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28.02.2018, 08:44 Uhr | Nando Strüfing
KfW fördert den Nordwesten Brandenburgs
Steineke informiert über die Summen im Jahr 2017 in der Region
Die staatliche Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) leistete mit ihren umfangreichen Förderprodukten auch 2017 wieder einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung Deutschlands, so auch in den Landkreisen Ostprignitz-Ruppin, Prignitz und Havelland. Hierüber informiert nun der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke
 
Im vergangenen Jahr profitierten wieder viele Bürger, Unternehmen und Kommunen von den zinsgünstigen Finanzierungen und Zuschüssen der KfW. Insgesamt 248 Vorhaben mit einer Gesamtförderungssumme von 20 Millionen Euro wurden im Landkreis Ostprignitz-Ruppin 2017 gefördert. Im Landkreis Prignitz waren es 188 Vorhaben mit einem Fördervolumen von 49 Millionen Euro und im Landkreis Havelland insgesamt 617 Vorhaben mit einer Gesamtförderungssumme von 160 Millionen Euro. „Über die KfW leistet der Bund auch in unserer Region einen wichtigen Beitrag zur Investitionsfreudigkeit von Bürgern, Kommunen und Unternehmen,“ freut sich Steineke. Das meist genutzte Programm ist wie in den Vorjahren das KfW-Wohneigentumsprogramm. In allen Landkreisen kam knapp ein Drittel der Förderungen aus diesem Topf. Gefragt sind ebenso die Förderungen im Bereich Energieeffizienz beim Bauen und Sanieren. Bei den Unternehmen war in beiden Landkreisen der ERP-Gründerkredit am gefragtesten. 
 
Bundesweit betrugen die Förderzusagen im vergangenen Jahr 76,5 Milliarden Euro. „Dadurch setzen wir auch enorme Wachstumsimpulse für die deutsche Wirtschaft,“ so Steineke.
 
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