News
17.09.2020 | Nando Strüfing
Die kürzlich gegründete Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat nun das Förderprogramm „Engagement fördern. Ehrenamt stärken. Gemeinsam wirken.“ ins Leben gerufen. Hierüber informiert der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke. „Ich möchte alle Interessierten ermutigen, einen Förderantrag einzureichen. Es ist eine tolle Chance, die Vereine fit für die digitale Zukunft zu machen oder bei der Nachwuchsgewinnung zu unterstützen – insbesondere in ländlichen Regionen. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Anträge aus meinem Wahlkreis eingehen und die Mittel bei den Ehrenamtlichen vor Ort ankommen.“, so Steineke. 
 
Mit dem Förderprogramm „Engagement fördern. Ehrenamt stärken. Gemeinsam wirken.“ unterstützt die DSEE gemeinnützige Organisationen, Engagement und Ehrenamt während der Corona-Krise. Gemeinnützige Organisationen, also beispielsweise gemeinnützige eingetragene Vereine, können einen Antrag zu folgenden drei Schwerpunkt-Themen stellen: Innovation und Digitalisierung in der Zivilgesellschaft, Nachwuchsgewinnung, sowie Struktur- und Innovationsstärkung in strukturschwachen ländlichen Räumen. 
 
Pro Themenschwerpunkt kann ein Antrag eingereicht werden. Die Höhe der Förderung von Einzelprojekten kann bis zu 100.000 Euro betragen. Die Anträge müssen bis spätestens 1. November 2020 gestellt sein und die beantragten Mittel müssen noch in diesem Jahr ausgegeben werden. Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter: https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/.
 

19.08.2020
Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, kandidiert im kommenden Jahr im Wahlkreis 56 erneut für die CDU für den Deutschen Bundestag. Gestern Abend nominierte ihn seine Partei in Kyritz zum dritten Mal in Folge als Direktkandidaten. Es gab keine weiteren Bewerber.

17.08.2020 | Nando Strüfing
Bund fördert Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kul-tur
Das Bundesinnenministerium hat am 11. August 2020 einen neuen Projektaufruf für das Bundesprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur veröffentlicht. Hierüber informiert nun der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke. In der Vergangenheit profitierte u.a. die Elbe-Stadt Wittenberge (Prignitz) in Steineke’s Wahlkreis von Fördermitteln aus dem Programm. 
 
Der Bund stellt Mittel in Höhe von insgesamt 600 Mio. Euro zur Förderung von Investitionen in kommunale Einrichtungen bereit. „Ich freue mich, dass das Programm nun mit der zweiten Tranche  weiterläuft. Gerade jetzt, wo Corona auch den Kommunen finanziell zu schaffen macht, ist es wichtig, dass wir unsere Kommunen weiter stark unterstützen,“ so Steineke. Für die zweite Tranche in Höhe von 400 Mio. Euro ist nunmehr ein neuer Projektaufruf gestartet worden. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags wird zudem im Rahmen der ersten Tranche - vorgezogen - im September 2020 Projekte mit einem Bundeszuschuss von insgesamt 200 Millionen Euro auf Basis der Interessenbekundungen zum Projektaufruf 2018 für eine Förderung beschließen. „Für diese erste Tranche ist somit eine erneute Bewerbung nicht erforderlich,“ ergänzt Steineke.
 
Das Programm fördert investive Projekte mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung, die dazu beitragen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration in der Kommune zu stärken. Die Projektvorschläge müssen bis zum 30. Oktober 2020 unterbreitet werden.

13.07.2020
Unser Landesvorsitzender Michael Stübgen spricht im traditionellen rbb Interview "Politik am See" über seine Arbeit als Innenminister, den Strukturwandel in der Lausitz und vieles mehr.

Das vollständige Interview können Sie hier abrufen (Video weiter unten im Artikel).

04.06.2020
Die aktuellen Entwicklungen und die rasante Ausbreitung des Corona-Virus stellen momentan die gesamte Gesellschaft vor große Herausforderungen. Hier möchten wir Sie über die Geschehnisse und Regelungen insbesondere in Brandenburg auf dem Laufenden halten.

15.05.2020
Der Generalsekretär der CDU Brandenburg, Gordon Hoffmann, erklärt zum Beschluss des Bundesvorstandes der AfD, Kalbitz aus der AfD auszuschließen:
 
"Die AfD kann sich vielleicht von Andreas Kalbitz trennen, aber nicht vom menschenfeindlichen Weltbild, das er vertritt. Das ist im Landesverband der Brandenburger AfD schon lange Mainstream. Da der Bundesverband dies weiter toleriert, hat der Rechtsextremismus auch künftig seinen festen Platz in der AfD. Die AfD ist für mich damit ein klarer Fall für den Verfassungsschutz."

03.03.2020
Unser Landesvorsitzender Michael Stübgen stand dem Prignitzer Rede und Antwort, unter anderem zum kommenden CDU Bundesparteitag und zu den Zielen der CDU Brandenburg für die nächsten zwölf Monate. Starke Worte von unserem Vorsitzenden.

Hier das ganze Interview: https://bit.ly/2VEqwTZ

21.02.2020 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen (Von Bernd Atzenroth)
Ein Vorstoß von Hartmut Lossin im Kreisschulausschuss löste Diskussionen aus: Er will trotz ausreichender Schülerzahlen über die künftige Schulstruktur nachdenken und dabei auch nicht vor den drei Gymnasiumsstandorten haltmachen. Dafür erntete er Widerspr
Perleberg. Es war, wie es Hartmut Lossin, Kreistagsmitglied vom Kreisbauernverband, ausdrückte, eine „interessante Diskussion“ am Dienstag im Kreisschulausschuss – und sie fand einen Nachhall zwei Tage später im Kreisausschuss: Im Schulausschuss hatte sich bei der Debatte über die erste Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung für die Jahre 2017 bis 2022 ein Gedankenaustausch über die ZukunftderPrignitzer Gymnasienentsponnen, den Lossin ins Rollen gebracht, für den er aber auch klaren Widerspruch geerntet hatte.
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20.11.2019
Brandenburg hat eine neue Regierung. Nur 81 Tage nach der Landtagswahl wurde Dietmar Woidke vom Landtag erneut als Ministerpräsident gewählt und die Regierungsmitglieder vereidigt. „Wir werden das Land Brandenburg voranbringen in dieser Koalition und ein Jahrzehnt der Investitionen einleiten“, sagte Michael Stübgen, der künftig das Ministerium für Inneres und Kommunales leiten wird. 

19.11.2019
Der Koalitionsvertrag ist unterzeichnet
Damit steht der Wahl des neuen Brandenburger Ministerpräsidenten und der Vereidigung der Minister nichts mehr im Weg: Die Spitzen der drei Koalitionspartner haben heute den Koalitionsvertrag unterschrieben. Unter der Überschrift „Zusammenhalt, Nachhaltigkeit und Sicherheit“  wollen SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen das anpacken, was in den letzten Jahren liegen geblieben ist. „Wir haben gut verhandelt und Ministerien, mit denen wir richtig was anfangen können.“, freut sich CDU-Chef Michael Stübgen, der künftig als Innenminister und Vize-Ministerpräsident im Kabinett vertreten ist. 

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