potsdam statt.
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16.06.2016 | Der Prignitzer 16.6.2016 / Hanno Taufenbach
PRIGNITZ Manche Prignitzer rauschen durchs Internet wie auf einer vierspurigen Autobahn, aber es gibt auch jene, die sich wie auf einer Schlaglochpiste vorkommen. Weiße Flecken oder lahmes Datennetz sind je nach Wohnort immer noch ein Problem. Jetzt will der Bund helfen, dieses zu beseitigen. In einem ersten Schritt erhielt die Prignitz 50 000 Euro. „Mit dem Bundesförderprogramm sollen unterversorgte Gebiete einen Netzzugang
von mindestens 50 Mbit pro Sekunde erhalten“, sagt Edelgard Schimko, zuständige Fachbereichsleiterin im Landkreis Prignitz. Zusammen mit ihrem Stellvertreter Andreas Ditten nahm sie den Förderbescheid von Verkehrsminister Alexander Dobrindt entgegen. Mit dem Geld könne der
Kreis ein Ausbauprojekt für schnelles Internet planen und Antragsunterlagen für eine Bundesförderung erstellen. In einem zweiten Schritt vergibt das Ministerium bis zu 15 Millionen Euro je Projekt, um die Umsetzung von
Ausbauprojekten zu fördern. „Ein Landesprojekt haben wir ja bereits abgeschlossen, Ortschaften mit bis zu 30 Mbit ausgerüstet“, sagt Schimko. Das müsse jetzt aufbereitet und mit den anderen Regionen abgeglichen
werden. Bis Ende des Jahres soll das geschehen sein. Die Übersicht mit dem aktuellen Stand wird Grundlage für die zweite Förderphase.
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14.06.2016 | MAZ - Prignitz-Kurier 14.6.2016 / Wolfgang Thätner
Antonia Eisermann wurde als 17. Burgfräulein in Putlitz gekrönt
Putlitz. Der Fanfarenzug schmetterte, wie sich das für Burgfanfaren gehört. Das Signal für Moderator Carsten Gohlke, die Gäste zu begrüßen, die sich trotz des regnerischen Wetters recht zahlreich aus ihren Häusern gewagt hatten. Immerhin ging es um die Wahl des neuen Burgfräuleins. Katja Jenns, die das Amt im Vorjahr innehatte, übergab den Schlüssel der Burg an den Bürgermeister Bernd Dannemann – nicht ohne sich für das ereignisreiche
Jahr zu bedanken, in dem sie mehrfach die Stadt sowie das Amt Putlitz-
Berge vertreten durfte. Gleichzeitig stellte sie sich für eine zweite Amtszeit zur Wiederwahl. Dannemann begrüßte neben den Gästen auch die Landtagsabgeordnete Ina Muhß sowie den Bundestagsabgeordneten
Sebastian Steineke und insbesondere den Schirmherren der Veranstaltung, Gebhard zu Putlitz.
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08.06.2016 | Prignitz-Express 8.6.2016
Dobrindt übergibt den Förderbescheid an den Landkreis
PRIGNITZ Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat vor wenigen Tagen in Berlin im Beisein des Bundestagsabgeordneten für die Prignitz, Sebastian Steineke, einen Förderbescheid in Höhe von 50 000 Euro für den
Breitbandausbau an Edelgard Schimko und Andreas Ditten vom Landkreis Prignitz übergeben. Hierzu Sebastian Steineke in einer Pressemitteilung: „Ich
freue mich, dass nach Ostprignitz-Ruppin nun auch der Landkreis Prignitz diese Förderung für Beratungsleistungen vom Bund erhält. Die Prignitz kann damit den nächsten Schritt gehen, um das Ziel einer flächendeckenden
Bandbreite von mindestens 50 Mbit/s zu erreichen. Wichtig ist auch die Beteiligung des Landes. Brandenburg muss die Projekte mit einem Anteil von max. 40 Prozent kofinanzieren (mind. 50 Prozent stellt der Bund, 10
Prozent die Kommune). Bei Gebieten mit geringer Wirtschaftskraft erhöht sich der Anteil des Bundes sogar auf bis zu 70 Prozent. Das Land muss dafür ausreichend Mittel zur Verfügung stellen. Schnelles Internet gehört heute zur Grundversorgung für Bürger und Wirtschaft.“ Hintergrund: Die Leistungen
aus dem Bundesprogramm dienen dazu, die Voraussetzungen für eine weitere Bundesförderung in Höhe von bis zu 15 Mio. Euro je Projekt zu
schaffen. Bis 2018 sollen alle unterversorgten Gebiete mit mind. 50 Mbit/Sekunde versorgt werden.
