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09.04.2013, 14:10 Uhr
Hoffmann: „Häme ist fehl am Platz – Schulterschluss der Politik ist nötig!“
Debatte um die geplatzte EU-Förderung für die A14
Der Bau der Bundesautobahn A14 wird wie Umfragen belegen von der übergroßen Mehrheit der Prignitzer und der ortsansässigen Wirtschaft als besonders wichtig für die Zukunft der Region eingeschätzt. Entsprechend schockiert reagieren die Bürger daher auf die Nachricht, dass aufgrund zeitlicher Verzögerungen EU-Fördermittel nicht genutzt werden können.
Prignitz - Der Bau der Bundesautobahn A14 wird wie Umfragen belegen von der übergroßen Mehrheit der Prignitzer und der ortsansässigen Wirtschaft als besonders wichtig für die Zukunft der Region eingeschätzt. Entsprechend schockiert reagieren die Bürger daher auf die Nachricht, dass aufgrund zeitlicher Verzögerungen EU-Fördermittel nicht genutzt werden können. Dazu erklärt der Kreisvorsitzende der CDU Prignitz und Landtagsabgeordnete, Gordon Hoffmann:

„Die aktuelle Nachricht hat viele Prignitzer getroffen. Es ist ja seit langem das erklärte Ziel des BUND den Bau der A14 durch Klagen so lange zu verzögern, bis die EU-Mittel in dieser Förderperiode nicht mehr für den Bau Norddeutschlands wichtigsten Infrastrukturvorhabens genutzt werden können. So gesehen ist die Häme einiger Aktivisten absolut fehl am Platz.

Es wäre ein erschreckendes Signal, wenn es ein paar wenigen Ökofundamentalisten mit dieser Partisanentaktik gelänge der gesamten Region nachhaltig zu schaden, indem der Bau der A14 verhindert wird. Der BUND muss sich auch den hier lebenden Menschen verantworten und ich finde er wird dieser Verantwortung nicht gerecht.

Wir brauchen jetzt einen Schulterschluss der Politik, um gemeinsam noch stärker für die A14 zu kämpfen. Wenn Mittel aus der laufenden Förderperiode nun nicht genutzt werden können, dann muss es unser Ziel sein diese Möglichkeit auch in der nächsten Förderperiode zu schaffen.“

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Kommentare
10.04.2013
A 14
von Tiemo Pump
Stellungsnahme durch die Politik ist endlich mal richtig. Der BUND ist zu stoppen, es sollte eine Klage gegen den BUND eingereicht werden und die unnützen Mehrausgaben, welche durch deren unnützen Klagen entstehen auferlegt werden. Tiere welche einen Lebensraum haben, welcher dann zerstört werden, eben hier durch den Autobahnbau ziehen wie der Mensch weiter und suchen sich einen neuen Lebensraum. Wenn es dort seltene Pflanzen gibt, soll doch Herr Treutler mit Companie diese umsiedeln, denn sie werden ebenfalls woanders wachsen können und wenn nicht soll sie Herr Treutler in seinem Garten unterbringen, denn dieser ist ja groß genug. Jetzt müssen sich die Parteien nur endlich mal an einen Tisch setzen und den Bau entscheiden ohne dass ein BUND klagen kann, NPD soll ja auch verboten werden, also warum nicht den BUND wegen Steuerverschwendung verbieten ;-)
 
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