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01.06.2016 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 1.6.2016 / Matthias Anke
Gegenkandidaten von Bürgermeister Stefan Freimark sorgten für gute Wahlbeteiligung in Gumtow
Gumtow. Stefan Freimark (SPD) verteidigte am Sonntag sein Bürgermeisteramt bereits im ersten Wahlgang. Er schaffte die Wiederwahl
angesichts seiner 50,7 Prozent jedoch mit einer nur sehr knappen Mehrheit. Zugleich besagt dieses Ergebnis, dass viele Gumtower Freimark nicht länger als Bürgermeister behalten wollten, entschieden sich doch nahezu die Hälfte der Wähler eben nicht für ihn – und das bei einer vergleichsweise guten
Wahlbeteiligung von 62,1 Prozent. Bei der Kommunalwahl 2014 gingen
dagegen 55,2 Prozent der Gumtower wählen, bei der Landtagswahl 2014 nur 43,4 Prozent und bei Freimarks letzter Bürgermeisterwahl 2008 waren es gar nur 38,4 Prozent. Damals hatte Freimark jedoch keine Gegenkandidaten. Diese aber dürften es gewesen sein, die viele Gumtower jetzt doch mobilisiert bekamen: Uwe Zimmermann, der 51-jährige Lehrer aus Schrepkow und Einzelbewerber, sowie vor allem der 46-jährige Kyritzer Stadtverwaltungsbeschäftigte und CDU-Kandidat aus Zarenthin,
Mario Ungewiß. Er schaffte es auf 42,3 Prozent.
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30.05.2016 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 30.5.2016 / Matthias Anke
Gumtows Bürgermeister wurde mit 50,7 Prozent der abgegebenen Stimmen knapp im Amt bestätigt
Gumtow. Stefan Freimarks Gegenkandidaten Mario Ungewiß (CDU) und Uwe Zimmermann (Einzelbewerber) haben Freimarks Wiederwahl zum hauptamtlichen Gumtower SPD-Bürgermeister am Sonntag spannend gemacht. Weil auf Ungewiß laut dem vorläufigen Endergebnis 42,3 Prozent und auf Zimmermann 7,1 Prozent der abgegebenen Stimmen entfielen, blieben für Freimark am Ende nur 50,7 Prozent übrig. Damit wurde er im ersten Wahlgang zwar wiedergewählt, doch eben nur denkbar knapp. „Es war für mich sehr fraglich, ob es nicht doch zu einer Stichwahl kommt. Mario Ungewiß lag zwischenzeitlich ja sogar auch mal vorn, als die Ergebnisse zusammengerechnet wurden“, sagte Freimark der MAZ.
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20.05.2016 | Der Prignitzer 20.5.2016 / Ronald Ufer
CDU-Stadtverband hat Folgen des Verlustes des Kreissitzes berechnet – Folgen treffen die gesamte Prignitz
PERLEBERG Der Verlust der Kreisstadtfunktion im Zuge der Kreisgebietsreform wird Perleberg mindestens 1800 Arbeitsplätze sowie 900 000 Euro Landeszuschüsse pro Jahr kosten. Das geht aus einer Analyse des CDU-Stadtverbandes hervor. „Das Land streicht 500 000 Euro Kreisstadtzuschuss und durch den neuen Landesentwicklungsplan ist das geteilte Mittelzentrum mit 400 000 Euro ebenfalls weg“, sagte der Vorsitzende des Perleberger Stadtverbandes, Klaus Possenau. Er reagiert damit auf unsere jüngsten Berichte zu diesem Thema in der vergangenen Woche. Das Land spare bei seinen Ausgaben, die neuen Großkreise und Gemeinden
müssten die Finanzlücke ausgleichen. Der Stadt verblieben dagegen Steuerausfälle durch Wirtschafts- und Arbeitsplatzverlagerungen. „Das finanziell gesunde Perleberg wird mit der Reform in Schieflage gebracht. Die
Bautätigkeiten und das Investitionsvolumen sinken“, betonte Possenau.
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20.05.2016 | MAZ Prignitz-Kurier 20.5.2016 / Klaus Possenau
Zu: „Eine Katastrophe für die Prignitz“, MAZ vom 14. Mai:
Welche Auswirkungen hat die Kreisgebietsreform auf die Kreisstadt Perleberg.
1. Fakt – Finanzen: Das Land streicht 500 000 Euro Kreisstadtzuschuss und vorausschauend ist mit dem „neuen“ Landesentwicklungsplan das geteilte Mittelzentrum mit 400 000 Euro ebenfalls weg. Kurz gesagt, das Land spart in seinen Ausgaben und die „neuen“ Großkreise und Gemeinden müssen die Finanzlücke ausgleichen. Der Stadt verbleiben dagegen die Steuerausfälle
bei Wirtschafts- und Arbeitsplatzverlagerungen. Eine finanziell gesunde Stadt Perleberg wird mit der Reform in Schieflage gebracht. Die Bautätigkeiten und das Investitionsvolumen sinken. 2. Fakt – Komplex Wirtschaft und Arbeit: Mit dem Verlust der Kreisstadt erwarten wir einen Rückgang in der Wirtschaftsdynamik für Perleberg und die Prignitz. Nach vorsichtigen Schätzungen werden wir in Perleberg bis zu zirka 1800 Arbeitsplätze
verlieren beziehungsweise verlagern müssen. Dieser Verlust trifft nicht nur die
Kreisstadt, sondern die ganze Prignitz, da jeder zweite Arbeitnehmer in Perleberg aus der Region kommt. Mit dem Verlust von Arbeitsplätzen kommt es zu einem zusätzlichen Bevölkerungsverlust. Doch stopp! Wollten wir nicht gerade jungen Menschen mehr Chancen auf Arbeit in der Region bieten?
3. Fakt – Zukunftsfähigkeit im ländlichen Raum: Perleberg wird sich stark verändern, aber auch andere Gemeinden wird es hart treffen. Einiges ist mit der Kreisreform bereits fest eingeplant, weitere Spar-und Rückbauziele werden vorausschauend dazukommen. Um nur einige Auswirkungen zu nennen: Kreisverwaltung und Institutionen, Amtsgericht,
Polizei, Sicherheit, Gesundheitsversorgung, Gymnasium, Kultur und Tourismus
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17.05.2016 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 17.5.2016
Vehlow. Die Fraktion „Bürger für Gumtow“ der Gemeindevertretung regt an, die kürzlich beschlossene Innensanierung der Turnhalle Vehlow mit Fördermitteln und Gemeindeanteil genauer untersuchen zu lassen. „Wir wollen damit die zweifelhafte Finanzierungspolitik aufklären“, so Fraktionsmitglied
Helmut Adamaschek. Es müsse nicht, wie ursprünglich erwogen, ein Untersuchungsausschuss gebildet werden. Das ist laut Kommunalverfassung sowieso nicht möglich. Dennoch müssten die Umstände der Beschlussfassung
näher beleuchtet werden, so Adamaschek. „Denn bei der schon umstrittenen Finanzierung der Außensanierung war zugesichert worden, dass der Innenausbau durch Eigenleistungen und Spenden gesichert sei“, so Adamaschek. Für ihn handelt es sich bei der Finanzierung des Innenausbaus
um eine Fehlplanung, denn die Mehrheitsfraktion hat inzwischen den Beschluss, für den Innenausbau keine Gemeindemittel zu beanspruchen, ohne konkrete Planungsvorlagen aufgehoben.
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12.05.2016 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 12.5.2016 / Sandra Bels
Die drei Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Gumtow beantworteten am Dienstagnachmittag Fragen der Bürger
Gumtow. Gelegenheit zum Kennenlernen der drei Kandidaten für die Wahl zum hauptamtlichen Bürgermeister in Gumtow gab es am Dienstagnachmittag im Demerthiner Gemeindesaal. Der Seniorenbeirat hatte zu dieser Gesprächsrunde eingeladen. 55 Einwohner der Gemeinde waren der
Einladung gefolgt. Sie hörten zunächst, wie sich die drei Kandidaten,
Bürgermeister Stefan Freimark (SPD) aus Kunow, Mario Ungewiß (CDU) aus Zarenthin und Einzelbewerber und Schrepkower Uwe Zimmermann, ihre Amtszeit vorstellen und welche Ziele sie sich stellen. Jeder hatte gut zehn
Minuten Zeit dafür. Ans Ende der Vorstellung hatte Moderator Wolfgang Hörmann die Frage gestellt: Warum sind Sie der beste Kandidat für das Amt? „Weil ich mich intensiv für mehr Bürgernähe einsetze“, sagte Uwe Zimmermann dazu. Die Antwort von Mario Ungewiß war: „Ich werde Worten Taten folgen lassen.“ Stefan Freimark sagte: „Ich werde meine langjährige Erfahrung weiter mit einbringen.“ 
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